Meine ehrlichen Dressplaner Erfahrungen

Auf dieser Seite möchte ich meine Dressplaner Erfahrungen mit Dir teilen. Du findest hier alle wichtigen Informationen zur Firma und den potentiellen Möglichkeiten. So wie Du es von mir kennst, zeige ich neben den Vorteilen aber auch die potentiellen und reellen Nachteile nach bestem Wissen und Gewissen auf. Am Ende findest Du die Rubrik „Updates“, dort gibt es immer aktuelle Informationen und Du kannst meinen Weg mitverfolgen. Insgesamt ist das hier also ein Dressplaner Erfahrungsbericht, der auch die Frage klärt, ob diese Geschäftsmöglichkeit überhaupt seriös ist…

Meine Dressplaner Erfahrungen

Meine Dressplaner Erfahrungen | Das Bild wurde von der Dressplaner GmbH zur Verfügung gestellt (und vom Autor bearbeit)

 

Mein Ziel ist es Dich bestmöglich über die potentiellen Möglichkeiten und Nachteile zu informieren.

Hinweis – bitte vorher lesen:

Aktuell befindet sich Dressplaner in der Pre-Launch Phase, d.h. das Geschäft ist in der Vorbereitung und noch nicht aktiv (die weiteren Entwicklungsschritte und wichtige Termine kannst Du weiter unten nachlesen). Alle folgenden Infos beziehen daher auf diesen Status.Ich kann und werde keine Vorschlusslorbeeren geben, ich möchte nur die Informationen teilen, die ich zum aktuellen Zeitpunkt habe und meine Eindrücke und Verfahrensweisen schildern! Allerdings wirst Du hier keinen unseriöse Verdienstaussichten oder „Berechnungen“ finden. Ich bemühe mich, diese Seite so aktuell wie möglich zu halten, aber alle Angaben sind ohne Gewähr! Neuigkeiten findest Du in der Rubrik „Updates“ weiter unten…


Was ist Dressplaner?

Dressplaner ist ein Network Marketing Unternehmen im Mode-Bereich. Das Ziel ist es eine Community von modebegeisterten Menschen aufzubauen. Die Besonderheit ist, dass es ständig wechselnde Kollektionen (für Damen- und Herrenmode) geben wird. Kaufen kann man aber nur, wenn man Mitglied der Community ist, d.h. den Zugang zum Shop gibt es nur auf persönliche Empfehlung eines unabhängigen Vertriebspartners. Der Zugang und gewissermaßen die Mitgliedschaft ist dabei aber natürlich kostenlos und unverbindlich! Der offizielle Start ist im April 2018 geplant!

Laut aktuellen Aussagen der Geschäftsführung werden Kinderkollektionen zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Neben einem Shop, wird es auch eine App geben.

Wer steckt dahinter?

Bei der Firma „Dressplaner“ handelt es sich um eine deutsche GmbH die „Dressplaner GmbH“. Dem Impressum der Webseite* sind folgende Daten zu entnehmen:

Dressplaner GmbH
Geschäftsführer Marcel Aundrup
Westenwall 10-14
59065 Hamm

Die Produkte / Mode von Dressplaner

Aktuell befindet sich Dressplaner seit Ende März 2018 in er Pre-Launch-Phase. Zum jetztigen Zeitpunkt sind noch keine Preise bekanntgegeben worden. Allerdings sind schon einige der Produkte veröffentlicht worden, eine Auswahl siehst Du hier:

dressplaner-mode-05

Die Bilder wurden von der Dressplaner GmbH zur Verfügung gestellt


Dressplaner Mode

Die Bilder wurden von der Dressplaner GmbH zur Verfügung gestellt


dressplaner schuhe

Die Bilder wurden von der Dressplaner GmbH zur Verfügung gestellt


Dressplaner Mode 2018

Die Bilder wurden von der Dressplaner GmbH zur Verfügung gestellt


Wie auch die ersten Bilder der Kollektiion zeigen, ist die Hauptzielgruppe weiblich. Das Konzept von Dressplaner ist kein statitisches Sortiment, sondern stets wechselnde und limitierte Angebote.

