Meine ehrlichen Clickworker Erfahrungen [+Verdienst]

Clickworker

8.1

Aufwand-Ertrag-Verhältnis

6.5/10

Chancen-Risiko-Verhaltnis

10.0/10

Auszahlung

10.0/10

Partnerprogramm

4.0/10

Support

10.0/10

Vorteile

  • verschiedene Verdienstmöglichkeiten
  • zuverlässige Auszahlung
  • sehr flexibel nutzbar
  • Partnerprogramm vorhanden

Nachteile

  • unregelmäßiges Jobangebot

In diesem Artikel möchte ich meine Erfahrungen mit dem Portal Clickworker.com mit Dir teilen. Ich zeige wie ich diese Plattform nutze, wie man Geld verdienen kann und kläre die Frage, ob Clickworker überhaupt seriös ist – oder nicht!?

Wenn Du bereits Clickworker Erfahrungen gesammelt hast oder die Feedback und/oder Ergänzungen dalassen möchtest, dann schreibe einfache einen Kommentar, das hilft uns allen weiter.



Wie Sie Geld mit Clickworker verdienen können.

Das Geld verdienen auf Clickworker.com ist ganz einfach. Sie melden sich auf der Seite an und folgen dem üblichen Ablauf der Registrierung. Um mit dem ersten kleinen Job starten zu können, müssen sie eine Qualifikationsphase durchlaufen in der Sie verschiedene Testaufgaben lösen müssen. Dafür sollten Sie sich ein wenig Zeit nehmen und die Aufgaben konzentriert abarbeiten, denn einige „Tests“ lassen sich auch später nicht wiederholen. Mit diesem Prozedere möchte der Anbieter einen Überblick über Ihren „Leistungsstand“ zur Bewältigung unterschiedlicher Aufhaben erlangen. Je besser das Ergebnis ist, desto mehr Aufträge werden Sie später und erhalten und dementsprechend viel Geld können Sie dann auch mit Clickworker verdienen.

Lassen Sie sich aber bitte nicht davon abschrecken, denn ich z.B. nehme grundsätzlich nur „kleinere“ Aufgaben an, weil die nach meinem Dafürhalten am Lukrativsten sind. Des Weiteren ist hier hinzuzufügen, dass Sie auch bei mittelmäßigen Testergebnissen Aufträge erhalten werden, also keine Angst vor der Qualifikation.

Nach der ➡ Anmeldung* können sie dann, direkt nach dem Login, Ihre verfügbaren Aufträge einsehen und nach Belieben bearbeiten. Hier mal ein Beispiel:

clickworker aufträge bekommen

Quelle: Screenshot clickworker.com


In diesem Video zeige ich Dir, wie Du Clickworker effektiv nutzen kannst. Ebenso zeige ich Dir die Vor- und Nachteile von Clickworker:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://youtu.be/3nyaCTM0gBM

Die Aufgaben sind sehr vielfältig und reichen vom Erstellen von Produkt- oder Erfahrungsberichten bis zum einfachen Suchen von Unternehmensseiten oder der Überarbeitung von Ebay-Eintragungen u.a. Je nach Zeit oder Lust können die Aufträge einzeln und nacheinander bearbeitet werden. Allerdings schwankt das Angebot an Aufträgen etwas, für eine planbares „festes“ Nebeneinkommen eignet sich der Anbieter, meiner Meinung nach, daher nicht.


Verdienstmöglichkeiten mit Clickworker

Die Verdienstmöglichkeiten auf Clickworker richten sich nach der Qualifikation bzw. natürlich dem Zeitaufwand den man betreibt. Der Anbieter selbst gibt an, dass die Mitglieder etwa 9€ pro Stunde verdienen. Ich kann das nicht grundsätzlich abstreiten, aber ich habe in meiner Clickworker-Karriere durchschnittlich 6€ pro Stunde verdient. Was für mich, als zusätzliches Taschengeld, völlig in Ordnung geht. Für mich ist vor allem die spontane Möglichkeit sich ein paar Euros dazuzuverdienen besonders interessant. Mein bisheriger Verdienst auf Clickworker.com:

clickworker meine einfahrungen

Quelle: Screenshot clickworker.com


Ich habe selbst mal einen einzigen Schreibauftrag erledigt aber dafür so viel Zeit investiert, dass mein Stundenlohn weniger als 4€ betrug. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass vor allem die kleinen Rechercheaufgaben sehr lukrativ sein können. Das Bearbeiten bzw. Bewerten von Ebay-Kategorien z.B. wird mit 0,14€/ Auftrag vergütet. Das klingt natürlich nach unfassbar wenig, aber als etwas geübter Bearbeiter schafft man es, diese Aufgabe in einer Minute abzuarbeiten (im Durchschnitt). Das heißt wiederum man kommt auf einen Stundenlohn von etwa 8,40€, wenn man es ganz realistisch betrachtet aber auf jeden Fall auf +7€/h. Interessant bzw. lukrativ ist auch die Recherche von Unternehmensseiten aber auch andere kleine Aufträge.

Vor dem Beginn jeder Aufgabe gibt es immer eine ausführliche Beschreibung und Vorgabe zur Bearbeitung der Aufgaben, die man natürlich sorgfältig durcharbeiten sollte, man ist dann aber auch sehr gut vorbereitet und kann dann sehr effektiv arbeiten.

Die Bezahlung erfolgt bei mir ganz unkompliziert per Überweisung aufs Bankkonto, immer am 7. des Monats, sehr zuverlässig und pünktlich!

➡ ➡ ➡   Hier auf Clickworker anmelden*


💡 Mein Tipp: In 14 Monaten vom Studienabbrecher zum Millionär

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Ist das Buch und Said Shiripour überhaupt seriös – oder ist das wieder so ein „Schnell-Geld-Verdienen“-Quatsch?

