Meine ehrlichen Dressplaner Erfahrungen

Auf dieser Seite möchte ich meine Dressplaner Erfahrungen mit Dir teilen. Du findest hier alle wichtigen Informationen zur Firma und den potentiellen Möglichkeiten. So wie Du es von mir kennst, zeige ich neben den Vorteilen aber auch die potentiellen und reellen Nachteile nach bestem Wissen und Gewissen auf. Am Ende findest Du die Rubrik „Updates“, dort gibt es immer aktuelle Informationen und Du kannst meinen Weg mitverfolgen. Insgesamt ist das hier also ein Dressplaner Erfahrungsbericht, der auch die Frage klärt, ob diese Geschäftsmöglichkeit überhaupt seriös ist…

Meine Dressplaner Erfahrungen

Meine Dressplaner Erfahrungen | Das Bild wurde von der Dressplaner GmbH zur Verfügung gestellt (und vom Autor bearbeit)

 

Mein Ziel ist es Dich bestmöglich über die potentiellen Möglichkeiten und Nachteile zu informieren.

Update – Der Shop ist gestartet!

Endlich ist der Shop gestartet, die Pre-Launch-Phase ist vorbei. Schaue Dir den Dressplaner-Shop schon einmal in Ruhe an.

➡ zum Dressplaner-Shop

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Was ist Dressplaner?

Dressplaner ist ein Network Marketing Unternehmen im Mode-Bereich. Das Ziel ist es eine Community von modebegeisterten Menschen aufzubauen. Die Besonderheit ist, dass es ständig wechselnde Kollektionen (für Damen- und Herrenmode) geben wird. Kaufen kann man aber nur, wenn man Mitglied der Community ist, d.h. den Zugang zum Shop gibt es nur auf persönliche Empfehlung eines unabhängigen Vertriebspartners. Der Zugang und gewissermaßen die Mitgliedschaft ist dabei aber natürlich kostenlos und unverbindlich! Der Shop ist offiziell am 30.04.2018 gestartet!

Laut aktuellen Aussagen der Geschäftsführung werden Kinderkollektionen zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Neben einem Shop, wird es auch eine App geben.



Wer steckt dahinter?

Bei der Firma „Dressplaner“ handelt es sich um eine deutsche GmbH die „Dressplaner GmbH“. Dem Impressum der Webseite* sind folgende Daten zu entnehmen:

Dressplaner GmbH
Geschäftsführer Marcel Aundrup
Westenwall 10-14
59065 Hamm

Die Produkte / Mode von Dressplaner

Seit Ende März 2018 befindet sich Dressplaner in er Pre-Launch-Phase. Zum diesem Zeitpunkt gab es schon viele Produktbilder [siehe folgende Abb.], aber die Preise bekanntgegeben wurden zu diesem Zeitpunkt noch noch bekanntgegeben. Da Dressplaner stets wechselnden Kollektionen anbietet, sind die Bilder nur als Auswahl / Beispiele zu verstehen.

Die aktuellen Artikel kannst Du im Shop einsehen

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Die Bilder wurden von der Dressplaner GmbH zur Verfügung gestellt


Dressplaner Mode

Die Bilder wurden von der Dressplaner GmbH zur Verfügung gestellt


dressplaner schuhe

Die Bilder wurden von der Dressplaner GmbH zur Verfügung gestellt


Dressplaner Mode 2018

Die Bilder wurden von der Dressplaner GmbH zur Verfügung gestellt


Der Shop ist seit dem 30.04.2018 online:

hier geht’s zum Shop

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Wie auch die ersten Bilder der Kollektion zeigen, ist die Hauptzielgruppe weiblich. Das Konzept von Dressplaner ist kein statitisches Sortiment, sondern stets wechselnde und limitierte Angebote.

Versandkosten: Die Firma hat mittgeteilt, dass Dressplaner den nationalen und internationalen Versand über die DHL abwickeln wird. Versand wird aus Deutschland erfolgen. Bisher sind folgende Versandkonditionen pro Sendung (max. 31,5kg) bekannt:

  • Deutschland: 3,90 €
  • Niederlande / Belgien: 6,90 €
  • Österreich: 6,90 €
  • Frankreich / Spanien: 7,90 €
  • Schweiz: 17,90 €
  • Ungarn: 11,90 €
  • Übersee: 35,00 € (voraussichtlich)

Bezahlmethoden: Derzeit stehen als Bezahlmöglichkeiten PayPal, Kreditkarte und Vorkasse zu Verfügung, laut Aussagen der Geschäftsführung sollen weitere folgen.

Warenkorb: Wenn seinen Warenkorb befüllt, dann sind die Produkte für 30min für einen reserviert. So ist gewährleistet, dass man bei stark nachgefragten und limitierten Produkten die Chance hat seine Bestellung erfolgreich durchzuführen.

Soweit zu den Produkten und dem Shop von Dressplaner.


Geld verdienen mit Dressplaner (optional)

Neben der Möglichkeit ein reiner Kunde zu sein besteht die auch die Möglichkeit als unabhängiger Vertriebspartner aktiv zu werden. Auch eine Vertriebspartnerschaft ist natürlich kostenlos. Die Vergütung erfolgt über einen sog. Unilevel-Vergütungsplan, der bis in die 7. Ebene die Umsätze deiner Partner und/oder Kunden verprovisioniert. Dabei gibt es zwei Stufen, die anhängig vom Eigenumsatz Provisionen ausschütten:

Standard-Provision: (Voraussetzung: mind. 13 Punkte Eigenumsatz im laufenden Monat)

  • 1. Ebene: 5%
  • 2. Ebene: 2,5%
  • 3. Ebene: 2,5%
  • 4. Ebene: 2,5%
  • 5. Ebene: 2,5%
  • 6. Ebene: 2,5%
  • 7. Ebene: 2,5%

Professional-Provision: (Voraussetzung: mind. 30 Punkte Eigenumsatz im laufenden Monat)

  • 1. Ebene: 10%
  • 2. Ebene: 5%
  • 3. Ebene: 5%
  • 4. Ebene: 5%
  • 5. Ebene: 5%
  • 6. Ebene: 5%
  • 7. Ebene: 5%

Also ein relativ klassischer, dadurch aber nicht weniger attraktiver Vergütungsplan! Die Provision wird allerdings nicht auf den Kaufpreis, sondern auf ein internes Punktesystem gezahlt, dazu in den folgenden Zeilen mehr.

💡 Eine Beispielrechnung für die Provisionsberechnung sowie die Umrechung der Punkte in Euro siehst Du weiter unten in der Rubrik „Updates.

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Dressplaner eine interessante Geschäftsmöglichkeit! | Das Bild wurde von der Dressplaner GmbH zur Verfügung gestellt

 

Internes Punktesystem: Einem aktuellen Webinar (März 2018) konnte entnommen werden, dass die Verprovisionierung über ein internes Punktesystem abgewickelt wird, d.h. jedes Produkt hat einen bestimmten Punktwert, auf welchen man dann Provisionen erhält. Es kann also sein, dass man auf zwei Produkte, die beide 35€ kosten eine unterschiedlich hohe Provision erhält! Warum? Ganz einfach, verschiedene Produkte haben unterschiedliche Margen, beispielsweise ist die Marge bei einer Bluse höher als bei einer Handtasche zum selben Preis. Um die Profitabilität zu gewährleisten werden diese Produkte natürlich auch unterschiedlich verprovisioniert – eben über das Punktesystem. Das macht definitiv Sinn und hat mir mal wieder gezeigt, dass man Dressplaner auch mit dem nötigen betriebswirtschaftlichen Verstand aufbaut – sehr gut! Den Punktwert eines Artikel sieht man, wenn man diesen in den Warenkorb legt.

Provisionszahlungen: Ebenfalls konnte dem letzten Webinar entnommen werden, dass es im Backoffice ein sog. eWallet geben wird auf dem die Provision gebucht wird. Von dort kann man dann das Geld auf das eigene Bankkonto auszahlen. Es können aber auch Produkte oder Gutscheine im Shop erworben werden. Ein Upgrade auf Provisionstufe 1 oder 2 ist jeweils immer im laufenden Monat möglich, dabei sind die zu erwartenden Teamprovisionen einsehbar. Man kann also als Teampartner jeden Monat selbst entscheiden, ob man sich qualifizieren möchte, oder nicht. Die Provision, wird aufgrund von Rückgabefristen und Bearbeitungenszeiten immer am Ende des Folgemonats gebucht.