Versandkosten: Die Firma hat mittgeteilt, dass Dressplaner den nationalen und internationalen Versand über die DHL abwickeln wird. Versand wird aus Deutschland erfolgen. Bisher sind folgende Versandkonditionen pro Sendung (max. 31,5kg) bekannt:

  • Deutschland: 3,90 €
  • Niederlande / Belgien: 6,90 €
  • Österreich: 6,90 €
  • Frankreich / Spanien: 7,90 €
  • Schweiz: 17,90 €
  • Ungarn: 11,90 €
  • Übersee: 35,00 € (voraussichtlich)

[Preisinformationen zu den Produkten folgen…]


Geld verdienen mit Dressplaner

Neben der Möglichkeit ein reiner Kunde zu sein besteht die auch die Möglichkeit als unabhängiger Vertriebspartner aktiv zu werden. Auch eine Vertriebspartnerschaft ist natürlich kostenlos. Die Vergütung erfolgt über einen sog. Unilevel-Vergütungsplan, der bis in die 7. Ebene die Umsätze deiner Partner und/oder Kunden verprovisioniert. Dabei wird es voraussichtlich zwei Stufen geben, die anhängig vom Eigenumsatz Provisionen ausschütten:

Provisionen im Modell 1: (Voraussetzung: mind. 15 Punkte Eigenumsatz im laufenden Monat)

  • 1. Ebene: 5%
  • 2. Ebene: 2,5%
  • 3. Ebene: 2,5%
  • 4. Ebene: 2,5%
  • 5. Ebene: 2,5%
  • 6. Ebene: 2,5%
  • 7. Ebene: 2,5%

Provisionen im Modell 2: (Voraussetzung: mind. 35 Punkte Eigenumsatz im laufenden Monat)

  • 1. Ebene: 10%
  • 2. Ebene: 5%
  • 3. Ebene: 5%
  • 4. Ebene: 5%
  • 5. Ebene: 5%
  • 6. Ebene: 5%
  • 7. Ebene: 5%

Also ein relativ klassischer, dadurch aber nicht weniger attraktiver Vergütungsplan! Die Provision wird allerdings nicht auf den Kaufpreis, sondern auf ein internes Punktesystem gezahlt, dazu in den folgenden Zeilen mehr.

➡ ➡ ➡ hier kannst Du Dich unverbindlich registrieren*

dressplaner-geld-verdienen

Dressplaner eine interessante Geschäftsmöglichkeit! | Das Bild wurde von der Dressplaner GmbH zur Verfügung gestellt

 

Internes Punktesystem: Einem aktuellen Webinar (März 2018) konnte entnommen werden, dass die Verprovisionierung über ein internes Punktesystem abgewickelt wird, d.h. jedes Produkt hat einen bestimmten Punktwert, auf welchen man dann Provisionen erhält. Es kann also sein, dass man auf zwei Produkte, die beide 35€ kosten eine unterschiedlich hohe Provision erhält! Warum? Ganz einfach, verschiedene Produkte haben unterschiedliche Margen, beispielsweise ist die Marge bei einer Bluse höher als bei einer Handtasche zum selben Preis. Um die Profitabilität zu gewährleisten werden diese Produkte natürlich auch unterschiedlich verprovisioniert – eben über das Punktesystem. Das macht definitiv Sinn und hat mir mal wieder gezeigt, dass man Dressplaner auch mit dem nötigen betriebswirtschaftlichen Verstand aufbaut – sehr gut!

Provisionszahlungen: Ebenfalls konnte dem letzten Webinar entnommen werden, dass es im Backoffice ein sog. eWallet geben wird auf dem die Provision gebucht wird. Von dort kann man dann das Geld auf das eigene Bankkonto auszahlen. Es können aber auch Produkte oder Gutscheine im Shop erworben werden. Ein Upgrade auf Provisionstufe 1 oder 2 ist jeweils immer im laufenden Monat möglich, dabei sind die zu erwartenden Teamprovisionen einsehbar. Man kann also als Teampartner jeden Monat selbst entscheiden, ob man sich qualifizieren möchte, oder nicht. Die Provision, wird aufgrund von Rückgabefristen und Bearbeitungenszeiten immer am Ende des Folgemonats gebucht.

Karriere-Stufen: Wie für ein Network-Marketing-Vertriebskonzept üblich wird es auch verschiedenen Karrierestufen geben, insgesamt acht Stück:

  • Partner (Start-Status)
  • Pioneer
  • Coach
  • Manager
  • Director
  • Vice-President
  • President
  • Ambassador

Ab der Stufe „Director“ gibt es unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit mehr Provisionen zu erhalten. Die Details würden jetzt an dieser Stelle den Rahmen sprengen und sind meiner Meinung nach zum aktuellen Zeitpunkt auch nicht relevant. Die Infos werden sicherlich bald auch im Backoffice (o.ä.) einsehbar sein.