Meine ehrliche Meinung kannst Du hier nachlesen (hier klicken)


💡 Mein Fazit zu Clickworker

Ich schätze Clickworker, weil es mir die Möglichkeit gibt „tote“ Zeit effektiv zu nutzen und ein paar Euros dazuzuverdienen. Man sollte sich nicht von den kleinen Beträgen abschrecken lassen, denn auch diese summieren sich. Man sollte die Einnahmen immer in Relation zu bestimmen Ausgaben setzen, ich z.B. bezahle von den Clickworker Einnahmen die Hosting-Gebühren meiner Internetseiten und der Rest wird für Werbung oder Plug-ins ausgegeben.

Zudem kann man ja gewissermaßen selbst entscheiden wie viel man verdienen möchte, je nachdem wie viel Zeit man investiert, also ob man es als Zuverdienst, Nebeneinkommen oder als Haupterwerb ausführen möchte. Ich kenne jemanden der Clickworker auch mal Übergangsweise für 2 Monate als Haupterwerb genutzt hat, allerding reichen da bei einem realistischen Stundenlohn von 7€, 40Stunden in der Woche wahrscheinlich nicht. Daher empfehle ich das Modell des Haupterwerbs mit Clickworker nicht. Für alle die aber Interesse an einem regelmäßigen, flexiblen und anständig bezahltem Nebeneinkommen haben – für die ist Clickworker die richtige Wahl*.


Wenn Du nach einer Ergänzung oder Alternative für deinen Clickworker-Verdienst suchst, dann kann ich Dir mit gutem Gewissen:

  • die kostenlose PlattformClixSense* empfehlen. Hier kannst du Dir mit einfachen Tätigkeiten ein ordentlichen Taschengeld verdienen und dir zusätzlich ein passives Einkommen aufbauen. Hier geht’s zum Erfahrungsbericht von ClixSense
  • das (Taschen-)Geld verdienen mit Umfragen empfehlen. Ebenso wie bei clickworker.com, kann mit Marktforschungsinstituten sehr flexibel „tote Zeit“ effektiv (finanziell) nutzen. Hier findest Du ➡ die besten Anbieter.

Clickworker Update | Februar 2015

An dieser Stelle möchte ich ein kleines Update zu den Verdienstmöglichkeiten von Clickworker veröffentlichen. Wie schon mehrfach erwähnt, halte ich die kleinen Aufträge für besonders lukrativ. Am 9.02.2015 waren wieder einige Google-Recherche-Aufträge verfügbar. Der Verdienst von 0,05€ pro Auftrag erscheint sehr gering. Doch wenn man sich gleichzeitig die Bearbeitungsdauer von ca. 0,5 Minuten, für geübte „Klicker“, anschaut, ergibt das einen Verdienst von 0,1€/ Minute also ein Stundenlohn von 6 €/h. Das kann man gut auf der folgenden Abbildung erkennen:

clickworker stundenlohn 2015

Meine Verdienst mit Clickworker / Quelle: Screenshot clickworker.com

Dieser liegt zwar deutlich unter dem Mindestlohn, aber es fallen auch keinerlei extra Zeit/Kosten an, z.B. Fahrweg und –kosten, Arbeitsmaterial etc. Zudem kann man diese Aufträge sehr flexibel abarbeiten, nebenbei eine DVD gucken oder andere sonst ungenutzte „Zeitfenster“ damit sinnvoll füllen und sich so ein gutes Taschengeld verdienen. Genau zu für diesen Zweck nutze ich Clickworker und schätze den Anbieter in diesem Zusammenhang sehr.


Update | März 2018

Ich möchte mal wieder ein Update zu Clickworker veröffentlichen. Mich erreichen in den letzten Monaten immer wieder Nachrichten, dass Clickworker keine oder zu wenig Aufträge bereit stellt. Dazu kann ich nur sagen, dass ich mir insgesamt auch mehr Aufträge wünschen würde, denn Aufträge kann man nie genug haben. ABER so „schlimm“ wie einige es darzustellen versuchen, ist es meiner Meinung nach auch nicht. Ich zeige hier mal einen Screenshot vom 20.03.2018, dort siehst Du, dass es wirklich einige Aufträge gibt. Alles kleine Mini-Aufgaben, die ich wie bereits berichtet bevorzuge, da man diese wunderbar nebenbei und/oder in Akkord-Arbeit machen kann:

clickworker-erfahrungen-auftraege-2018

Es sind oft verschiedene Mini-Aufträge verfügbar bei Clickworker verfügbar. / Bildquelle: Screenshot clickworker.com am 20.03.2018

 

Die Vergütung beträgt alles zwischen 0,1 € bis 10 € pro Auftrag. Meine Erfahrung nach, lohnen sich Aufträge mit einer Vergütung zwischen 0,25 € – 1 €, die in Akkord-Arbeit abgeleistet werden können, am meisten, da man hier mit einer flinken Maus einen Stundenlohn von 5 – 7 € erreichen kann (meiner Erfahrung nach, siehe dazu auch den Bericht weiter oben).

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Hinweis: Alle hier gezeigten und erwähnten Verdienste sind meine persönlichen Erfahrungen und stellen leider keine Garantie dar, denn das Einkommen mit Clickworker ist von einer Vielzahl an Faktoren abhängig.



Meine ehrlichen Clickworker Erfahrungen [+Verdienst]
5 (100%) 2 votes
Johannes

Johannes

Hi, ich bin Johannes. Ich bin nebenberuflich selbstständiger Webmaster, Investor und Betreiber dieses Blogs. Auf meinem Blog findest Du alles rund um das Thema unkonventionell aber seriös Geld verdienen / Geld sparen / Geld vermehren im Internet. Eine Inspirationsquelle für Deine finanzielle Freiheit.

