Wie du Geld durch Affiliate Marketing verdienst!

13 Dez

Ein Text von Alexander Kouba und Valerie Djurin, Autoren des Online Marketing Blogs:
➡ Alex und Valerie / Online-Marketing verstehen & umsetzen


Warum Affiliate Marketing?

Eine Internetseite muss Umsatz machen. Ist das nicht der Fall, wird früher oder später die Motivation nicht mehr da sein. Trudelt jedoch jeden Monat mehr und mehr Umsatz ein, kommt die Motivation von ganz alleine. Doch genau das ist der schwierige Punkt. Wie schaffe ich es mit meiner Internetseite Profit zu generieren? Im Idealfall verkaufst du natürlich eigene Produkte, doch wer kann schon von sich behaupten, dass er die Zeit und die Idee hat ein eigenes Produkt zu erstellen, das auch wirklich gekauft wird? Nur sehr wenige. Darum gibt es eine viel einfachere Möglichkeit, nämlich das Affiliate Marketing. Im Affiliate Marketing bewerbe ich Produkte eines Herstellers und erhalte dafür eine Provision. In der heutigen Zeit ist Affiliate Marketing weitläufig auch als „Partnerprogramm“ bekannt. Doch beginnen wir ganz am Anfang:


Wie beginne ich im Affiliate Marketing?

Zunächst musst du dir die Frage stellen welches Genre deine Seite zum Thema hat und dieses klar abstecken. Wichtig ist, dass du immer thematisch verwandte Produkte bewirbst. Also keine Seite für Hundefans und Werbung für „Geld verdienen im Internet“. Das erscheint zunächst logisch, dennoch haben wir schon oft Widersprüche dieser Art gesehen. (Wie Affiliate Marketing auch ohne eigene Website funktionieren kann, erfährst Du in diesem Artikel.)

Ebenso muss das Niveau der Seite definiert sein. Betreibst du beispielsweise die erwähnte Seite für Hundefans, wird niemand einen Einsteiger-Ratgeber kaufen, da sich jeder schon damit auskennt. Vielmehr muss vertiefendes Wissen angeboten werden. Das gleiche gilt auch für die Inhalte der Seite. 10 Tipps zum Gassi-Gehen werden Hundefans wohl eher langweilen. 10 Tipps für gesunde Ernährung für Hunde sind dagegen schon interessanter. Wichtig ist also Thema und Niveau des Themas, also Einsteiger, Fortgeschrittene oder Profis.

Danach musst du passende Produkte suchen. Diese findest du entweder direkt beim Hersteller. Viele Blogger, Autoren oder Verkäufer bieten ein Partnerprogramm an und haben meist einen Link dazu auf ihrer Startseite. Amazon ist eines der Bekanntesten. Die zweite Möglichkeit ist Produkte in sogenannten Affiliate Marketing Werbeplätzen oder bei Zahlungsanbietern zu finden. Diese sind zum Beispiel Digistore, ShareIt, Clickbank und viele mehr. Diese Portale sind wie Marktplätze aufgebaut. Du meldest dich mit einem Konto an und kannst in unterschiedlichen Kategorien Produkte suchen. Zahlreiche Anbieter stellen hier ihre Produkte zum Bewerben zur Verfügung.

Vorteilhaft ist, dass neben dem Produkt auch die nötigen Werbemittel wie Banner, Newsletter oder Inhalte zur Verfügung gestellt werden. Je nach Anbieter sind diese unterschiedlich gut aufgebaut.

Über dein Konto sind alle Werbemittel mit einer ID-Nummer und damit mit deinem Konto verknüpft. Diese ID-Nummer findest du in allen Werbemitteln und Links wieder. Das ist gleichzeitig die Kontrolle ob der Link auch auf dich zurückverweist.


Wie baue ich Links ein?

Die Links erhältst du vom Zahlungsanbieter direkt und kannst diese nun auf deiner Seite einbauen. Da Affiliate Links aufgrund der ID-Nummer oft sehr lang sind und beim Kopieren teilweise nicht alle Teile mit übernommen werden, empfiehlt es sich, dass die Links „gekürzt“ werden. Hierfür rufst du zum Beispiel www.goo.gl auf, gibst deinen Link ein und erhältst eine Kurzversion davon. Dasselbe funktioniert auch mit dem WordPress Plugin „Pretty Link“. Diese gekürzten Links speicherst du dir ab und kannst diese immer ohne Gefahr direkt kopieren und an den Stellen einfügen, wo Sie gerade passen. So spannst du dein Netz an Links auf deiner Seite und bei genügend Besuchern werden die ersten Verläufe bald folgen.

Was ist besser – Banner oder Links?