Die Vorteile von Dressplaner

Hier nochmal der Hinweis: aktuell befindet sich die Firma in einer Pre-Pre-Launch-Phase daher beruhen (fast) alle Angaben auf Annahmen und natürlich meinen Eindrücken und Erfahrungswerten. Aktuell sehe ich folgende Vorteile:

  • kostenlose und unverbindliche Registrierung (keine Starterpakete oder Lizenzgebühren)
  • Online Webshop mit ständig neuen Artikeln (eine App ist auch geplant!)
  • Zugang zum Onlineshop nur durch persönliche Empfehlung*
  • Umsatzprovisionen auf empfohlene Kunden/Partner laut Marketingplan bis zur 7. Empfehlungsgeneration möglich
  • europaweiter Versand (weltweit in Planung)
  • weltweite Registrierungen möglich
  • regelmäßige LIVE Info-Webinare
  • es wird LIVE-Modeschauen geben
  • damenmode auch in großen Größen
  • Teamaufbau (Kunden/Partner) vor offiziellem Start bereits möglich
  • Versand/Logistik wird allein vom Unternehmen durchgeführt
  • kein eigenes Lager oder ein eigener Warenbestand erforderlich

Die Nachteile von Dressplaner

folgende Nachteile bzw. Risiken sehe ich zum aktuellen Zeitpunkt:

  • neue Network-Marketing Firmen müssen sich erst etablieren und beweisen, dass sie alle Prozesse (dauerhafte Qualität der Produkte, Versand, Retouren-Management, technische Infrastruktur und pünktliche Bezahlungen der Provisionen) in hoher Qualität abbilden können
  • Mindestumsatz (Eigenumsatz) um provisionsberichtigt zu sein

Mein (aktueller!) Eindruck von Dressplaner

(Stand: Februar 2018)

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Kostenlos bei Dressplaner registrieren | Das Bild wurde von Dressplaner zur Verfügung gestellt

Ich bin seit 2015 (mit einigen Unterbrechungen) neberuflich im Bereich Network-Marketing tätig. In dieser Zeit habe ich schon viele gute aber ehrlich gesagt auch einige schlechte Erfahrungen gemacht. Mein Hauptgeschäft ist und bleibt Affiliate-Marketing im Kontext mit Webseiten. Aber als ich Ende Januar 2018 auf Dressplaner aufmerksam wurde, war ich sofort von der wirklich guten und (man glaubt es kaum) auch einzigartigen Idee begeistert: ein Empfehlungsgeschäft mit Club-Charakter im Mode-Bereich aufzubauen! Ich sehe hier sehr viel Potential und die Rahmenbedingen sind für mich vollkommen in Ordnung, sodass ich mich dazu entschlossen habe der Sache eine ernsthafte Chance zu geben.

Auf der anderen Seite ist das nicht die erste Pre-Lauch-Phase, die ich mitmache und ich habe in den letzten Jahren gelernt, dass Planungen und Ankündigungen im Vorfeld nicht zwingend etwas mit der Umsetung zu tun haben (müssen). Am Ende zählt nur die Umsetzungnicht die Planung! Daher möchte ich und kann ich auch keine Vorschusslorbeeren vergeben.

Wenn die Firma es aber so umsetzt, wie sie es kommuniziert und die Produkte eine gute Qualität haben, dann kann das etwas ganz großes und tolles werden. Am Ende wird die Produktqualität darüber entscheiden, ob und wie das Geschäftsmodell funktioniert, also von den Kunden angenommen wird.


Die Anmeldung bei Dressplaner

Wie bereits beschrieben ist eine Anmeldung bei Dressplaner 100% kostenlos und unverbindlich. Kein Mitglied ist „gezwungen“ etwas zu kaufen.

In der aktuellen Vorregistrierungsphase, kannst Du Dich über:

 diesen Link* kostenlos und unverbindlich registrieren.

Du erhältst im Anschluss regelmäßig die neusten Infos zum Geschäft (und natürlich auch zu den Produkten) und auch deinen persönlichen Empfehlungslink, falls Du selbst als unabhängiger Vertriebspartner bereits in der Pre-Launchphase aktiv werden möchtest.

Bist Du unsicher, oder hast Du Fragen? Dann schreibe mir einfach eine E-Mail an: info@netzjob.eu oder schreibe mir auf Facebook oder Instagram.


💡 Möchtest Du auch erfolgreich im Vertrieb bzw. im Network Marketing werden?

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Updates | Meine Dressplaner Erfahrungen

Update 001 | Januar 2018

Ich bin auf Dressplaner aufmerksam geworden. Habe mich unverbindlich registriert* und mir ein erstes Info-Webinar mit der Geschäftsführung angeschaut. Das hat mir so gut gefallen, dass ich entschieden habe Dressplaner eine Chance zu geben. Ich bin also seit Januar 2018 unabhängiger Vertriebspartner bei der Dressplaner GmbH.