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Johannes

67 thoughts on “Meine ehrlichen Clickworker Erfahrungen [+Verdienst]

  1. Clickworker ist scheiße!
    Verdienstmöglichkeit 0
    verfügbare Jobs ~ nach paar Tagen ein Auftrag. der 5 Cent bringen soll
    Auszahlung 0, um auf 10 Euro Verdienst zu kommen muss man wahrscheinlich 150 Arbeitsstunden investieren

  2. Lasst euch nicht ausbeuten. Eine vollzeitbeschäftigte Bürohilfskraft die diese Jobs in Deutschland zum Mindestlohn erledigt würde den Auftraggeber pro Stunde viel mehr kosten. Wer da mitmacht trägt zu Lohndumping und zur Arbeitslosigkeit bei. Am Ende kommt schlimmstenfalls noch das Finanzamt dazu und ihr müsst für die schwarz verdienten 9€ pro Stunde noch Steuern nachzählen. Das Lohnt sich nicht mal für indische Slum-Bewohner.

    • Hallo Thomas,
      ich verstehe gut, wie sie das grundsätzlich meinen. Allerdings ist Clickworker, wenn man es effektiv nutzen möchte, also nicht zur „regulären“ Arbeitszeit nutzt, interessant. Dann ist es ein nettes Taschengeld ohne, dass man extra Zeit dafür aufbringen muss. (siehe dazu auch mein Video)
      Mit besten Grüßen
      Johannes

  3. Das ganze ist stark von den Aufträgen abhängig. Hab seit Ewigkeiten nichts mehr gemacht, jedoch beispielsweise damals innerhalb von 6 Tagen 151€ gemacht, einfach nebenbei beim Gucken des Abendspielfilms.(Damals war es der Auftrag „Was ist auf der Straße?“) Gucke immer mal wieder auf deren Homepage vorbei, jedoch scheint die Attraktivität der Angebote sehr stark gesunken zu sein.

    • Hallo Chris,
      danke für dein Kommentar. Absolute Zustimmung! Ich habe auch schon richtig gutes Geld mit Clickworker verdient. Ich beobachte auch, dass die Attraktivät sehr stark sinkt. Es gibt immer mal wieder gute Angebote, aber diese werden immer weniger – leider.

  4. Clickworker.com ist absolut nicht zu empfehlen und schon garnicht als einen „Nebenjob“, wie es manche nennen möchten. Du musst tagelang warten, bis du mal einen Auftrag bekommst und dabei springen dann auch nur 10 cent raus. Zudem kannst du dein Geld auch erst bei 10 Euro auszahlen lassen und bis du die zusammen hast, sitzt du auch 10 Jahre an dem Mist! Ich würde behaupten, Clickworker.de ist etwas für Menschen die keine Hobbys haben. Auf der Seite CrowdGuru kann man viel schneller mehr Geld verdienen und seriöser ist sie zudem auch.

  5. Hallo,
    also wenn man clickworker.com als kleinen Taschengeldverdienst ansieht, finde ich ist es doch recht gut. Klar kommt es auf die Anzahl der Aufträge an und auch die benötigte Zeit. Aber wenn man regelmäßig sich einloggt kommt schon ab und zu was zusammen. Wie sagt man so schön auch Kleinvieh macht Mist, weil die Recherchejobs sind doch recht schnell abgearbeitet. Ich mach diese auch recht gerne ebenso sind ab und zu auch Umfragen vorhanden die doch recht gut vergütet werden.

  6. ALso ich bin nun auch seit bereits ende August bei Clickworker angemeldet. Meinen Testhab ich im 2. teil mal total verhauen, blöde Satzzeichen 😀 die konnte ich schon in der Schule nicht 😀
    ich erwarte also keine wirklichen Schreibarbeiten. Wäre zwar dennoch schön wenn da was klitze kleines käm, aber ok.

    auch ohne den Test zu machen hatte ich schon ständig, eigentlich fast täglich mini Aufgabn.. Suche begriffe bei Google, umfragen etc. (eine Umfrage sogrmit 4 euro) ich hab sogar irgend einen Bonus bekommen von 80 cent oO

    ich bin nun mit nichtmals 1 Monat ein paar kleinen aufträgen bei knapp 10 euro. ich find das jedenfalls nicht schlecht.
    es ist eben nur ein Taschengeld! das darf man nicht vergessen. davon leben kann man nicht

    aber ob ich nun abens vor der glotze sitze, oder abends vor der glotze sitze und dabei den ein oder andere euro verdienen kann 😀 da ehm ich doch den Euro mit *lol*

    • Liebe Anja,
      vielen Dank für Dein tolles Kommentar. Die Textaufträge sind meiner Meinung nach eh nicht lukrativ.
      Ich nutze selbst nur die „kleinen Aufträge“, da sind manchmal richtige Perlen dabei. Ich mache das auch stets nur nebenbei und nehme dann dieses Taschengeld gerne mit 🙂 Ich bin absolut Deiner Meinung.
      Viel Erfolg und gute Verdienste
      Mit besten Grüßen
      Johannes

  7. Hallo Johannes,

    das system klingt sehr interessant. Meine Fragen an dich:
    – ab wann bekomme ich arbeitsaufträge? bin jetzt registriert und habe mein Profil ausgefüllt. Der Streifen für die Profilserstellung ist leider noch nicht bei 100% angekommen. da ich noch keine Blogs im Internet geschrieben habe kann ich ja auch keine worksamples angeben. Ist das ein Nachteil?
    – Habe jetzt ein Freund geworben und Ihm eine e-Mailnachrricht zukommenlassen. Er hat sich auch registriert. Ab wann bekommt er die angekünditen 10€, wie sie auf der Webpage verschprochen sind?

    Vielen Dank für deine Unterstützung
    Bjoern

    • Hallo Björn,
      ich glaube Du hast da was verwechselt. Du bekommst 5€ wenn Dein Freund insgesamt 10€ mit Clickworker verdient hat!
      Naja Textproben sind eben wichtig, wenn man Textaufträge erhalte möchte. Ich empfehle aber eh nur die kleinen Clickworkertätigkeiten (Recherchen, Umfragen o.ä.)
      Beste Grüße
      Johannes

  8. Ich wollte mich gerade einfach mal schlau machen, was Clickworker überhaupt so machen….wenn dieser Beitrag als 2.bei Google erscheint, wird dafür ja jemand gesorgt haben….dieses Gestammel und daher gerede macht zwar den Eindruck, als wären Sie ein 0815 Bürger, der seine Erfahrungen teilt, was ich einfach nicht glaube. Das Video geht nicht lang u dennoch schläft man dabei ein. Viel Erfolg mit der Art der Vorstellung.