Karriere-Stufen: Wie für ein Network-Marketing-Vertriebskonzept üblich wird es auch verschiedenen Karrierestufen geben, insgesamt acht Stück:

  • Partner (Start-Status)
  • Pioneer
  • Coach
  • Manager
  • Director
  • Vice-President
  • President
  • Ambassador

Ab der Stufe „Director“ gibt es unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit mehr Provisionen zu erhalten. Die Details würden jetzt an dieser Stelle den Rahmen sprengen und sind meiner Meinung nach zum aktuellen Zeitpunkt auch nicht relevant. Die Infos werden sicherlich bald auch im Backoffice (o.ä.) einsehbar sein.



Mit diesem System habe ich in einer Woche 3.085,71 € verdient:

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Die Vorteile von Dressplaner

Hier nochmal der Hinweis: aktuell befindet sich die Firma in einer Pre-Pre-Launch-Phase daher beruhen (fast) alle Angaben auf Annahmen und natürlich meinen Eindrücken und Erfahrungswerten. Aktuell sehe ich folgende Vorteile:

  • kostenlose und unverbindliche Registrierung (keine Starterpakete oder Lizenzgebühren)
  • Online Webshop mit ständig neuen Artikeln (eine App ist auch geplant!)
  • Zugang zum Onlineshop nur durch persönliche Empfehlung*
  • Umsatzprovisionen auf empfohlene Kunden/Partner laut Marketingplan bis zur 7. Empfehlungsgeneration möglich
  • internationaler Versand
  • weltweite Registrierungen möglich
  • regelmäßige LIVE Info-Webinare
  • es wird LIVE-Modeschauen geben
  • Damenmode auch in großen Größen
  • Versand/Logistik wird vom Unternehmen [nicht vom Vertriebspartner] durchgeführt
  • kein eigenes Lager oder ein eigener Warenbestand erforderlich

Die Nachteile von Dressplaner

folgende Nachteile bzw. Risiken sehe ich zum aktuellen Zeitpunkt:

  • neue Network-Marketing Firmen müssen sich erst etablieren und beweisen, dass sie alle Prozesse (dauerhafte Qualität der Produkte, Versand, Retouren-Management, technische Infrastruktur und pünktliche Bezahlungen der Provisionen) in hoher Qualität abbilden können, das Risiko besteht also darain, dass Dressplaner noch eine sehr junge Firma ist
  • Mindestumsatz (Eigenumsatz) um provisionsberichtigt zu sein

Das Vertriebsmodell Network-Marketing

Wie bereits geschrieben setzt die Dressplaner GmbH auf das Vertriebsmodell Network-Marketing. Dazu möchte ich Dir dieses Video (eine alte Aufzeichnung) zeigen, welches das Prinzip, die Potentiale aber auch die Nachteile und Tücken vom Network-Marketing fabelhaft darstellt. Mein absolutes Lieblingsvideo zu diesem Thema, ich zeige dieses Video jedem Beginner, mit dem ich über Network-Marketing spreche – ich empfehle Dir, dies auch zu tun. Entscheide selbst, ob dieses Geschäftsmodell grundsätzlich für Dich interessant ist:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://youtu.be/FuTCvQoOCYU

Quelle: YouTube: Frank Heister

Darüber hinaus möchte ich Dich auf weitere Artikel zum Thema „Network-Marketing“ auf meinem Blog aufmerksam machen.

  1. Schneeballsystem vs. Network-Marketing
  2. Wo kommt beim Network-Marketing das Geld her?
  3. So verdienst Du Dein Geld im Network-Marketing
  4. So startest Du richtig im Network Marketing (in 3 Schritten)
  5. Häufige Fragen zum Network Marketing

Mein (aktueller!) Eindruck von Dressplaner

(Stand: April 2018)

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Kostenlos bei Dressplaner registrieren | Das Bild wurde von Dressplaner zur Verfügung gestellt

Ich bin seit 2015 (mit einigen Unterbrechungen) neberuflich im Bereich Network-Marketing tätig. In dieser Zeit habe ich schon viele gute aber ehrlich gesagt auch einige schlechte Erfahrungen gemacht. Mein Hauptgeschäft ist und bleibt Affiliate-Marketing im Kontext mit Webseiten. Aber als ich Ende Januar 2018 auf Dressplaner aufmerksam wurde, war ich sofort von der wirklich guten und (man glaubt es kaum) auch einzigartigen Idee begeistert: ein Empfehlungsgeschäft mit Club-Charakter im Mode-Bereich aufzubauen! Ich sehe hier sehr viel Potential und die Rahmenbedingen sind für mich vollkommen in Ordnung, sodass ich mich dazu entschlossen habe der Sache eine ernsthafte Chance zu geben.

Auf der anderen Seite ist das nicht die erste Pre-Lauch-Phase, die ich mitmache und ich habe in den letzten Jahren gelernt, dass Planungen und Ankündigungen im Vorfeld nicht zwingend etwas mit der Umsetung zu tun haben (müssen). Am Ende zählt nur die Umsetzungnicht die Planung! Mit dem punktlichen Start des Shops hat Dressplaner aber gezeigt, dass sie Zusagen einhalten und Gesagtes auch umsetzen können.

Wenn die Firma alles weiterhin so umsetzt, wie sie es kommuniziert und die Produkte dauerhaft eine gute Qualität haben, dann kann das etwas ganz großes und tolles werden. Am Ende wird die Produktqualität darüber entscheiden, ob und wie das Geschäftsmodell funktioniert, also von den Kunden angenommen wird.

Bisheriger Eindruck von Dressplaner
  • Geschäftsidee / erster Eindruck
  • Preis-, Kosten und Vergütungsstuktur
  • (erste) Umsetzung und Technik
4.3

Kurzfassung

Hier kannst Du Dich unverbindlich und kostenlos registieren:
➡ ➡ ➡ hier klicken*


Die Anmeldung bei Dressplaner

Wie bereits beschrieben ist eine Anmeldung bei Dressplaner 100% kostenlos und unverbindlich. Kein Mitglied ist „gezwungen“ etwas zu kaufen.

Du kannst Dich hier über:

 diesen Link* kostenlos und unverbindlich registrieren. Hier geht’s zum Shop.

Du erhältst im Anschluss regelmäßig die neusten Infos zum Geschäft (und natürlich auch zu den Produkten) und auch deinen persönlichen Empfehlungslink, falls Du selbst als unabhängiger Vertriebspartner aktiv werden möchtest [Das musst Du nicht – keine Verpflichtung]

Bist Du unsicher, oder hast Du Fragen? Dann schreibe mir einfach eine E-Mail an: info@netzjob.eu oder schreibe mir auf Facebook oder Instagram.


💡 Möchtest Du auch erfolgreich im Vertrieb bzw. im Network Marketing werden?

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Insbesondere Einsteiger können hier nicht nur Motivation, sondern auch Tricks und Techniken für mehr Erfolg mitnehmen. Nutze die Chance und sicher Dir das Exemplar nur für den Versandkostenpreis!

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Updates | Meine Dressplaner Erfahrungen

Update 001 | Januar 2018

Ich bin auf Dressplaner aufmerksam geworden. Habe mich unverbindlich registriert* und mir ein erstes Info-Webinar mit der Geschäftsführung angeschaut. Das hat mir so gut gefallen, dass ich entschieden habe Dressplaner eine Chance zu geben. Ich bin also seit Januar 2018 unabhängiger Vertriebspartner bei der Dressplaner GmbH.

Update 002 | März 2018

Mit dem Webinar 3 sind viele neue Infos mitgeteilt worden, die ich nun auch schon in diesen Artikel hier eingepflegt habe. Es wurde auch der weitere Fahrplan zum Firmenstart veröffentlicht:

dressplaner-erfahrungen-launch-phasen

Die Phasen des Unternehmenstarts | Bildquelle: Dressplaner GmbH

 

Ein weiterer wichtiger Schritt ist der Start des Backoffice. Es ist nun möglich sich mit seinen Registierungsdaten einzuloggen. Jeder neue Interessent bekommt nach seiner Anmeldung die Zugangsdaten zugesandt.

Auch wenn weiterhin Fragen offen bleiben und ich erst eine ehrliche und fundierte Einschätzung abgeben kann, wenn der Shop gestartet ist, so muss ich doch schon feststellen, dass mich die Professionalität bisher überzeugt. Ich selbst betreibe mehrere Affiliate-Seiten mit verschiedensten Produktgruppen und kenne mich daher im eCommerce-Bereich ganz gut aus, ich denke also, dass ich das ganz gut beurteilen kann.In der aktuellen Vorregistrierungsphase, kannst Du Dich über:

➡ diesen Link* kostenlos und unverbindlich registrieren.