Update 002 | März 2018

Mit dem Webinar 3 sind viele neue Infos mitgeteilt worden, die ich nun auch schon in diesen Artikel hier eingepflegt habe. Es wurde auch der weitere Fahrplan zum Firmenstart veröffentlicht:

dressplaner-erfahrungen-launch-phasen

Die Phasen des Unternehmenstarts | Bildquelle: Dressplaner GmbH

 

Ein weiterer wichtiger Schritt ist der Start des Backoffice. Es ist nun möglich sich mit seinen Registierungsdaten einzuloggen. Jeder neue Interessent bekommt nach seiner Anmeldung die Zugangsdaten zugesandt.

Auch wenn weiterhin Fragen offen bleiben und ich erste eine ehrliche und fundierte Einschätzung abgeben kann, wenn der Shop gestartet ist, so muss ich doch schon feststellen, dass mich die Professionalität bisher überzeugt. Ich selbst betreibe mehrere Affiliate-Seiten mit verschiedensten Produktgruppen und kenne mich daher im eCommerce-Bereich ganz gut aus, ich denke also, dass ich das ganz gut beurteilen kann.

In der aktuellen Vorregistrierungsphase, kannst Du Dich über:

➡ diesen Link* kostenlos und unverbindlich registrieren.


[weitere Updates folgen…]


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Johannes

Johannes

Hi, ich bin Johannes. Ich bin nebenberuflich selbstständiger Webmaster, Investor und Betreiber dieses Blogs. Auf meinem Blog findest Du alles rund um das Thema unkonventionell aber seriös Geld verdienen / Geld sparen / Geld vermehren im Internet. Eine Inspirationsquelle für Deine finanzielle Freiheit.

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Für einen Blick hinter die "Kulissen" und ein paar privatere Einblicke besuche mich auf Instagram.

Ich bin jetzt auch auf Steemit aktiv, lass uns hier vernetzen 🙂
Johannes

23 thoughts on “Meine ehrlichen Dressplaner Erfahrungen

  1. Ich kann Euch nur so viel sagen. Ich kenne die Geschäftsführung persönlich Seite mehr als einem Jahrzehnt und hab damals schon sehr gute Zusammenarbeit erfahren dürfen. Ich vertraue dem Team, denn sie kennen beide Seiten. Haben selbst schon 20 Jahre Networkerfahrung und wissen wie eh klappt, und vor allem NICHT klappt. Hier wird kein Rad neu erfunden, sondern solide aufgebaut. Eine sehr gute Chance auch für diejenigen, die absolut noch nichts mit Network zu tun hatten. LG flowers

  2. Wo wird produziert ? Wo kann man sich die Kollektionen anschauen ? Wie hoch ist die Provision bei Verkauf ? In welcher Preisklasse befindet sich die Kleidung ? Auch für den kleinen Geldbeutel ? Es wäre schön, wenn man sich etwas davon anschauen könnte, bevor man sich registriert.
    Ich hätte Interesse, jedoch möchte ich mich nicht irgendwo registrieren, bevor ich etwas gesehen habe.
    Wie hoch ist der mindest-Eigenumsatz, um Provisionsberechtigt zu sein ? usw…
    LG Pia

    • Hallo Pia,
      das sind alles gute und wichtige Fragen, die ich zum jetzigen Zeitpunkt auch nur teilweise beantworten kann. Aktuell befindet sich das ganze Projekt noch in der Pre-Pre-Launch-Phase und die Firma gibt nur in den offiziellen Webinaren die Informationen raus, dort werden aber bereits viele dieser Fragen beantwortet. Ich kann Dir nur raten, dich kostenlos und unverbindlich zu registrieren.
      Gern kannst Du mir auch eine E-Mail schreiben: info@netzjob.eu
      Beste Grüße
      Johannes

    • Wenn Du Dich KOSTENLOS registrierst, bekommst eine Mail mit Zugangslink zum Webinar. Auch kostenlos! Da würdest Du alles erfahren im Ersten Webinar. Weitere Informationen gibt’s im zweiten Webinar, das nur wenn das erste absolviert ist. Du kannst dann immer noch entscheiden ob es was für Dich ist oder nicht. Du siehst…..völlig Schmerzfrei, einfach, fair und keine Network Abzocke. Provision gibt’s 2 verschiedene Modelle, wobei ja immer entscheidend ist was Du persönlich willst! Melde Dich hier an, sofern Du noch keinen Anmeldelink hast. [edit: Link entfernt]
      LG Achim

  3. Danke für den Bericht, habe mich bereits angemeldet und beobachte. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann wurde im 2. Webinar mitgeteilt, dass man einen monatlichen Umsatz von 50,00 Euro haben muss um Provision zu erhalten. Ich sehe dies aber auch als seriös an.