    • Hallo Karlheinz,
      danke für Dein erhellendes Kommentar 😀 … und Deine Meiung! Ich frage mich ernsthaft, welche Motivation man haben kann so einen Kommentar zu verfassen!?
      Beste Grüße
      Johannes

  9. Mich würde mal interessieren welchen Sinn die ganzen Aufgaben dort haben. Wie z.B. die Google-Recherchen.. oder ich habe jetzt z.B. meinen ersten „Auftrag“ bearbeitet der darin bestand von verschiedenen Produkten (Kleidung etc) die mir angezeigt wurden die „Hauptfarbe“ zu bestimmen, also man musste einfach nur auf eine Stelle des Produkts klicken und dann erscheint in einem Fenster der exakte Farbwert. Sehr schön, weil sehr einfach und ich hab immerhin 8 Cent damit verdient für 3 Produukte, also minimaler Zeitaufwand. Nur ich hab mich dabei gefragt was das ganze überhaupt soll und wofür das gut ist und woür das gebraucht wird. Kann man das irgendwie in Erfahrung bringen? Gruß Martin

    • Hallo Martin,
      ich kann Dir das im Detail natürlich auch nicht sagen. Aber meine eigene Erfahrung mit Webseite/Online-Shops ist, dass es beim Importieren von Produktdaten/-Bilder/-Details oft zu Problemen kommt. Die Fehlerbehebung ist sehr stupide und zeitraubend – große Anbieter werden diese Tätigkeiten sicher sehr gern outsourcen – wahrscheinlich auch bei Clickworker. Mehr kann ich dazu aber auch nicht beitragen 😀
      Beste Grüße
      Johannes

  10. Hallo Johannes,
    vielen Dank fuer deinen nuezlichen Artikeln. Ich bin im Moment auf der Arbeitsuche und ich faende persoenlich Clickworking auch eine interessante Taetigkeit um ein bisschen Taschengeld zwischendurch zu bekommen. Insofern wuerde gerne ab sofort anfangen, aber ich habe keine Ahnung wie ich selbst meine Verdienst versteuern kann. Ist das kompliziert?
    Vorausgestetzt dass ich ein Absolvent bin und habe in Deutschland (ich komme aus Italien, aber wohne seit 4 Jahren in Deutschland) erst nur fuer 6 Monate bei einer Firma (GmbH) gearbeitet und habe eben eine Steuernummer vom Amt bekommen

    Viele Gruesse
    Luigi

    • Hallo Luigi,
      nein kompliziert ist das nicht. Gehe einfach in das nächste Bürgeramt, dort kannst Du i.d.R. ein Gewerbe/ eine Freiberuflichkeit anmelden. Vorher kannst Du auch dort anrufen und Deine Fragen stellen.
      Viel Erfolg

  11. Hallo Johannes,

    mich würde interessieren, wie es mit dem Thema Steuern aussieht. Wenn ich diese Tätigkeiten ausübe, dann mache ich das ja als Freiberufler bzw. Selbständiger. Demnach müsste ich auf meine Einnahmen Steuern zahlen, richtig?

  12. Ich bin 51 Jahre und habe vor 31 Jahren Abitur gemacht.
    Heute bestehe ich nicht einmal den „Test für deutschsprachige Autoren“ – grosses LOL

    Erstmal gab es die erste Woche genau 1 Job der mir 3cent einbrachte – und den Test schafft man NUR wenn man den Duden für Deutsche Rechtschreibung auswenig kennt.

    Muttersprache Deutsch reicht NICHT – man muss ganz genau wissen wann man Kommas setz und wann nicht, welche Wörter zusammen oder getrennt geschrieben werden usw.

    Ich verstehe ja dass Qualität gefordert wird – wenn aber die Einstiegsvoraussetzungen nur „perfekte“ Menschen bestehen können – dann lass ich es – es gibt weitaus bessere Jobs die einem Geld bringen und wo man NICHT als dumm da steht.

    Wobei – dumm sind ja doch die „Gebildeten“, die sich anschliessend für Centbeträge abspeisen lassen !

    • Hallo Goetz,
      ich bin ebenfalls Deiner Meinung, dass sich die Textaufträge NICHT lohnen und auch nicht finanziell attraktiv sind. Das habe ich aber auch in meinem Artikel geschrieben. Also mein Tipp: Erst meinen Artikel lesen und so sich möglichen Ärger ersparen.
      Allerdings denke ich auch, dass einige der kleinen Microjobs bei Clickworker recht lukrativ sind, denn sie benötigen nur wenige Minuten – daraus resultiert unter Umständen (siehe Artikel) ein ganz netter Stundenlohn für eine Tätigkeit die man so nebenbei erledigen kann. Vom Broterwerb oder einem regelmäßigen Nebeneinkommen mit Clickworker rate ich grundsätzlich ab!

  13. Also den Tests habe ich auch mit wehenden Fahnen in den Sand gesetzt. Hab da echt mit dem Kopf geschüttelt. Dennoch hab ich mir letzten Monat über 20 Euro ausgezahlt. Und diesen Monat einen klasse Job gehabt der mir in nichtmals 1,5 std 19 Euro gebracht hat. Es sind nur Micro Jobs. Und leider nicht so viele von solch tollen oder schnell weg.
    Und man sollte sich immer merken. 1. Man kann davon nicht leben erstrecht nicht wenn man nur an einer Seite gemeldet ist.
    2. Man kann es aber gemütlich im schlabberlock auf der Couch im bett wärend des Fernsehen gucken oder mal eben zwischendurch machen. Also ein nettes Taschengeld. Was ich mir jetzt auf einem extra Konto auszahlen lassen mal schauen was nach 1 Jahr zusammen gekommen ist abzüglich dem was dann das Finanzamt haben will. 😀

  14. Also ich habe mich bei WooWee angemeldet [edit: link entfernt] … Anfangs dachte ich auch nicht, dass Geld im Internet verdienen zu können aber im Augenblick läuft es ganz gut für mich. Man muss nicht viel Zeit investieren. Wer also am Tag durchaus mal langeweile hat, so wie ich, kann sich das ja mal angucken 🙂

  15. Hallo Christoph, interessanter Bericht. Ich bin mittlerweile auch seit über einem Jahr bei Clickworker angemeldet und bin (mehr oder weniger zufrieden). Mache monatlich ca 20-30 Euro, für nebenebei recht ordentlich finde ich. Gibt es noch Webseiten, die ähnlich wie Clickworker funktionieren und vorallem auch seriös sind. Kannst du da noch Alternativen empfehlen?