Update 003 | April 2018

Pünktlich zum 30.04.2018 ist der Dressplaner-Shop online gegangen. Wie zu erwarten war sind die Server unter dem großen Ansturm zusammen gebrochen 😀 Mittlerweile funktioniert es aber tadellos. Natürlich hat sich hier und da noch der Fehlerteufel eingeschlichen und die Optik sowie die Bedienbarkeit wird in den nächsten Wochen noch weiterentwickelt. Für den Start ist das Sortiment sehr vielfältig und es kommen täglich neue Artikel dazu. Ich freue mich riesig, dass es jetzt endlich richtig losgehen kann.

➡ Hier kannst Du Dir direkt den Shop anschauen

Update 004 | Mai 2018

Ich habe mir das erste Live-Webinar nach der Shoperöffnung angeschaut und selbst meine erste Bestellung im Dressplaner-Shop getätigt. Das Webinar zeigte die weiteren Entwicklungsschritte auf und machte noch einmal deutlich, dass sich das Hardware- und Software-System (Shop & Weboffice) weiterhin noch bis zum offiziellen Start im Oktober in der Beta-Phase befindet. Ein durchaus überlicher Prozess im Software & IT-Bereich. Das bedeutet auch, dass es weiterhin kleinere Problemchen gibt und geben wird, aber für Probleme gibt es ja bekanntlich auch Lösungen. Eine habe ich selbst erfahren. Ich habe meine erste Bestellung am 5.05.2018 (ca. 20Uhr) aufgegeben. Alles hat super geklappt, ich habe eine Bestellbestätigung sowie eine Rechnung (PDF) erhalten, auch kann ich im Weboffice unter „Meine Bestellungen“ den Status nachverfolgen. Was leider nicht gleich geklappt hat ist Übertragung der Statuspunkte im Weboffice. Daraufhin habe ich Sonntagmittag eine Mail an Dressplaner geschickt und Montagmorgen (mein nächster Login) war dann alles in Butter, siehe Abb:

dressplaner-punkte-weboffice

Meine Punkte werden nun im Weboffice korrekt dargestellt, ich habe etwas für 30 Punkte bestellt und bin damit

 

Damit ist nun auch bestätigt, wurde auch nochmal im Webinar mitgeteilt, dass die Qualifikationsstufen 13 Punkte für die Standard-Provision und 30 Punkte für die Professional-Provision betragen.

Zur Provisionsberechnung, dazu möchte ich dieses offzielle Beispiel mit Dir teilen:

dressplaner-provision-rechnung

Die Provision wird auf die Punkte bezahlt bzw. berechnet. Der Punktwert der Produkte ist unterschiedlich und richtet sich nicht nur nach dem Nettowert des Produkts, sondern auch nach der Marge eines Produkts.

 

Daran sieht man, dass die effektive Provision eben nich 2,5-10% auf den Nettowert beträgt, sondern je nach Ebene und Provisionsstufe darunter liegt. Das ist keine Wertung, nur eine Feststellung. Die Punktzahl der Produkte kannst Du im Shop einsehen, wenn Du registriert bist. All das ist aber natürlich nur für Vertriebspartner interessant, für Kunden spielt das alles keine Rolle und das ist auch gut so! Als kleine Rechenübung kannst Du gern mal meine „üppige“ bisherige Provisionen bei Dressplaner ausrechnen. Da sieht man mal wieder, dass wir alle ganz klein anfangen 🙂

Ab jetzt ist im Backoffice der aktualisierte Dressplaner-Fahrplan bis Oktober 2018 einsehbar:

dressplaner-fahrplan

So geht es mit Dressplaner weiter


[weitere Updates folgen…]



Meine ehrlichen Dressplaner Erfahrungen
5 (100%) 3 votes
Johannes

Johannes

Hi, ich bin Johannes. Ich bin nebenberuflich selbstständiger Webmaster, Investor und Betreiber dieses Blogs. Auf meinem Blog findest Du alles rund um das Thema unkonventionell aber seriös Geld verdienen / Geld sparen / Geld vermehren im Internet. Eine Inspirationsquelle für Deine finanzielle Freiheit.

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Johannes

51 thoughts on “Meine ehrlichen Dressplaner Erfahrungen

  1. Ich kann Euch nur so viel sagen. Ich kenne die Geschäftsführung persönlich Seite mehr als einem Jahrzehnt und hab damals schon sehr gute Zusammenarbeit erfahren dürfen. Ich vertraue dem Team, denn sie kennen beide Seiten. Haben selbst schon 20 Jahre Networkerfahrung und wissen wie eh klappt, und vor allem NICHT klappt. Hier wird kein Rad neu erfunden, sondern solide aufgebaut. Eine sehr gute Chance auch für diejenigen, die absolut noch nichts mit Network zu tun hatten. LG flowers

  2. Wo wird produziert ? Wo kann man sich die Kollektionen anschauen ? Wie hoch ist die Provision bei Verkauf ? In welcher Preisklasse befindet sich die Kleidung ? Auch für den kleinen Geldbeutel ? Es wäre schön, wenn man sich etwas davon anschauen könnte, bevor man sich registriert.
    Ich hätte Interesse, jedoch möchte ich mich nicht irgendwo registrieren, bevor ich etwas gesehen habe.
    Wie hoch ist der mindest-Eigenumsatz, um Provisionsberechtigt zu sein ? usw…
    LG Pia

    • Hallo Pia,
      das sind alles gute und wichtige Fragen, die ich zum jetzigen Zeitpunkt auch nur teilweise beantworten kann. Aktuell befindet sich das ganze Projekt noch in der Pre-Pre-Launch-Phase und die Firma gibt nur in den offiziellen Webinaren die Informationen raus, dort werden aber bereits viele dieser Fragen beantwortet. Ich kann Dir nur raten, dich kostenlos und unverbindlich zu registrieren.
      Gern kannst Du mir auch eine E-Mail schreiben: info@netzjob.eu
      Beste Grüße
      Johannes

    • Wenn Du Dich KOSTENLOS registrierst, bekommst eine Mail mit Zugangslink zum Webinar. Auch kostenlos! Da würdest Du alles erfahren im Ersten Webinar. Weitere Informationen gibt’s im zweiten Webinar, das nur wenn das erste absolviert ist. Du kannst dann immer noch entscheiden ob es was für Dich ist oder nicht. Du siehst…..völlig Schmerzfrei, einfach, fair und keine Network Abzocke. Provision gibt’s 2 verschiedene Modelle, wobei ja immer entscheidend ist was Du persönlich willst! Melde Dich hier an, sofern Du noch keinen Anmeldelink hast. [edit: Link entfernt]
      LG Achim

  3. Danke für den Bericht, habe mich bereits angemeldet und beobachte. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann wurde im 2. Webinar mitgeteilt, dass man einen monatlichen Umsatz von 50,00 Euro haben muss um Provision zu erhalten. Ich sehe dies aber auch als seriös an.

    • Hallo Ursel,
      ich bin kein Freund von Vermutungen (o.ä.). Aber da Du es jetzt angesprochen hast. Ich habe es so verstanden, dass es zwei Provisionsstufen geben wird, ab einem Eigenumsatz von ca. 30 € und 60 €. Wie es genau werden wird, werden wir sehen. Ich denke auch, dass ein mind. Eigenumsatz nicht die schlechteste Lösung für Vertriebspartner ist.
      Beste Grüße
      Johannes

  4. Interessante Strategie … Du schreibst hier einen „neutralen“ Erfahrungsbericht und am Ende lese ich das auch Du bereits Vertriebspartner bist. Und einen Anmeldelink gibt’s gleich dazu – damit man sich über Dich anmelden kann. Ach ja und Geld verdienen ohne Investitionen heißt es ja … Aber ohne eigenem regelmäßigem Mindestumsatz auch kein Verdienst. Also unterm Strich so wie alle Network Marketing Geschichten. Um Geld zu verdienen muss ich Kunden werben und ohne das ich selbst etwas kaufe gibt’s keine Provisionen.
    LG aus Österreich
    Martin