    • Hallo Ursel,
      ich bin kein Freund von Vermutungen (o.ä.). Aber da Du es jetzt angesprochen hast. Ich habe es so verstanden, dass es zwei Provisionsstufen geben wird, ab einem Eigenumsatz von ca. 30 € und 60 €. Wie es genau werden wird, werden wir sehen. Ich denke auch, dass ein mind. Eigenumsatz nicht die schlechteste Lösung für Vertriebspartner ist.
      Beste Grüße
      Johannes

  4. Interessante Strategie … Du schreibst hier einen „neutralen“ Erfahrungsbericht und am Ende lese ich das auch Du bereits Vertriebspartner bist. Und einen Anmeldelink gibt’s gleich dazu – damit man sich über Dich anmelden kann. Ach ja und Geld verdienen ohne Investitionen heißt es ja … Aber ohne eigenem regelmäßigem Mindestumsatz auch kein Verdienst. Also unterm Strich so wie alle Network Marketing Geschichten. Um Geld zu verdienen muss ich Kunden werben und ohne das ich selbst etwas kaufe gibt’s keine Provisionen.
    LG aus Österreich
    Martin

    • Hallo Martin,
      der Mindestumsatz bzw. Eigenumsatz ist definitiv streitbar. Das habe ich ja auch bei den negativen Punkten aufgeführt.
      Darüberhinaus kann ich aber den Sinn deines Kommentares/Feedbacks nicht erkennen!? Schon im Titel „Meine ehrlichen …“ wird deutlich, dass ich von meinen(!) bisherigen Erfahrungen berichte, ich also ein Vertriebsaprtner sein muss. Und wer Geld (im Internet) verdienen möchte, der muss immer etwas verkaufen, egal ob im Network-Marketing, Affiliate-Marketing, eCommerce oder wenn man seine eigene Dienstleistungen anbietet (u.ä.). Ich kann mich auch nicht erinnern, dass ich geschrieben oder geäußert hätte, dass man nichts „investieren“ muss. Es ist nunmal ein Business und kein Business baut man ohne irgendeine Investition auf. Wie gesagt, man kann den Eigenumsatz kritisch sehen, das tue ich auch, aber irgendwie müssen sich alle Strukturvertriebe finanzieren. Mir wäre es auch lieber, wenn man da einen andere Lösung gefunden hätte, aber auch andere Ansätze, wie z.B. weniger Marge oder Lizenzgebühren haben Nachteile. Mich stört am Eigenumsatz vor allem, dass man diesen nicht so einfach in die Kosten (steuerlich) nehmen kann, da wären mir persönlich Lizenzgebühren (o.ä.) lieber. Ansonsten hat es aber den Vorteil, dass man wirklich ohne Anfangsinvestition starten kann, wenn man dann Umsatz in seiner Gruppe hat, kann man den Mindestumsatz ja auch verschmerzen 😉
      Ansonsten, Dich zwingt ja keiner bei Dressplaner aktiv zu werden.
      Beste Grüße und viel Erfolg
      Johannes