    • Hallo Anthony,
      danke für dein Feedback zu Clickworker. Folgende Alternativen, kann ich Dir empfehlen:
      ClixSense
      Umfrageportale

      Eine neue (noch nicht etablierte) Plattform, die aber sehr ähnlich zu Clickworker ist, heißt WooWee, das solltest Du Dir auch mal anschauen.
      Beste Grüße und viel Erfolg
      Johannes

  16. Hallo Johannes,
    wie kann dass sein , dass ich Selbst ständig arbeite aber nirgend effektiv als selbstst#ndiger gemeldet bin. theoretisch arbeite ich ja dann schwarz weil das was ich verdiene wurde ja nicht versteuert. oder habe ich da was übersehen ???

    • Hallo Timo,
      ja wenn das so ist, dann arbeitest Du sogar praktisch schwarz. Die Einnahmen aus deinem Online-Verdienst musst Du natürlich versteuern!

  17. 1.Funktioniert die Seite fast jeden zweiten Tag nicht.
    2.Verdienstmöglichkeiten ? Lächerlich alle paar Tage vielleicht ein Auftrag wo man paar Cent verdienen kann.
    3.Support nicht erreichbar, auf Email wird auch nicht geantwortet.

    Alles in allem ist Clickworker eine reine Zeitverschwendung, hab mich daran versucht, versuchen kostet ja nichts.

    • Danke für Deine Meinung! Ich habe andere Erfahrungen gemacht, auch viele Leser sind zufrieden. Es ist natürlich aber immer abhängig von der Erwartungshaltung. Dass Clickworker keine Vollzeitbeschäftigung kompensieren kann, sollte klar sein. Auf der anderen Seite kann man sich mit Clickworker aber schon sehr flexibel ein kleines Nebeneinkommen aufbauen.

  18. Ich sehe es ebenso wie manch anderer hier.
    Wenn man gute Aufträge erhält kann man schnell 10 vielleicht 15 Euro verdienen. Aber dann sitzt man wieder Stundenlang und wartet bis sich wieder ein Auftrag auftut. Von einem auch nur annähern gerechtfertigten Stundenlohn kann ich zumindest nicht sprechen.
    Keine Ahnung was ich falsch mache, vielleicht ist es auch so, dass mittlerweile bei zeitgleich 30.000 Clickworkern schlicht zuwenig Aufgaben für zuviele Leute da sind.
    Ich jedenfalls bin auf andere Anbieter umgestiegen, bei denen man mehr und größere Aufgaben erhält und somit die Verdienstmöglichkeiten höher sind.

  19. Mit Ü50, ausgewählten Interessen und nicht total Web- und Smartphone- oder ständiger Musik- und TV-Konsument bin ich nicht interessant für die Auftraggeber.

    Ich denke, Johannes, dass Du vor allem deshalb so positive Ergebnisse hast, weil Du mit affiliate und Werbung neuer Worker passiv Geld mit den Plattformen verdienst.
    Ich habe mich jetzt lange genug mit dem Thema beschäftigt, persönliche Daten, Kenntnisse und Vorlieben eingepflegt, und werde keine weitere Zeit mehr verschwenden.
    Wer nicht aktiver IT-affiner Blogger ist, tut sich im Netz schwer und ist uninteressant für die Auftraggeber der Mikojobs. Man fällt durch die meisten Umfragen durch, schätze ich.
    Dazu kommt die irre große Konkurrenz, von der wohl die Profis mit ihren optimierten Seiten die besten Aufträge in vernünftig kurzer Zeit abskimmen.
    Das ist nichts für mich. Meine Lebenszeit ist mir zu schade.
    Grüße
    Ulrike

    • Hallo Ulrike,
      danke für dein Feedback, schade, dass Du keine guten Erfahrungen mit Clickworker gemacht hast. Es ist richtig, dass ich Geld mit dem Affiliate-programm verdiene, aber das waren bisher kummuliert seit ca. 3,5 Jahren nur etwa 300 €! Ich habe selbst eine lange Zeit Clickworker aktiv genutzt und kann es (natürlich mit Einschränkungen) insgesamt als kleinen und einfachen Nebenverdienst von zu Hause definitiv empfehlen.
      Beste Grüße
      Johannes

  20. Wie funktioniert das mit dem Versteuern? Hatte noch nie eine selbständige Tätigkeit. Muss ich ein Nebengewerbe anmelden? Und dann über die Steuererklärung Steuern abführen?