    • Hallo Martin,
      der Mindestumsatz bzw. Eigenumsatz ist definitiv streitbar. Das habe ich ja auch bei den negativen Punkten aufgeführt.
      Darüberhinaus kann ich aber den Sinn deines Kommentares/Feedbacks nicht erkennen!? Schon im Titel „Meine ehrlichen …“ wird deutlich, dass ich von meinen(!) bisherigen Erfahrungen berichte, ich also ein Vertriebsaprtner sein muss. Und wer Geld (im Internet) verdienen möchte, der muss immer etwas verkaufen, egal ob im Network-Marketing, Affiliate-Marketing, eCommerce oder wenn man seine eigene Dienstleistungen anbietet (u.ä.). Ich kann mich auch nicht erinnern, dass ich geschrieben oder geäußert hätte, dass man nichts „investieren“ muss. Es ist nunmal ein Business und kein Business baut man ohne irgendeine Investition auf. Wie gesagt, man kann den Eigenumsatz kritisch sehen, das tue ich auch, aber irgendwie müssen sich alle Strukturvertriebe finanzieren. Mir wäre es auch lieber, wenn man da einen andere Lösung gefunden hätte, aber auch andere Ansätze, wie z.B. weniger Marge oder Lizenzgebühren haben Nachteile. Mich stört am Eigenumsatz vor allem, dass man diesen nicht so einfach in die Kosten (steuerlich) nehmen kann, da wären mir persönlich Lizenzgebühren (o.ä.) lieber. Ansonsten hat es aber den Vorteil, dass man wirklich ohne Anfangsinvestition starten kann, wenn man dann Umsatz in seiner Gruppe hat, kann man den Mindestumsatz ja auch verschmerzen 😉
      Ansonsten, Dich zwingt ja keiner bei Dressplaner aktiv zu werden.
      Beste Grüße und viel Erfolg
      Johannes

  5. Hallo zusammen!
    Erst einmal Danke an „Ursel“, denn schon als ich zuvor den Kommentar von „Pia Keller“ las, war ich frohen Mutes nun endlich gewisse Details erfahren zu können, denn Pia fragte direkt und unverblümt, während ich ja ebenfalls schon zuvor lesen konnte, dass Johannes schon voll dabei ist und somit auch schon längst Webinare absolviert hat und nun sicher alle Fragen von Pia Kellr beantworten kann und wird. Dem war absolut nicht so. Das schreckte mich wirklich ab, weil diese Handlungsweise der krasse Gegensatz von dem gewesen ist, was doch hier mit einem ehrlichen Erfahrungsbericht anfing, sogar beworben wird und worauf man nicht nur stolz sein können sollte, sondern viel mehr auch von derart Aushängeschild schon profitieren kann – vorausgesetzt man hält nicht derart offensichtlich hinterm Berg, so dass sich der Leser und Interessent hauruckartig wie aus allen Wolken fallend fühlt, weil sich von Null auf Hundert in einem einzigen Kommentar, die angepriesene Offenheit und Ehrlichkeit in Luft auflöste. Es fing wirklich so gut an als ich hier auf die Seite kam und las – bis zur Antwort von Johannes auf die Fragen von Pia.
    Doch zum Glück kommt danach noch der Kommentar von „Ursel“, denn auch mich interessierte natürlich die Höhe des Mindest- bzw. Eigenumsatzes. In Gedanken schon wieder etwas beruhigter, weil nun durch „Ursel“ doch gut „bedient“ – wenn auch nicht vom „Aufklärer“ persönlich -, da kommt gleich der nächste Absturz.
    Nicht meiner!
    Wenn man in einem Webinar oder gar schon in zweien verstanden haben will, dass es zwei Provisionsstufen geben wird, ab einem Eigenumsatz von ca. 30 € und 60 €, wie kommt man dann darauf seinen Kommentar mit den Worten: „ich bin kein Freund von Vermutungen“ zu beginnen?
    Klar, warf es dann im Nachhinein auch die Frage bei mir auf, wie „Ursel“ auf 50 € kommen kann, wenn sich doch die Erklärung des Unternehmens in den bisherigen Webinaren auf 30 € bzw. 60 € bezogen haben soll, wie in dem darauf folgenden Kommentar von Johannes dann zu entnehmen ist. Wenn „Ursel“ hierbei sozusagen nur gut geblufft hat, ohne Registrierung und somit ohne auch nur ein einziges Webinar gesehen haben zu können, dann:
    Hut ab! 🙂
    Aber Johannes schrieb ja nicht, dass er kein Freund von Bluffs ist, sondern keiner von Vermutungen – wenn also diese dezente Bezeichnung bewusst gewählt wurde, um „Ursel“ hier nicht des Bluffs zu überführen, dann mag dies ja sein was es will, allerdings war es dann erneut nicht ehrlich und nicht offen. Denn, wenn im Webinar des Unternehmens tatsächlich die Erklärung / Erläuterung oder die Annahme bezüglich dieser beiden Stufen von 30 € und 60 € Eigenanteil verlautet wurde, dann ist es im Grunde unverständlich wie „Ursel“ auf 50 € kommt und somit sogar falsch verstanden oder ganz vergessen haben müsste, dass nicht nur ein Betrag / eine Möglichkeit genannt wurde, sondern zwei und keine der beiden beziehen sich laut Johannes auf eben 50 €.
    Es sei denn – und nun wird es wirklich „spuki“ 😀 – dass den Registrierten individuelle, sprich unterschiedliche Konditionen angeboten werden, was mich persönlich jetzt fast schon Neugierig werden lässt eventuell heraus finden zu können, ob nun genialer Bluff, ein „Bisschen“ Alsheimer 😉 oder tatsächlich individuelle Konditionen von seitens des Unternehmens in Richtung der potentiellen Vertriebspartner.
    Keine Frage, es ist absolut legitim seine Strategie um in den Genuß von Provision/en kommen zu können, schön in einem Erfahrungsbericht verpacken zu wollen und eventuell schon an der Werbung hier zu verdienen, denn all die unbeantwortet gebliebenen Fragen von „Pia Keller“ sind ja nicht darauf zurück zu führen, dass man diese hätte nicht beantworten können, weil man selbst nichts Genaues weiß. Sondern, weil man so genau nun auch nicht als Profi werden darf, wenn man doch Registrierungen generieren will – bis dann der Auftritt von Ursel drohte ganz falsche Informationen zu streuen, auch noch so eine Info, welche potenzielle Registrierungswillige von dannen hätte ziehen lassen können, weil diesen 50 € zu hoch erschienen – somit dann doch „Butter bei die Fische“, denn die Möglichkeit der 30 € darf nun nicht mehr unerwähnt bleiben, ganz im Gegnteil…

    Ich hätte da aber nun auch zwei gewisse Fragen:

    1. Wurde denn vom Unternehmen Bspw. im Webinar schon einen Einblick ins ungefähre Preisniveau gewährt?

    2. Konnte man schon derart Details in Erfahrung bringen, die einen darüber aufklären, ob man im Monat X Bpsw. ein einziges Kleidungsstück für 180 € kaufen kann und dieser einmalige, hohe Kaufpreis dann die Voraussetzung des Eigenumsatzes für insgesamt sechs Monate (bei 30 €), bzw. für insgesamt drei Monate (bei 60 €) erfüllt?

    Denn, sollte das Preisniveau Bspw. keine Hose unter 130 € anbieten und keine Oberbekleidung unter 60 €, mit der zusätzlichen Anforderung, dass der geforderte Eigenumsatz mit dem Kauf von mindestens einem Kleidungsstück pro Monat erfüllt werden muss, dann sollte der ein oder andere ohne jegliche Erfahrungen auf diesem Gebiet und überhaupt auch nicht im Verkauf darauf hoffen, dass es auch Socken im Angebotssortiment gibt 🙂

    Und ACHTUNG, die Tätigkeit eines Vertriebspartners ist eine selbstständige Tätigkeit, bei dieser vertreibt man die Ware meist auf eigene Rechnung und unter eigenem Namen. Und wie Johannes schon erwähnt hat, so lässt sich dieser geforderte Eigenumsatz steuerlich nicht auf die eigenen Kosten anrechnen.

    • Hallo Birgit,
      es tut mir Leid, dass mein Artikel Widersprüche bei dir ausgelöst hat, das ist nicht das Ziel meines Erfahrungsberichtes. Allerdings interpretierst Du hier wirklich eine Menge hinein und vieles ist für mich leider total unverständlich, um es mal sachlich zu formulieren. Schade um die investiere Zeit. Die Aussagen, ich wäre unehrlich (u.ä.) habe ich einfach mal ignoriert. Ich empfehle einfach weniger hineinzuinterpretieren. Mir ist es auch unverständlich, wie „Ursel“ auf die 50€ kommt, da ich hier aber jeden Kommentar (außer Spam und Beleidigungen etc…) aus Gründen der Transparenz veröffentliche, musste ich die „Aussage“ einfach ein bisschen gerade rücken.