  5. Hallo zusammen!
    Erst einmal Danke an „Ursel“, denn schon als ich zuvor den Kommentar von „Pia Keller“ las, war ich frohen Mutes nun endlich gewisse Details erfahren zu können, denn Pia fragte direkt und unverblümt, während ich ja ebenfalls schon zuvor lesen konnte, dass Johannes schon voll dabei ist und somit auch schon längst Webinare absolviert hat und nun sicher alle Fragen von Pia Kellr beantworten kann und wird. Dem war absolut nicht so. Das schreckte mich wirklich ab, weil diese Handlungsweise der krasse Gegensatz von dem gewesen ist, was doch hier mit einem ehrlichen Erfahrungsbericht anfing, sogar beworben wird und worauf man nicht nur stolz sein können sollte, sondern viel mehr auch von derart Aushängeschild schon profitieren kann – vorausgesetzt man hält nicht derart offensichtlich hinterm Berg, so dass sich der Leser und Interessent hauruckartig wie aus allen Wolken fallend fühlt, weil sich von Null auf Hundert in einem einzigen Kommentar, die angepriesene Offenheit und Ehrlichkeit in Luft auflöste. Es fing wirklich so gut an als ich hier auf die Seite kam und las – bis zur Antwort von Johannes auf die Fragen von Pia.
    Doch zum Glück kommt danach noch der Kommentar von „Ursel“, denn auch mich interessierte natürlich die Höhe des Mindest- bzw. Eigenumsatzes. In Gedanken schon wieder etwas beruhigter, weil nun durch „Ursel“ doch gut „bedient“ – wenn auch nicht vom „Aufklärer“ persönlich -, da kommt gleich der nächste Absturz.
    Nicht meiner!
    Wenn man in einem Webinar oder gar schon in zweien verstanden haben will, dass es zwei Provisionsstufen geben wird, ab einem Eigenumsatz von ca. 30 € und 60 €, wie kommt man dann darauf seinen Kommentar mit den Worten: „ich bin kein Freund von Vermutungen“ zu beginnen?
    Klar, warf es dann im Nachhinein auch die Frage bei mir auf, wie „Ursel“ auf 50 € kommen kann, wenn sich doch die Erklärung des Unternehmens in den bisherigen Webinaren auf 30 € bzw. 60 € bezogen haben soll, wie in dem darauf folgenden Kommentar von Johannes dann zu entnehmen ist. Wenn „Ursel“ hierbei sozusagen nur gut geblufft hat, ohne Registrierung und somit ohne auch nur ein einziges Webinar gesehen haben zu können, dann:
    Hut ab! 🙂
    Aber Johannes schrieb ja nicht, dass er kein Freund von Bluffs ist, sondern keiner von Vermutungen – wenn also diese dezente Bezeichnung bewusst gewählt wurde, um „Ursel“ hier nicht des Bluffs zu überführen, dann mag dies ja sein was es will, allerdings war es dann erneut nicht ehrlich und nicht offen. Denn, wenn im Webinar des Unternehmens tatsächlich die Erklärung / Erläuterung oder die Annahme bezüglich dieser beiden Stufen von 30 € und 60 € Eigenanteil verlautet wurde, dann ist es im Grunde unverständlich wie „Ursel“ auf 50 € kommt und somit sogar falsch verstanden oder ganz vergessen haben müsste, dass nicht nur ein Betrag / eine Möglichkeit genannt wurde, sondern zwei und keine der beiden beziehen sich laut Johannes auf eben 50 €.
    Es sei denn – und nun wird es wirklich „spuki“ 😀 – dass den Registrierten individuelle, sprich unterschiedliche Konditionen angeboten werden, was mich persönlich jetzt fast schon Neugierig werden lässt eventuell heraus finden zu können, ob nun genialer Bluff, ein „Bisschen“ Alsheimer 😉 oder tatsächlich individuelle Konditionen von seitens des Unternehmens in Richtung der potentiellen Vertriebspartner.
    Keine Frage, es ist absolut legitim seine Strategie um in den Genuß von Provision/en kommen zu können, schön in einem Erfahrungsbericht verpacken zu wollen und eventuell schon an der Werbung hier zu verdienen, denn all die unbeantwortet gebliebenen Fragen von „Pia Keller“ sind ja nicht darauf zurück zu führen, dass man diese hätte nicht beantworten können, weil man selbst nichts Genaues weiß. Sondern, weil man so genau nun auch nicht als Profi werden darf, wenn man doch Registrierungen generieren will – bis dann der Auftritt von Ursel drohte ganz falsche Informationen zu streuen, auch noch so eine Info, welche potenzielle Registrierungswillige von dannen hätte ziehen lassen können, weil diesen 50 € zu hoch erschienen – somit dann doch „Butter bei die Fische“, denn die Möglichkeit der 30 € darf nun nicht mehr unerwähnt bleiben, ganz im Gegnteil…

    Ich hätte da aber nun auch zwei gewisse Fragen:

    1. Wurde denn vom Unternehmen Bspw. im Webinar schon einen Einblick ins ungefähre Preisniveau gewährt?

    2. Konnte man schon derart Details in Erfahrung bringen, die einen darüber aufklären, ob man im Monat X Bpsw. ein einziges Kleidungsstück für 180 € kaufen kann und dieser einmalige, hohe Kaufpreis dann die Voraussetzung des Eigenumsatzes für insgesamt sechs Monate (bei 30 €), bzw. für insgesamt drei Monate (bei 60 €) erfüllt?

    Denn, sollte das Preisniveau Bspw. keine Hose unter 130 € anbieten und keine Oberbekleidung unter 60 €, mit der zusätzlichen Anforderung, dass der geforderte Eigenumsatz mit dem Kauf von mindestens einem Kleidungsstück pro Monat erfüllt werden muss, dann sollte der ein oder andere ohne jegliche Erfahrungen auf diesem Gebiet und überhaupt auch nicht im Verkauf darauf hoffen, dass es auch Socken im Angebotssortiment gibt 🙂

    Und ACHTUNG, die Tätigkeit eines Vertriebspartners ist eine selbstständige Tätigkeit, bei dieser vertreibt man die Ware meist auf eigene Rechnung und unter eigenem Namen. Und wie Johannes schon erwähnt hat, so lässt sich dieser geforderte Eigenumsatz steuerlich nicht auf die eigenen Kosten anrechnen.