  21. Ich möchte euch von Clickworker aus verschiedenen Gründen dringend abraten.

    Der Eignungstest für Texter ist bis auf den obligatorischen Probetext sinnfrei. Das ist Unterstufen-Niveau und hat mit der Befähigung, gute Texte zu schreiben, nichts zu tun. Satzzeichen (bis auf grobe Schnitzer) interessieren Auftraggeber herzlich wenig. Wer kennt alle Komma-Regeln inklusive aller Ausnahmefälle? Kommas sind zu einem guten Teil auch künstlerische Freiheit, die man einsetzt, um bewusste Pausen und Satzstrukturen zu erzeugen. Für Werbetexte (und darum geht es auf Clickworker) ist dies aber ohnehin völlig belanglos. Desweiteren muss man einen Lückentext ausfüllen und Wörter ergänzen. Ich erspare mir zu dieser Lächerlichkeit weitere Kommentare. Ebenso möchte ich mich an dieser Stelle nicht über die unsägliche Idiotie durch die große Rechtschreibreform auslassen, die für Texter beispielsweise Seiten wie korrekturen.de (Tabellenvergleich: Was war damals richtig, was danach und was heute?) nötig machen. Und ja, ich habe im Bewertungssystem 4/4 Punkten bei Rechtschreibung und Zeichensetzung“ für abgegebene Clickworker-Texte erhalten, ebenso für „Satzbau“, „Grammatik“ und „Verständlichkeit“. Obwohl auch „meine anderen Eigenschaften“ mit mindestens 3/4 Punkten bewertet wurden, ging bisher jeder Werbetext zur Überarbeitung an mich zurück. Zusätzlich kann der Korrektor eigene Bewertungen nach Schulnoten vornehmen (doppeltes, unverständliches und überflüssiges Bewertungssystem), wodurch sich weiterer Widerspruch ergibt. Wie können die Kriterien meiner Texter-Qualitäten beim selben Auftrag einmal „sehr gut“ sein und dann wieder nur 3/4 Punkten erreichen? Dies ist Nummer 1 der haarsträubenden Unlogik, die in der „Clickworker-Redaktion“ herrscht. Man will auch gar nicht genau wissen, welche „Profis“ da sitzen und kommentieren, kann es sich aber gut vorstellen. Wenn die selbsternannten Germanistik- und Text-Experten schon Erbsen zählen, dann sollten sie doch wenigstens Recht behalten und die Regeln der Rechtschreibung und Grammatik selbst anwenden, nicht wahr? Genau das ist aber nicht der Fall. Ich könnte hier ein Beispiel anführen, bei dem der pingelige „Korrektor“ schnell kleinlaut wurde, als ich seine „Korrektur“ korrigierte, weil er bei der Bemängelung meiner Deklination leider daneben lag. Ja, das macht Spaß, sich mit diesen „Fachleuten“ herumzustreiten und bald mehr zeitraubende Kommentare zu lesen und irgendwelche albernen Wünsche (für den Ego-Trip des Korrektors) zu erfüllen, als sich auf die eigentliche Arbeit zu konzentrieren. Aus meinen sonstigen SEO-Texter-Erfahrungen kann ich nur sagen, dass meine Kunden zum weitaus größten Teil sehr zufrieden waren und ich auch bezüglich Blog-Artikeln, Übersetzungen und Ratgebertexten bisher sehr viel positive Rückmeldung bekommen habe. Soviel Widersprüchlichkeit zwischen der Auftragsanweisung und dem Kommentar der Korrektoren, derartige Undurchsichtigkeiten bei den konkreten Wünschen zur Texterstellung und unfassbar unprofessionelle Arbeitsanweisungen (Laut allgemeiner Anleitung soll der Text z.B. 200-255 Wörtern entsprechen, im Kommentar des abgelehnten Textes ist die Rede von 100-200), sind eine Zumutung und schlicht unerträglich.

    Und wer sich jetzt über die vielen Anführungszeichen wundert, dem sei gesagt, dass diese hervorragend zum System Clickworker passen: Alles ist Pseudo. Pseudo-professionell, pseudo-gutbezahlt und pseudo-qualitativ. Es wird mit großzügigen Boni gelockt, die sich angesichts des immensen Zeitaufwands durch oben geschilderte Willkür schnell in Luft auflösen. Ich möchte Plattformen wie textbroker.de keinesfalls empfehlen, aber trotz derselben miserablen Bezahlung und des willkürlichen Sterne-Systems (man kann Sterne im Netz nur noch hassen), gibt es einen entscheidenden Vorteil ggü. Clickworker: Der Kunde sieht den eingereichten Text sofort und kann diesen unverzüglich annehmen. Dadurch bekommt der Kunde seinen Text, kann diesen ggf. selbst mit Änderungswünschen zurückgeben und der Texter erhält seine Vergütung. Einfach und effektiv. Im Gegegnsatz dazu wartet der Kunde bei Clickworker mitunter wochenlang auf seinen Text, da der Plattform die andauernd abgewiesenen Texter davonlaufen. Dem Kunden muss der Text gefallen, nicht der Redaktion! Abschließend sei noch die unnötig umständliche Aufmachung der Plattform-Funktionen erwähnt, die bei Kunden wenig Vertrauen schaffen dürfte und für den Texter zu unübersichtlich ist.

    Fazit: Auf Clickworker fühlt man sich der unlogischen, willkürlichen und damit unproduktiven Kritik der sog. Korrektoren ausgesetzt, die allerdings selbst einen Kurs in „Stil, Rechtschreibung und Grammatik“ dringend nötig hätten.

    • Hallo Lohnsklave,
      vielen Dank für das Teilen Deiner Erfahrungen. In einigen Details habe ich übereinstimmende Erfahrungen gemacht, generell stelle ich aber immer wieder ein Problem bei der Kritik an Clickworker (und ähnlichen Plattformen fest). Die Frage, die ich mir stelle ist, mit was vergleicht man Clickworker und als was betrachtet man es?

      Ich habe in meinem Beitrag deutlich herausgestellt, dass ich Clickworker tatsächlich auch als „Jobersatz“ und „Haupteinkommen“ (o.ä.) nicht empfehlen kann, aus den genannten Gründen. Ebenfalls finde ich die Textaufträge wenig attraktiv. ABER auf der anderen Seite kann ich die Microjobs und weiteren Kleinsaufträge (Kategorisierungen, Recherchen, Umfragen, etc…) wiederum sehr empfehlen. Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mit Clickworker so relativ bequem, weil von zuhause auf Couch, etwas Geld dazu verdienen kann. Das können 50 € aber auch mehrere Hundert Euro im Monat sein – je nach Auftragsangebot. Es bleibt kein Spitzenverdienst (meiner Erfahrung nach 4-7 €/h), ist aber eben super flexibel von zuhause zu erledigen.