      Es ist einfach so, und das habe ich in dem Artikel (sowie in den Kommentaren) auch mehr als deutlich betont. Dass es einfach bisher KEINE verbindlichen Aussagen von Seiten der Firma gibt. Es wurden Aussagen zum Eigenumsatz in den Webinaren gemacht – ja! Aber die Formulierung und die Aussagen waren auch dort eher „schwammig“ und unverbindlich. Daher werde ich diese Infos auch hier nicht als Fakten o.ä. verkaufen und warte einfach ab, bis es offizielle Aussagen gibt. UND das sollte alle anderen auch tun. Ich denke, das sollte verständlich sein.

      Zu deine Frage:

      1. Ja, ABER ungefähre Preise bringen niemanden weiter. Alles was ich weiß, kannst Du in der Antwort auf Ursels Kommentar lesen. Ich selbst schenke diesen Zahlen aber keinerlei Beachtung, da ich mich erst auf offizielle und verbindliche Aussagen von der Firma verlassen bzw. beziehen werde.

      2. Nein keinerlei Aussagen bisher von der Firma dazu, meiner Einschätzung nach ist das aber sehr sehr unwahrscheinlich!

      Danke für den Hinweis zur selbstständigen Tätigkeit – das ist natürlich eine Selbstverständlichkeit. Wer Geld im Internet verdienen möchte, der geht NATÜRLICH einer gewerblichen Tätigkeit nach mit allen Rechten und Pflichten.

      Beste Grüße
      Johannes

    • Danke für die Antworten!
      Bitte nicht missverstehen, aber klarer wird die Sache nun dadurch nicht, im Gegenteil. Wie ich anhand all deiner Antworten hier schon Anfang des Monats entnehmen konnte, so hast du, Johannes, schon mindestens an zwei Webseminaren teilgenommen – bis heute vermutlich schon an dreien oder mehr.
      Dann verstehe ich selbstverständlich nicht, wie man bei allen wichtigen Fragen, Bspw. bei Preisfragen, damit antwortet, dass dies alles noch „Vermutungen“ sind, sprich die Antworten darauf waren auch für dich zu „schwammig“.
      Auf einer Infoveranstaltung möchte man sich als „Besucher“ oder Teilnehmer doch informieren können und zwar derart, so dass alle Fragen klar beantwortet sind. Ist dies bei dem ersten Webseminar nicht gegeben, weil man dort auf das zweite verweist, dann sollte man doch schon stutzig werden. Der eine oder andere schenkt allerdings noch etwas Glauben und nimmt dann auch am zweiten teil. So wie du. Doch du bestätigst hier ja, dass auch beim zweiten die Antworten schwammig und noch nicht konkret / verbindlich abgegeben wurden.
      Also wer nach dem zweiten immer noch offene Fragen hat, bzw. keine konkreten / verbindlichen Antworten auf seine Fragen erhielt und sehr wahrscheinlich auf das dritte vertröstet wurde oder gar einsehen muss, dass nie eine verbindliche Antwort abgegeben wird, der sollte schon einwenig an seinem Verstand zweifeln, wenn er dann auch noch das dritte ins Auge fasst. Das ist nicht persönlich gemeint, sondern schlicht und ergreifend absolut sachlich und realistisch. Und nein, ich komme jetzt nicht auch mit „Gehirnwäsche“ & Co, aber ehrlich gesagt kann ich es den Autoren doch nicht verdenken, dass diese damit hier argumentieren, wenn doch auch du selbst nach mindestens zwei Webinaren einräumst, dass die wichtigstens Antworten doch eher schwammig und somit nicht verbindlich waren.
      Mir geht es hauptsächlich bei solchen Dingen um die Wahrung der Auchtung vor mir selbst – diese Wahrung wäre einfach nicht mehr gewährleistet, wenn ich mich auch noch beim zweiten, auf das dritte und vielleicht sogar auf das vierte vertrösten ließe. Also beim vierten ohne konkrete / verbindliche Antworten wäre das vor die Wand laufen nicht mehr nur bildlich gesprochen gegeben, sondern auch tatsächlich und physisch Pflicht, wenn ich nicht restlos die Achtung vor mir und meinem Verstand verlieren möchte.
      Man sollte immer von sich selbst aussgehen und sich fragen:
      „Würde ich ein Unternehmen gründen und auf der ersten, zweiten und wahrscheinlich dritten Infoveranstaltung dann immer noch schwammige Antworten auf die wichtigsten Fragen zu bieten haben (wollen)?“.
      Und wenn ja (was ich völlig ausschließe, aber gehen wir mal davon aus), dann sollte gleich jene Frage folgen:
      „Was für eine Motivation sollte ich haben die Teilnehmer meiner Infoveranstaltung(en) über zwei, drei,… Infoveranstaltungen hinweg im Ungewissen zu halten, sprich deren Fragen nicht konkret / verbindlich zu beantworten?“.
      Und auch diese Antwort auf die letzte Frage halte ich für ausgeschlossen, zumindest was mich slbst beträfe:
      „Weil ich mir selbst bei all dem noch gar nicht sicher und schlüssig bin.“.
      Nein, diese Auntwort halte ich für ausgeschlossen oder aber für unseriös, sprich zumindest für zu unsicher / unorganisiert, um bei solch‘ einem „Start up“ auch noch bei der dritten Infoveranstaltung meine Zeit zu investieren, um danach gleich meine eigene Achtung vor mir selbst zu verlieren – denn wer nach der zweiten noch nicht in die Pötte kam, der kommt es entweder bei der dritten ebenso wenig oder aber das Gesagte wird alles andere als verlässlich / verbindlich sein können.

      Dennoch viel Glück, ich denke du wirst es gebrauchen können!
      Und selbst dann, wenn einer bei dieser Sache sehr reich werden wird – ich bezweifle, dass man auf dem Weg dahin sich das Genießen seines Verdienstes auch bewahren konnte.

      Mit freundlichen Grüßen
      Birgit Zendel

    • Hallo Birgit,
      mit großemn Unverständnis habe ich deinen Kommentar gelesen. Interessant über was sich andere so Gedanken und machen und dazu Romane verfassen!

      Fakt ist:
      Die Dressplaner GmbH plant eine Shopping-Community für modische aber günstige Mode aufzubauen. Bei dem Vertriebskonzept hat man sich für Network-Marketing entschieden. Bis der Shop startet (geplant 30.04.2018), befinden wir uns in der sogenannten Pre-Launch-Phase. In diese Phase gibt es noch keinen Shop, keine Produkte, keine Bestellmöglichkeiten… es gibt im Grunde genommen nur die Idee. Aktuell ist Dressplaner daher nur für Menschen interessant, die sich bereits im Network-Marketing auskennen und möglicherweise nach einer neuen oder weiteren Geschäftsmöglichkeit suchen. Außerdem ist Dressplaner für alle interessant, die die generelle Geschäftsidee (Shopping-Community + Network-Marketing) gut finden [das trifft auf mich zu]. Wenn es noch keinen Shop gibt, keine konkreten Produkte (etc…), wie soll man da Preise nennen? Wenn der Shop gestartet ist, werden natürlich auch Informationen zu Preisen (etc…) kommen. Die Firma befindet sich in einer sehr frühen Phase der Entwicklung, wie soll man da alle Fragen bereits beantworten können.

      Ich kann gut verstehen, wenn man das Informations-System mit Webinaren grundsätzlich nicht so berauschend findet, das geht mir grundsätzlich auch so. Ich habe Informationen lieber auf einen Blick. Aber es ist halt eine Marketing-Konzept. Man sollte aber definitiv vermeiden wilde Spekulationen anzustellen, sondern einfach ganz rational bleiben. Wer Dressplaner nicht interessant findet, der soll es einfach lassen. Ist doch völlig in Ordnung. Es gibt genügend andere Möglichkeiten ein Business zu starten oder Klamotten zu kaufen…

      Eine generelle Frage bleibt für mich weiterhin offen. Wenn man sich nicht für Dressplaner interessiert bzw. einem das Konzept nicht gefällt, warum investiert man dann hier die Zeit und verfasst derartige Kommentare!? Das ist für mich absolut unverständlich!

      Beste Grüße
      Johannes

    • Sorry,
      aber nun wird es mir echt ein „Bisschen“ suspekt.
      Du schreibst das Unternehmen befindet sich noch in einer „sehr frühen Phase der Entwicklung“ und, dass es natürlich keine Preise gibt, weil wie gesagt “ sehr frühen Phase der Entwicklung“ 😀
      Im nächsten Atemzug schribst du dann, dass der Shop erst ab 30.04.2018 startet 😀 – das ist morgen. Also wer heute da noch keine Preise hat… und auch „gestern“ hätten Preise schon längst feststehen müssen, denn bevor ein Internetshop offiziell eröffnet werden kann, da arbeitet erst einmal jemand wochenlang an diesem – mit Preisen.
      Mit „Preise“ meinte ich aber gar nicht die Preise der Bekleidung im Shop. Ich meinte damit alle finanziellen Angelegenheiten, auch die Höhe des Mindestumsatzes und wie genau dieser angerechnet wird, wenn man für einen doppelt so hohen Mindestumsatz in einem Monat bestellt, ob dieser im nächsten verrechnet wird, etc. Das alles steht ja noch gar nicht fest und man bekommt keine konkreten Antworten darauf, aber schon morgen soll der Shop eröffenen.
      Ist mir alles etwas zu „hoch“ 😀

    • Dir ist es zu „hoch“ und mir wird es jetzt langsam zu dumm.