    • Hallo Birgit,
      es tut mir Leid, dass mein Artikel Widersprüche bei dir ausgelöst hat, das ist nicht das Ziel meines Erfahrungsberichtes. Allerdings interpretierst Du hier wirklich eine Menge hinein und vieles ist für mich leider total unverständlich, um es mal sachlich zu formulieren. Schade um die investiere Zeit. Die Aussagen, ich wäre unehrlich (u.ä.) habe ich einfach mal ignoriert. Ich empfehle einfach weniger hineinzuinterpretieren. Mir ist es auch unverständlich, wie „Ursel“ auf die 50€ kommt, da ich hier aber jeden Kommentar (außer Spam und Beleidigungen etc…) aus Gründen der Transparenz veröffentliche, musste ich die „Aussage“ einfach ein bisschen gerade rücken.

      Es ist einfach so, und das habe ich in dem Artikel (sowie in den Kommentaren) auch mehr als deutlich betont. Dass es einfach bisher KEINE verbindlichen Aussagen von Seiten der Firma gibt. Es wurden Aussagen zum Eigenumsatz in den Webinaren gemacht – ja! Aber die Formulierung und die Aussagen waren auch dort eher „schwammig“ und unverbindlich. Daher werde ich diese Infos auch hier nicht als Fakten o.ä. verkaufen und warte einfach ab, bis es offizielle Aussagen gibt. UND das sollte alle anderen auch tun. Ich denke, das sollte verständlich sein.

      Zu deine Frage:

      1. Ja, ABER ungefähre Preise bringen niemanden weiter. Alles was ich weiß, kannst Du in der Antwort auf Ursels Kommentar lesen. Ich selbst schenke diesen Zahlen aber keinerlei Beachtung, da ich mich erst auf offizielle und verbindliche Aussagen von der Firma verlassen bzw. beziehen werde.

      2. Nein keinerlei Aussagen bisher von der Firma dazu, meiner Einschätzung nach ist das aber sehr sehr unwahrscheinlich!

      Danke für den Hinweis zur selbstständigen Tätigkeit – das ist natürlich eine Selbstverständlichkeit. Wer Geld im Internet verdienen möchte, der geht NATÜRLICH einer gewerblichen Tätigkeit nach mit allen Rechten und Pflichten.

      Beste Grüße
      Johannes

  6. Guten Tag zusammen
    Ich hatte mich bei Dressplaner registriert und bin aber wieder ausgestiegen, weil mir die Art und Weise, wie man mit Partnern umgeht überhaupt nicht zusagt! Kritische Fragen sind nicht gern gesehen und ich bekam nie eine Antwort auf meine Fragen! Immer wieder sagte man mir, ich müsse zuerst alle Webinare schauen! Nach dem Webinar 1 war ich jedoch nicht aufgeklärter! Vielmehr erweckte das Gesprochene an Scientology-Metoden! Man muss quasi das 2. Webinar anschauen, dort das Gleiche und so weiter! Bis man die Leute einer Gehirnwäsche unterzogen hat und alle jubelnd sich bereits im Paradies der Millionäre wiegen! Wie gesagt, Tranpatenz ist bei Dressplaner ein Fremdwort! Ich wurde in der offiziellen Gruppe blockiert…, habe wohl zu viele Fragen gestellt…, das ist nstürlich unangenehm, wenn Leute mit- und weiterdenken! Ich kann Dressplaner zum heutigen Zeitpunkt niemandem empfehlen! Auch sollte sich jeder mal darüber informieren, wer wirklich hinter diesem Unternehmen steht!

    • Hallo Bernadette,
      die Motivation zu deinem Kommentar ist mir komplett rätselhaft! Wenn Du eine derartige Kritik anbringst, solltest Du diese stichhaltig mit Fakten und Nachweisen untermauern.
      Deine Ausdrucksweise mit Begriffen wie „Gehirnwäsche“ und „Scientology-Methoden“ unterstützen diesen Eindruck. Auch die vielen retheorischen und offenen Fragen in deinem Kommentar, auf die Du uns keine selbst keine Antwort gibst, schmälern zumindest bei mir Dir die Glaubwürdigkeit. Es klingt eher nach eine pauschalen MLM-Kritik. Dazu möchte ich dich gern auf diesen Artikel hier verweisen.

      Ich habe auch bereits zu einer Problemstellung per E-Mail mit dem Unternehmen kommuniziert und habe gänzlich andere Erfahrungen gemacht. Ich bin generell kritisch aber bisher sehr optimistisch. Alle gemachten Aussagen der Firma sind fundiert und wirken auf mich sehr professionell.

      Aber: Die Seriösität eines Unternehmens in der Pre-Launch-Phase vollumfänglich zu bewerten ist schlicht unmöglich, das habe ich ja auch mehrfach in meiner aktuellen Einschätzung geschrieben. Das gilt aber auch für das Gegenteil! Meine Meinung nach, kann aufgrund der aktuellen Informationslage und meiner bisherigen Erfahrung keine substanzielle Kritik an Dressplaner angebracht werden. Spannend wird es, wenn der Vertrieb und der Verkauf über den Shop, dann wirklich startet. Dann sehen wir, ob und wie gut das Geschäft funktioniert.