      Anstatt sich immer auf die negativen Seiten zu konzentrieren, sollte man meiner Meinung nach auch auf die Potentiale schauen, die diese Plattformen mit sich bringen. Ich habe, insbesondere in meiner Studentenzeit, diese Angebote gern genutzt, ich finde das, wenn man es vergleichen will, weitaus attraktiver als irgendeinen Kack-Studentenjob (Kellnern, Möbelpacker, etc…) zu machen, um es mal drastisch auszudrücken. Auch für Mütter/Rentner/Azubis (etc.) bieten solche Angebote eine gute Möglichkeit für einen Zusatzverdienst (Betonung liegt auf Zusatzverdienst – KEINE Alternative für einen Job!!!)

      Leider lese ich solche Dinge nie in Berichterstattungen über Clickworker & Co (vor allem in den Medien [NDR, FAZ, Süddeutsche, etc…]). Hier konzentriert man sich immer nur auf die Nachteile und nicht auf die Potentiale. Das widerstrebt meiner Grundeinstellungen. Aber so eine negative Sichtweise war bei deinem Pseudonym natürlcih zu erwarten.

      Noch eine Kritik an den Lohnsklaven direkt. Sehr bedauerlich finde ich es, leider ein verbreitetes Phänomen, dass Du Dich hinter einem Pseudonym versteckst und nicht mit deinem vollen Namen hier kommentierst. Leider eine generelle Unart des Internets. Wer seine Meinung verbreitet, sollte auch die „Eier haben“ dies immer mit seinem Namen zu tun.

      Beste Grüße
      Johannes

    • Alle Kommentare werde vorher von Admin geprüft (auf Beleidigungen, Spam, etc…) und manuell freigegeben. Wenn der Kommentar direkt nach der Absendung noch einsehbar ist, dann liegt das daran, dass es noch im Browser-Cache gespeichert ist. Immer schön locker bleiben – direkte Mutmaßungen und Anschuldigungen tragen wiederum nicht zur Seriösität des Kommentators bei!

  22. Da funktioniert wohl die Aktualisierung nicht so richtig. Du kannst diesen und den letzten Beitrag löschen, falls sich das Problem erledigt hat.

    • Da ist wohl jemand etwas ungeduldig und unentspannt. Ein Spaziergang an der frischen Luft sowie eine positive und konstruktive Grundeinstellungen wirken wahre Wunder 🙂

  23. Ja dann lösch den Kommentar halt, aber quatsch mich nicht voll du Tastaturkrieger. Wie ich mich im Netz präsentiere, ist meine Sache. Da muss ich schon lachen, dass ausgerechnet du halbes Hemd mir was von „Eiern“ erzählen willst. Aber keine Sorge, wir können uns ja treffen, wenn du mich so gerne sehen willst. Freu mich jetzt schon, wenn dir die Kinnlade herunterklappt (Das ist doch das Niveau, auf dem du „diskutieren“ möchtest ^^). Jetzt hast du zwei sinnlose Antworten geschrieben, die nichts zur Sache beitragen. Der Kommentar war eben nicht zu sehen, du Schlaumeier oder willst du mir das Internet erklären? Meine Erfahrung auf der SEO-Sklavenplattform Clickworker entspricht der Wahrheit, falls dir diese Wahrheit nicht „seriös“ genug ist, dann bewirb den Dreck doch weiterhin. Sehr seriös auch: „Kack-Studentenjob (Kellnern, Möbelpacker, etc…)“. Ich werde dich und deine Schrottseite ebenfalls weiterempfehlen.

  24. Also für mich klingt das etwas verwirrend. Wieso muss ich mich als Selbstständig melden, wenn ich das nebenberuflich mache? Verdienst bis 450,00 EUR ist doch steuerfrei. Und 450,00 EUR im Monat zu verdienen, ist hier doch fast nicht möglich, oder?

    • Nein das ist nicht so. Ein Verdienst von 450 € ist NICHT per se steuerfrei. Nicht verwechseln mit den sog. 450-Euro-Jobs.

  25. Ich bin seit gestern bei Clickworker angemeldet und hätte einige Fragen. Erst einmal, mir werden wahnsinnig wenige Aufträge angezeigt und ich bin gestern, seit dem ich etwa 6 Stunden vorm Rechner saß, auf 9,22€ gekommen. Nicht gerade prickelnd! Die Umfragen von „Peanut Labs“ auf die ich weitergeleitet werde führen in der Regel ins Nichts (nach 10 Minuten ausfüllen wird man in 95% der Fälle einfach disqualifiziert!), ebenso mit der Partnerseite „UHRS II“ für die ich 3 Seiten Anleitung las und mich schließlich auf komplizierteste Weise anmeldete, die mir jetzt aber nicht einen einzigen Auftrag anzeigt. Mit der Google Suche bekommt man alle 8 Stunden 5-30 cent, höchstwahrscheinlich kommt es aber eher auf die 5 hinaus. Das einzige was mir übrig bleibt ist die Recherche von Adressdaten von Vereinen für 10ct pro Auftrag, was allerdings auch keinen großen Ertrag bringt (sehr zeitaufwändig, da 50% der Seiten Mini-Vereine sind, die online keine Präsenz haben, dementsprechen „nicht recherchierbar“, was dann wieder nur je 1ct bringt). Nachdem ich auch für die Farbfeststellung von Produkten für 2ct pro Auftrag ohne ersichtlichen Grund disqualifiziert wurde, hab ich aber keine andere Wahl. Ich verstehe nicht, wo deine Aufträge herkommen – dauert das einfach, ist das Zufall, oder was fehlt mir?? War das am Anfang bei dir auch so leer? Ich habe 2 Qualifikationen („UHRS“ 1 und 2), eine mit 100% und eine 97% (97 aufgrund eines Leerzeichens und eines Kommas zu viel, wow! weiß ja auch jeder direkt, wie man amerikanische Adressen und telefonnummern notiert), neue werden mir auch nicht angeboten. Ob das noch was wird… kanns mir ja kaum vorstellen. 10€ fürs Regale fotografieren habe ich auch, nächstes Mal werde ich mal versuchen, ob das so klappt.