      Lies bitte den Artikel komplett. Beim voraussichtlichen „Start“ morgen handelt es sich um einen sog. Soft-Launch und es ist auch kein „Internetshop“ im eigentlichen Sinne. Alle relevanten Infos zu den zwei Provisionsstufen, den Provisionszahlungen, den Abrechnungszeiträumen, Versandkosten etc… werden im Webinar 3 genannt und ich habe diese seit mehreren Wochen in den Artikel eingepflegt. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!

      Niemand kann ahnen, dass Du Genie unter „Preise“ alle finanziellen Belange meinst. Wenn Fragen auftauchen, diese bitte konkret stellen [kurz und knapp] am besten nummerieren! … und uns weitere Ausschweifungen ersparen – DANKE!

      Da Du ja anscheinend eh kein Interesse an Dressplaner hast, bleibt die Frage, warum Du Dich überhaupt weiter mit Dressplaner beschäftigst und hier so echauffierst??? [das ist eine rethorische Frage, eine Antwort darauf ist nicht notwendig ;-)]

  6. Guten Tag zusammen
    Ich hatte mich bei Dressplaner registriert und bin aber wieder ausgestiegen, weil mir die Art und Weise, wie man mit Partnern umgeht überhaupt nicht zusagt! Kritische Fragen sind nicht gern gesehen und ich bekam nie eine Antwort auf meine Fragen! Immer wieder sagte man mir, ich müsse zuerst alle Webinare schauen! Nach dem Webinar 1 war ich jedoch nicht aufgeklärter! Vielmehr erweckte das Gesprochene an Scientology-Metoden! Man muss quasi das 2. Webinar anschauen, dort das Gleiche und so weiter! Bis man die Leute einer Gehirnwäsche unterzogen hat und alle jubelnd sich bereits im Paradies der Millionäre wiegen! Wie gesagt, Tranpatenz ist bei Dressplaner ein Fremdwort! Ich wurde in der offiziellen Gruppe blockiert…, habe wohl zu viele Fragen gestellt…, das ist nstürlich unangenehm, wenn Leute mit- und weiterdenken! Ich kann Dressplaner zum heutigen Zeitpunkt niemandem empfehlen! Auch sollte sich jeder mal darüber informieren, wer wirklich hinter diesem Unternehmen steht!

    • Hallo Bernadette,
      die Motivation zu deinem Kommentar ist mir komplett rätselhaft! Wenn Du eine derartige Kritik anbringst, solltest Du diese stichhaltig mit Fakten und Nachweisen untermauern.
      Deine Ausdrucksweise mit Begriffen wie „Gehirnwäsche“ und „Scientology-Methoden“ unterstützen diesen Eindruck. Auch die vielen retheorischen und offenen Fragen in deinem Kommentar, auf die Du uns keine selbst keine Antwort gibst, schmälern zumindest bei mir Dir die Glaubwürdigkeit. Es klingt eher nach eine pauschalen MLM-Kritik. Dazu möchte ich dich gern auf diesen Artikel hier verweisen.

      Ich habe auch bereits zu einer Problemstellung per E-Mail mit dem Unternehmen kommuniziert und habe gänzlich andere Erfahrungen gemacht. Ich bin generell kritisch aber bisher sehr optimistisch. Alle gemachten Aussagen der Firma sind fundiert und wirken auf mich sehr professionell.

      Aber: Die Seriösität eines Unternehmens in der Pre-Launch-Phase vollumfänglich zu bewerten ist schlicht unmöglich, das habe ich ja auch mehrfach in meiner aktuellen Einschätzung geschrieben. Das gilt aber auch für das Gegenteil! Meine Meinung nach, kann aufgrund der aktuellen Informationslage und meiner bisherigen Erfahrung keine substanzielle Kritik an Dressplaner angebracht werden. Spannend wird es, wenn der Vertrieb und der Verkauf über den Shop, dann wirklich startet. Dann sehen wir, ob und wie gut das Geschäft funktioniert.

      Beste Grüße
      Johannes

  7. Wer betont,seine ehrliche Meinung zu sagen,hat schon das erste Mal gelogen.
    Das Ganze ist doch Bauernfängerei.Dieses System hat noch nie funktiniert.
    Außerdem sollte man sich nirgends registrieren,wo es erst so vage Informatonen gibt.
    Wo sind Bilder,wo sind Preise?
    Mädels und Jungs,seid vorsichtig. Monika aus K.

    • Das Anmelden ist kostenlos und so auch die Teilnahme an den Webinaren. Hättest du diese besucht, hättest du auch die Antworten auf deinen Fragen bekommen.
      Im Facebook gibt es jetzt jede menge Bilder zu sehen. Die Preise wurden im ersten Webinar bekannt gegeben.
      Wenn etwas kostenlos ist, kann es niemals bauernfängerei sein.

  8. Hallo,Johannes
    Ich bin Monika aus K und habe Dir vorige Woche einen Komentar und meine Meinung zu
    DressPlaner geschrieben.
    Allerdings hast Du meinen Komentar ganz schnell wieder von der Seite genommen und
    auch keine Stellung bezogen.
    War Dir wohl zu negativ,weil ich total gegen dieses System bin,es sogar für gefährlich
    halte.
    Aber damit solltest Du leben können ,solche Komentare auch veröffentlichen und beant-
    worten.Das kann Dich nur glaubwürdiger machen. Monika aus K.

    • Hallo Monika,
      ich haben deinen Kommentar nicht gelöscht, sondern jeder Kommentar wird vor einer Freigabe von mir persönlich geprüft. Ich gebe zu, dass ich schon in Erwägung gezogen habe deinen Kommentar zu löschen, da er einfach substanzlos ist. Zudem stellst Du mich als Lügner dar, ohne jegliche Anhaltspunkt. Das finde ich, gelinde gesagt ziemlich frech!

      Du formulierst hier eine generelle MLM-Kritik. Das respektiere ich, ich selbst bin sehr kritisch was MLM-Firmen und Konzepte angeht und bin auch der Meinung, dass vieles sich leider als Rohrkrepierer und manches sogar als Betrug herausstellt. Ganz generell ist MLM aber ein seriöses und vor allem auch sehr interessantes Marketing-Konzept. Es gibt viele Beispiele die zeigen, dass MLM ein legitimes und langfristiges Geschäftsmodell ist, z.B. Amwy, LR, PM usw…

      Wenn ich mal über Deine pauschale Krtik und am konkreten Beispiel bisher unbegründete Kritik sowie über Deine Aussage, dass ich hier nicht ehrlich wäre, hinwegsehe und es Appell zur allgemeinen kritischen Betrachtung verstehe, dann stimme ich Dir zu. Man sollte definitiv immer alles kritisch hinterfragen – das tue ich auch. Wie in meinem Artikel geschrieben kann ich zum jetzigen Zeitpunkt wenig Negatives finden. Dressplaner befindet sich in der Pre-Launch-Phase, bisher wurden alle gemachten Aussagen eingehalten und die Informationen die es gibt, stimmen mich sehr optimistisch. Das ist nicht die erste Pre-Launch-Phase, die ich mitmache. Bisher gibt es ganz objektiv betrachtet nichts zu meckern.

      Deine Motivation für deinen Kommentar und vor allem die pauschale Kritik kann ich NICHT nachvollziehen.

      Beste Grüße
      Johannes

  9. Hallo Johannes
    Danke für Deine Beantwortung meiner Komentare.
    Ich wollte Dich absolut nicht als Lügner hinstellen.
    Es ist schön für Dich,wenn Du so von Dressplaner überzeugt bist und viele Menschen
    überzeugen kannst,mitzumachen.
    Außerdem verdienst Du ja auch daran und es sei Dir gegönnt.
    Ich nehme mir aber das Recht,immer und jederzeit meine Meinung zu solchen Geschäfts-
    modellen zu äußern und Menschen zu warnen.
    Das kannst Du jetzt veröffentlichen oder persönlich nehmen.
    Monika aus K.