Nun stellt sich die Frage wie die Produkte am besten beworben werden sollen. Dabei gibt es die Möglichkeit von Links im Text oder Werbebannern, sprich bewegte oder unbewegte Bilder oder Animationen. Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Beginnen wir bei den bereits erwähnten Links. Diese sind leicht im Text einzufügen. Der Vorteil liegt darin, dass im Text beschrieben werden kann worauf der Leser klickt. Das kann eine Produktbeschreibung, Kritik oder Empfehlung sein. Der Leser gewinnt Informationen und klickt anschließend viel wahrscheinlicher auf den Link und kauft ein Produkt. Das Problem ist allerdings, dass viele Leser die Texte nur überfliegen und damit auch die Links übersehen und schnell wieder zu einer anderen Seite klicken.

Um das zu vermeiden, gibt es Banner und Animationen. Auch den „Schnell-Wegklickern“ fallen diese stärker auf. Bilder und vor allem bewegte Animationen sind einfach sehr auffällig und damit einen Klick wert. Das Problem ist allerdings, dass das Bild oder Banner sehr einfach und klickstark gestaltet sein muss, ähnlich wie Plakate oder TV-Spots muss in Sekunden die nötige Information erkennbar sein, damit der Leser auch klickt oder sich zumindest den Inhalt merkt. Weniger ist hier mehr. Die Banner sollten nur das notwendigste enthalten und nicht überladen sein. Gute Beispiele sind Werbeplakate oder TV-Spots. Diese enthalten auch nur die allernötigsten Informationen.

Lohnt sich Affiliate Marketing in Newslettern?

Oft werden ja vorgefertigte Newsletter von den Herstellern angeboten. Diese haben gewiss ihre Vorteile, da du als Werbender die Newsletter nicht selber erstellen musst. Doch der Nachteil ist, dass du nicht der einzige bist, der die Produkte eines Herstellers bewirbt und so kann es sein, dass den vorgefertigten Newsletter bereits zahlreiche Personen erhalten haben. Newsletter sollten daher immer selber geschrieben werden.

Darüber hinaus empfiehlt es sich Newsletter nicht mit Affiliate Links zu überfüllen. Reine Werbenewsletter kommen nicht gut an. Diese Erfahrung haben wir bereits gemacht. Inhaltlich gute Newsletter werden gelesen und auch geklickt. Führen die Links zu Inhalten oder Blogbeiträgen, in denen wiederum Affiliate Links hinterlegt sind, führt das zu mehr Verkäufen, als reine Werbe-Emails.

Gut hingegen kommen sogenannte Signaturwerbungen an. Deine Newsletter haben ja immer den gleichen Text, wie deine Kontaktdaten, Impressum, etc. Fügst du also zwischen E-Mail Signatur und Impressum beispielsweise standardmäßig einen kleinen Werbetext mit einem Affiliate Link ein, werden deine Leser, die immer wieder deinen Newsletter öffnen immer wieder auch diese eine Werbung sehen und früher oder später darauf klicken. Langfristige Verkäufe sind hier sicher.


Fazit

Affiliate Marketing lohnt sich in jedem Fall. Man darf jedoch nicht den Fehler machen und zu viel Werbung an jeder Stelle einbauen. Inhalte sollten immer noch überwiegen und so werden sich Verkäufe früher oder später einstellen.

Über die Autoren

Quelle: alexundvalerie.com

Quelle: alexundvalerie.com

Valerie Djurin und Alexander Kouba sind Blogger im Bereich Online Marketing. Seit 2014 schreiben Sie regelmäßig auf ➡ ihrem Blog über die Themen Online-, E-Mail- und Affiliate Marketing, Traffic, Social Media und vieles mehr. Privat sind Alex und Valerie seit 2008 ein Paar.

 

 

 

 


Werbung

Johannes

Hi, ich bin Johannes. Ich bin nebenberuflich selbstständiger Webmaster, Investor und Betreiber dieses Blogs. Auf meinem Blog findest Du alles rund um das Thema unkonventionell aber seriös Geld verdienen/sparen/investieren im Internet. Eine Inspirationsquelle für Deine finanzielle Freiheit.

Abonniere meinen kostenlosen Newsletter (klick), um keinen Artikel mehr zu verpassen und Tipps und Informationen zu den Themen Geld sparen/verdienen/investieren zu erhalten.

Johannes

Hi, ich bin Johannes. Ich bin nebenberuflich selbstständiger Webmaster, Investor und Betreiber dieses Blogs. Auf meinem Blog findest Du alles rund um das Thema unkonventionell aber seriös Geld verdienen/sparen/investieren im Internet. Eine Inspirationsquelle für Deine finanzielle Freiheit.Abonniere meinen kostenlosen Newsletter (klick), um keinen Artikel mehr zu verpassen und Tipps und Informationen zu den Themen Geld sparen/verdienen/investieren zu erhalten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.