      Beste Grüße
      Johannes

  7. Wer betont,seine ehrliche Meinung zu sagen,hat schon das erste Mal gelogen.
    Das Ganze ist doch Bauernfängerei.Dieses System hat noch nie funktiniert.
    Außerdem sollte man sich nirgends registrieren,wo es erst so vage Informatonen gibt.
    Wo sind Bilder,wo sind Preise?
    Mädels und Jungs,seid vorsichtig. Monika aus K.

    • Das Anmelden ist kostenlos und so auch die Teilnahme an den Webinaren. Hättest du diese besucht, hättest du auch die Antworten auf deinen Fragen bekommen.
      Im Facebook gibt es jetzt jede menge Bilder zu sehen. Die Preise wurden im ersten Webinar bekannt gegeben.
      Wenn etwas kostenlos ist, kann es niemals bauernfängerei sein.

  8. Hallo,Johannes
    Ich bin Monika aus K und habe Dir vorige Woche einen Komentar und meine Meinung zu
    DressPlaner geschrieben.
    Allerdings hast Du meinen Komentar ganz schnell wieder von der Seite genommen und
    auch keine Stellung bezogen.
    War Dir wohl zu negativ,weil ich total gegen dieses System bin,es sogar für gefährlich
    halte.
    Aber damit solltest Du leben können ,solche Komentare auch veröffentlichen und beant-
    worten.Das kann Dich nur glaubwürdiger machen. Monika aus K.

    • Hallo Monika,
      ich haben deinen Kommentar nicht gelöscht, sondern jeder Kommentar wird vor einer Freigabe von mir persönlich geprüft. Ich gebe zu, dass ich schon in Erwägung gezogen habe deinen Kommentar zu löschen, da er einfach substanzlos ist. Zudem stellst Du mich als Lügner dar, ohne jegliche Anhaltspunkt. Das finde ich, gelinde gesagt ziemlich frech!

      Du formulierst hier eine generelle MLM-Kritik. Das respektiere ich, ich selbst bin sehr kritisch was MLM-Firmen und Konzepte angeht und bin auch der Meinung, dass vieles sich leider als Rohrkrepierer und manches sogar als Betrug herausstellt. Ganz generell ist MLM aber ein seriöses und vor allem auch sehr interessantes Marketing-Konzept. Es gibt viele Beispiele die zeigen, dass MLM ein legitimes und langfristiges Geschäftsmodell ist, z.B. Amwy, LR, PM usw…

      Wenn ich mal über Deine pauschale Krtik und am konkreten Beispiel bisher unbegründete Kritik sowie über Deine Aussage, dass ich hier nicht ehrlich wäre, hinwegsehe und es Appell zur allgemeinen kritischen Betrachtung verstehe, dann stimme ich Dir zu. Man sollte definitiv immer alles kritisch hinterfragen – das tue ich auch. Wie in meinem Artikel geschrieben kann ich zum jetzigen Zeitpunkt wenig Negatives finden. Dressplaner befindet sich in der Pre-Launch-Phase, bisher wurden alle gemachten Aussagen eingehalten und die Informationen die es gibt, stimmen mich sehr optimistisch. Das ist nicht die erste Pre-Launch-Phase, die ich mitmache. Bisher gibt es ganz objektiv betrachtet nichts zu meckern.

      Deine Motivation für deinen Kommentar und vor allem die pauschale Kritik kann ich NICHT nachvollziehen.

      Beste Grüße
      Johannes

  9. Hallo Johannes
    Danke für Deine Beantwortung meiner Komentare.
    Ich wollte Dich absolut nicht als Lügner hinstellen.
    Es ist schön für Dich,wenn Du so von Dressplaner überzeugt bist und viele Menschen
    überzeugen kannst,mitzumachen.
    Außerdem verdienst Du ja auch daran und es sei Dir gegönnt.
    Ich nehme mir aber das Recht,immer und jederzeit meine Meinung zu solchen Geschäfts-
    modellen zu äußern und Menschen zu warnen.
    Das kannst Du jetzt veröffentlichen oder persönlich nehmen.
    Monika aus K.

    • Es geht nicht darum, dass ich etwas persönlich nehme, sondern darum wie etwas gesagt/geschrieben wird – und mit welcher Motivation/Intention. Ich persönlich bin gegenüber Dressplaner ganz rational (kritisch aber optimistisch) eingestellt.
      Beste Grüße
      Johannes

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