    • Es geht nicht darum, dass ich etwas persönlich nehme, sondern darum wie etwas gesagt/geschrieben wird – und mit welcher Motivation/Intention. Ich persönlich bin gegenüber Dressplaner ganz rational (kritisch aber optimistisch) eingestellt.
      Beste Grüße
      Johannes

  10. Unabhängig von dem fragwürdigen Geschäftsmodell, dass stark an ein Schneeballsystem erinnert, gewinnt hier am Ende wohl nur die Firma. Ein Haufen Leute geben Geld für billige Klamotten aus und einige wenige haben damit Provisionen abgestaubt, reduziert um die eigenen Pflichteinkäufe. Schön die ganzen Freunde und die Oma eingeladen unter dem Vorwand, Teil einer „Shopping-Community für modische aber günstige Mode“ zu werden. Modische Mode? Ja nee, is klar, Gott sei Dank gibt es im Internet auch nichts wo man versandkostenfrei qualitativ gute Sachen online bestellen kann, ohne die eigene Familie zu verramschen und dem Freundeskreis mit Werbung zu nerven. Dazu die Werte, wieviel Cent bei wieviel tausend EUR zusammen kommen, schön geheim halten oder die Leute zwingen, zig Videos anzuschauen. Sehr transparent…

    Das der Autor die laschen Formulierungsfloskeln aus dem Sprachkatalog hier in seine „unabhängigen“ Betrachtungen übernimmt und gleich noch den Werbelink anfügt, rundet das Bild ab!

    Ich denke nicht, dass das hier veröffentlicht wird 😉

    • Hallo Stefan,
      falsch gedacht würde ich sagen 🙂
      Es ist überhaupt kein Problem, wenn Du kein Interesse an Dressplaner hast. Jeder sollte das machen, was er/sie für richtig hält. Und ich kann Dich beruhigen, wir sind kein Schneeballsystem, wir arbeiten auch im Sommer 😉

      Bitte erspare uns deine Ausschweifungen. Wenn Du noch etwas lernen möchtest, kannst Du hier den Unterschied zwischen einem Schneeballsystem und Network-Marketing nachlesen.
      Beste Grüße
      Johannes

    • Stimmt Johannes, du hast Recht, ich habe kein Interesse an Dressplaner 😉

      Da aber Leute in meinem Umfeld leider darauf rein fallen, suche ich etwas um dem entgegen zu wirken. Ich empfehle dringend sich mit dem Geschäftsführer bzw der früheren Geschäftsführerin der Dressplaner GmbH auseinander zu setzen (die „neue“ Firma gibt es übrigens schon etwas länger) bevor man wild dort Sachen einkauft. Viel verbrannte Erde zeigt sich da ;/)

      Und klar, die Erklärung, dass es kein Schneeballsystem ist, weil es ja dann illegal wäre, ist natürlich spitze. Dazu wie ein Mantra Stories zum Networkmarketing wiederholen („Gibt es schon länger als die Dinosaurier!“) und fest dran glauben, dass dieses System darunter fällt – vielleicht wird das in 1-2 Jahren ein Gericht entscheiden 😉

      Übrigens gibt es ziemlich viele professionelle Blogs und Seiten, die sich mit den „ehrlichen und selbst gemachten“ Erfahrungen beschäftigen – und alle haben direkt den Link parat, weil das System (das erst seit 2 Tagen läuft) total toll ist…

      So, genug von meinen Einlassungen dazu, viel Erfolg allen mit dem was sie machen oder auch besser nicht machen 😉

      LG SR

  11. Hallo Johannes,
    ich habe mir nun hier alles einmal durchgelesen und mir auch die üblichen Filmchen angesehen.
    Ja, ich muss zugeben dieses habe ich mir nach langer Zeit wieder einmal angetan.Habe mich zudem auch bei Dressplaner angemeldet doch bin nun auch zu dem festen Gedanken gekommen mich wieder abzumelden.Es gibt genau einen Punkt der mich extrem stört;
    mein sog.Mindestumsatz !
    Bei 30€ mtl. liege ich bei 360€ im Jahr
    Bei 60€ mtl. liege ich bei 720€ im Jahr
    hinzu kommen natürlich noch die Portokosten, welche für mich nicht unerheblich wären da ich auf den Kanaren lebe und ich habe damit noch keinen cent verdient, nur „Dressplaner“
    Es wird hier eine nette,grosse Familie gegründet ,die mtl. ihren Obolus zu leisten hat,um dann aber auch nur dann in den Genuss einer Provision zu gelangen.
    Nehmen wir doch mal die Zahl von 100.000 Community Mitgliedern x360/Jahr = 36.000000 €
    in Worten; SechunddreizigMillionenEURO oder eben 100.000 CM x 720/Jahr = 72.000000 €
    in Worten; ZweiundsiebzigMillionenEURO dieses muss man sich mal über die Lippen gleiten lassen.
    Die einzigen die wirklich daran verdienen ,ist und bleibt „Dressplaner“
    Denn ihre Kunden sind die eigentlichen Community Mitglieder.
    Ich selbst komme aus dem Vertrieb und bin niemals gezwungen worden, erst einzukaufen um dann in den Genuss einer Provision zu kommen. Denn nach meinen Verständniss muss ich hier mtl. bestellen ansonsten verfällt für den Monat meine Provision.Schlecht für mich, wenn ich doch vielleicht gerade mal in Grönland auf einem Eisbrecher sitze um meinen Urlaub zu geniessen und ich gar keinen Gedanken daran verschwende, noch zu shoppen/zu müssen.Ich vielleicht im krassesten Fall, voll vergipst, nach einem Skiunfall im Krankenhaus liege.Meine ganze Arbeit, meine Zeit, mein Zutun das die Community wächst, wäre von den einen auf den anderen Augenblick zu Nichte gemacht und wer würde daran verdienen „Dressplaner“
    Ich selbst komme aus dem Vertrieb und musste noch niemals erst einen Einkauf starten, um dann erst in den Genuss einer Provision zu kommen.
    Ich habe noch Heute und das nach Jahren, immer noch Auszahlungsansprüche aus dem Vertrieb, es sind und bleiben meine Kunden denn nur durch meinen Fleiss sind sie zu Kunden geworden.Obwohl ich nicht mehr so aktiv bin,nur noch sporalisch,dankt es der Konzern mit laufenden Provisionsansprüchen.
    Dieses würde „Dressplaner“mir niemals ermöglichen sondern würde nur nehmen…also Fakt;
    Schade um die verstrichene Zeit!!!
    Ich wünsche allen viel Spass beim Shoppen und wünsche Ihnen das sie wenigstens ihren Einsatz wieder zurückerhalten.

    Sandra

    • Hallo Sandra,
      danke für Dein Feedback. Ich finde es erstmal sehr gut, dass Du Dir Dressplaner angeschaut hast und dann für dich eine Entscheidung getroffen hast. Deine Beweggründe kann ich nur bedingt nachvollziehen, aber das ist nicht schlimm.

      Ich kann die generelle Kritik am Mindestumsatz, dieser beträgt übrigens 13 und 30 Punkte [Die Punktwerte sieht man, wenn man die Produkte in den Warenkorb legt], verstehen, das ist definitv ein Wermutstropfen. Daran möchte ich auch gar nicht rütteln. Wie viel Dressplaner (oder andere Partner) hier aber verdienen ist mir sowas von egal. Es ist eher sogar so, dass ich hoffe, dass Dressplaner gutes Geld verdient, denn das ist die Grundlage dafür, dass wir uns hier alle gemeinsam langfristig etwas aufbauen können. Denn in diesem Geschäft macht man nicht die schnelle Mark über Nacht, hier muss man sich über mehrere Monate (eher Jahre) kontinuierlich etwas aufbauen – eine solide Finanzlage von Dressplaner ist dafür eine Grundvoraussetzung.

      Ich verstehe generell nicht, warum man sich nicht auf die Potentiale konzentriert. Ich sehe auf der Kundenseite keine Nachteile, Dressplaner bietet den Kunden moderne und spezielle [keine Standardware] Mode zu guten Preisen. Vom Eigenumsatz der Partner sind Kunden in keiner Weise betroffen.

      Für Partner bietet Dressplaner die Möglichkeit sich ein eigenes kleines Business im Modenbereich aufzubauen. Ich verkaufe viele Produtke online [z.B. Unterhaltungselektronik aber auch Baummarktbedarf und verschiedene andere Dinge], in den Modebereich bin ich bisher noch nicht vordrungen, Dressplaner bietet für mich hier eine gute Chance. Und ja, der Wermutstropfen des Eigenumsatzes bleibt, dieser wird aber auch etwas überbewertet. Wenn ich Umsatz mache interessiert er mich sowieso nicht (dann kaufe ich meiner Freundin eine Kleinigkeit, oder mir ein paar neue Socken 😉 Und wenn ich eh keinen Umsatz in dem Monat mache, dann ist es auch irrelevant und ich habe gleichzeitig den Vorteil, dass ich dann auch keine Kosten habe – also nicht ins finanzielle Risiko gehen muss. Kosten [Eigenmusatz] entstehen erst, wenn ich bereits etwas verdient habe. Das ist nicht ideal gelöst – keine Frage – ABER am Ende auch wirklich verschmerzbar.

      Ich beobachte vielfach in Gesprächen mit potentiellen Interessenten, dass die Kundenseite oftmals gar nicht betrachtet wird und man sich bei der Geschäftmöglichkeit nur an dem Eigenumsatz aufhängt. Ich will nicht behaupten, dass Dressplaner die beste Geschäftmöglichkeit der Welt ist – das ist sie wirklich nicht. Aber ich sehe hier gute Chancen sich mit relativ einzigartigen und günstigen Produkten ein kleines Geschäft im Modebereich aufzubauen. Ob das gelingt, wird die Zeit zeigen.

      Beste Grüße
      Johannes

  12. Hallo
    hinter diesem Unternehmen steht mal wieder die liebe Marion Aundrup die jetzt Ihren Sohn als Geschäftsführer vorschiebt. Ich kann nur warnen …. Frau Aundrup und Ihr Lebenspartner Mike Künnecke haben Ihr ModeNetwork FEN auch schon gegen die Wand gefahren und viele Partner sind in den finanziellen Ruin getrieben worden.

    • Hallo Suzan,

      ja das ist mir bekannt, ich kenne die Story. Ich kenne Partner, die damals mit dabei waren. Es ist ganz normal, dass Firmen und Geschäftsideen scheitern. Der Vorteil im Network-marketing ist für die Partner eben genau der, dass man nicht ins Risiko gehen muss, kein eigenes Lager, keine Mitarbeiterkosten, keine Logistik, keine Hard- und Software – lediglich der Vertrieb liegt in der eigenen Verantwortung. Wenn hier die Behauptung aufgestellt wird, dass viele(!) Partner in den Ruin getrieben wurden, dann sollten derartige Anschuldigungen nachgewiesen werden, insbesondere wenn sie eben der Systematik des Network-Marketings widersprechen.

      Ich sehe das Positive darin, nämlich das bereits Erfahrungen im Textil- und Modevertrieb vorhanden sind. Mir sind da Gründer lieber, die schon einmal gescheitert sind, als Menschen, die wenig bis keine Ahnung und Erfahrung im jeweiligen Geschäftsbereich haben.

      Natürlich besteht auch jetzt bei Dressplaner die Möglichkeit, dass man scheitert, diese Möglichkeit besteht immer. Ich denke, die größte Herausforderung für Dressplaner ist, ob die Mode von den Kunden angenommen wird – oder nicht. Und das kann niemand seriös beurteilen, ich nicht, Sie nicht und auch nur in Maßen die Geschäftsführung. Für mich überwiegen die Chancen, sonst würde ich dieser Sache keine ernsthafte Chancen geben. Andere mögen das anders beurteilen, jeder wie er will, aber auf pauschale MLM-Kritik oder das Aufkochen alter Geschichten, lasse ich mich nicht ein.

      Beste Grüße
      Johannes

  13. Also, ich war / bin auch bei Dressplaner, möchte aber da raus,. 1. was ich da an Mode sehe, sorry, nicht mein Geschmack, 2. und die Preisklasse ist auch nicht meins, denn versprochen wurde: günstig shoppen…..na wenn man meint für 99.90 Euro Schuhe zu verkaufen, und ich die selbigen woanders für 18.99 Euro finde, sorry, dann bin ich gaaaaanz klar draussen. ich möchte meine Kunden nicht anlügen müssen!!!!

    • Hallo Silvia,

      1. Natürlich ist Mode absolut Geschmacksache. Aber man sollte nicht den Fehler machen, von seiner Meinung auf andere zu schließen. Es ist komplett irrelevant ob Dir die Mode gefällt, wenn Du ein Geschäft aufbauen möchtest. Einzig und allein die Kunden entscheiden, ob Ihnen die Mode gefällt oder nicht. „Der Wurm muss dem Fisch schmecken“

      2. Ein Großteil der Mode ist günstig, wer etwas andere behautpet lügt einfach. Es gibt tatsächlich ein paar Artikel, die ich auch zu teuer finde. Jeder kann sich mit einem Blick in den Shop davon überzeugen, ca. 95% der Artikel haben wirklich ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich habe auch bereits meine erste Bestellung erhalten und bin wirklich sehr zufrieden. Ich war auch sehr skeptisch, aber das von mir bestellte Hemd ist wirklich tadellos für ca. 30 €!

      Wenn hier Behauptungen aufgestellt werden, sollten diese immer Nachgewiesen werden.

      Beste Grüße
      Johannes

  14. gerne kann ich dieses nachweisen……..denn die High Heels rot mit schnallen für 99,90 gibt es bei Ital-design für 18,99, habe dieses auch in meinem facebook-profil veröffentlicht, sowie anderen Dressplaner drauf aufmerksam gemacht, doch wird dieses ignoriert, sowie mein Kommentar gelöscht. Klar, denn das will keiner wissen!
    Klar, es ist Geschmackssache, aber wie gesagt, als ich das mit dem Schuh sah, bin ich umgefallen….
    Wünsche viel Erfolg!!!

    Lieben Gruss Silvia

    • Das ist noch kein Nachweis, bitte beide Angebote verlinken, sodass wir alle nachschauen können. Ich habe mal eben schnell geguckt, aber den selben Schuh auf ital-design nicht gefunden. Finde zwar nicht, dass dies (wenn es so wäre) ein absoluter Ausschlussgrund für Dressplaner wäre, aber interessant wäre es allemal – also bitte den Nachweis nachreichen – DANKE!
      Beste Grüße
      Johannes

    • ja sorry, es ergibt halt nur Sinn, wenn man beide Links zu den konkreten Produkte hat. Beim nächsten Mal einfach einen Screenshot machen!

  15. Reine Werbeveranstaltung für Dressplaner und noch schnell 5.-Euro Provision versuchen einzusacken mit dem „kostenlosen“ Buch die derzeit überall „verschenkt“ werden, außer natürlich Versandkosten bis zu 6,99 Euro. Wenn die Macher dieser Bücher immer groß posaunen das sie allen da draußen helfen wollen erfolgreich zu werden, verschenkt es doch wirklich und zwar als KOSTENLOSEN PDF Download….
    Dressplaner kannste vergessen, furchtbarer Shop, schreckliche Bilder, teure Preise, schlechte Qualität (nach 2x waschen Druck abgegangen) usw.

  16. Hallo, ich bin Spanier und lebe auf den Kanarischen Inseln und als jemand anderes kommentiere ich hier, wenn wir die Kosten für DHL + Zoll auf den Kanarischen Inseln bezahlen, weil wir ein Kleidungsstück zu einem exorbitanten Preis kaufen können, wenn ich bei Dressplaner registriert bin und vorerst keine Probleme hatte, aber am Anfang war die Information, die sich im Laufe der Zeit geändert hat, verwirrend.Ich habe nichts verkauft (ich mache mir keine Sorgen, weil ich es gewohnt bin :), aber was mich beunruhigt und ich denke nicht, dass es fair ist, ist, dass ich von der Firma kaufen muss, um die Provisionen zu erhalten, ich sehe es mit einem unglaublichen Nerv, andererseits gibt es Informationen auf Facebook, die auf einem europäischen Gesetz veröffentlicht sind, das diese Art von Verkauf verbietet (Artikel l 121-15 des Verbrauchergesetzes verbietet diese Art von Verkauf (Richtlinie 2005/92 / EG)).

    Auf der anderen Seite habe ich nach dem roten Schuh mit Schnallen für 99,90€ gesucht, den Silvia sagt, aber ich konnte ihn nicht finden. Ich ging zu ihrem Facebook und gab ihr den Link, den sie veröffentlichte und nichts erscheint, nur der Ital-Design-Store, trotzdem kontaktierte ich ItalDesign von facebook und fragte nach dem Schuh, ob sie ihn hatten und welchen Preis und ich warte auf die Antwort

    • Es tut mir leid, ich dachte, sie hätten es gelöscht und es ist immer noch in Maßen.

  17. Werden Sie die letzte Nachricht veröffentlichen, die ich gepostet habe, die zeigt, dass dressplaner immer noch den Schuh verkauft?

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