    • Hallo Tanja, mein Tipp: konzentriere Dich einfach nur auf die Aufgaben, die ein gutes Aufwand-Ertrags-Verhätlnis haben.

  26. Die Umfragen von „Peanut Labs“ sind wirklich ein einziger Witz. Da kann man stundenlang klicken und hat am Ende 0 Cent verdient. Nachdem ich das jetzt mehrmals so erlebt habe, mache ich da nicht mehr mit.
    Ansonsten werden mir insgesamt eher wenige Aufträge angezeigt. Da kommt nicht einmal ein kleines Taschengeld zusammen. Bis jetzt bin ich eher ernüchtert.

  27. Hallo Johannes,

    dieses Portal ist neben mingle respondi mein Favorit für Mikrojobs/Umfragen.

    Ich mache nur die täglichen Google-Umfragen und die regulären Umfragen für ca 1 €, das kann man wirklich schnell erledigen. Von allen aufwenderigen Aufgaben mit Fotos, Texten etc. lasse ich die Finger, da habe ich neben meiner Vollzeittätigkeit auch gar keine Lust drauf. Es kommen so 10-20 Euro im Monat zusammen. Ich gucke täglich rein, klicke ein bisschen und das wars, dafür finde ich das großartig.

    Eine Sache erwähnst du nicht in deinem Beitrag (sorry, falls ich es überlesen haben sollte, ist schon spät): es geht um die Zahlung des Geldes.

    Ich habe dort meine Paypal-Adresse hinterlegt und sobald man über 5 Euro kommt, wird ausgezahlt, meistens mittwochs. So bekomme ich also meistens jede Woche schon mal mindestens 5 Euro.

    Ich kann anderen nur raten, das auch so wie zu machen und sich nach einem Jahr über ein nettes Sümmchen in der Urlaubskasse zu freuen, man muss hier nicht texten oder sonst übermäßig begabt sein, ein bisschen Geduld wäre aber hilfreich.

    • Hallo Jaqueline,
      tausend Dank für deinen Kommentar. Du sprichst mir zu 100% aus der Seele. Einfach clever sein und die Potentiale von Clickworker nutzen, anstatt über die Dinge zu diskutieren, die nicht funktionieren – so wie es 90% der Kommentarschreiber hier machen 😀 Kleinvieh macht auch Mist und wenn man es clever anstellt, kann man es wunderbar ohne großen zusätzlichen Zeitaufwand in den Alltag integrieren.
      Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und noch massig Urlaubsgeld von Clickworker 🙂

  28. Hallo)))
    Soweit ich verstanden habe, muss man sich an einem Amt anmelden, um die Steuern zahlen zu koennen. Meine Frage ist: bedeutet das, dass Internetnutzer Aus anderen Landern in meinem Fall Aus Uzbekistan Clickworker nicht nutzen koennen? Wenn ja, welche Moeglichkeiten gibt es dann fuer Auslander auf deutschen Websites Geld zu verdienen??
    Vielen Dank im Voraus!!!!!@

    • Ich kann und werde hier keine steuerliche Beratung geben. Aber, Du musst den Verdienst doch dort besteuern, wo Du wohnst / arbeitest. Natürlich brauchst Du ein Gewerbe, aber kein deutsches Gewerbe. Du bekommst eine Gutschrift von Clickworker, wie Du das versteuerst und entsprechend der Vorgaben in deinem Land machst, ist allein doch deine Verantwortung.

  29. Hallo Johannes, zufällig stoße ich auf deinen Blog, dass heißt, ich habe „Erfahrungen mit Clickworker“ eingegeben … und bin dann auf deiner Seite gelandet. Ich kann mich im Moment bei C. nicht einloggen, doch, dass passiert manchmal, was solls, In ein paar Minuten klappt das wohl wieder. Was ich dir sagen möchte: Ich schreibe jetzt ca. 1/2 Jahr für Clickworker. Anfangs war es langweilig, mittlerweile bekomme ich Aufträge von ca. 10 bis zu 45 Euro und mehr. Das ist ja auch immer vom Score abhängig. Geht der runter, sind auch die Angebote weniger lukrativ. Ich mag die 0,2 Euro Aufträge nicht so, aber wen störts … Fazit: bei Clickworker kann man gut Geld verdienen – mein Hauptverdienst war vor zwei Monaten ca. 1500 Euro. Ich hatte die Zeit, die Lust und Muße und die Qualifikation (98%) Es ist zwar anstrengend und manchmal wird der Auftrag auch abgelehnt, aber ich bin ein Fan von Clickworker 🙂 Zurzeit verdiene ich weniger – wie es eben passt. Alles Gute! Shirley

    • Hallo Shirley,
      danke für das Teilen Deiner Erfahrungen. Deine positive Einstellung finde ich sehr erfrischend.
      Viel Erfolg weiterhin.
      Beste Grüße
      Johannes

  30. Hallo Johannes,
    auch ich habe heute versucht mal über clickworker etwas zu tun und habe mich auf den Projektauftrag Adressen von Vereinen konzentriert. Nach den 3 Testdaten wurde ich angenommen und habe effektiv Daten suchen und eingeben können. Das ging alles realtiv gut und mit noch relativ wenig Übung habe ich 2 Einträge in weniger als 1 Minute geschafft. Ich denke wenn man konzentriert bei der Arbeit ist kann man auch mehr schaffen. 2 x 60 = 120 die Stunde = Euro 12/h.
    Nach 5 Einträgen wurde ich disqualifiziert. Verstehe nicht warum habe überall sämtliche geforderten Informationen eingegeben. War ich denen zu schnell? Was ja überhaupt keinen sinn macht.
    Vielleicht kannst Du mir mehr dazu sagen.
    Muss dazu sagen dass ich noch keine Qualifizierungen gemacht habe.
    Schöne Grüße
    Meinrad

    • Hallo Meinrad,
      danke für deinen authentischen Erfahrungsbericht, woran es genau gelegen hat kann ich Dir leider aus einer Ferndiagnose nicht beantworten. Bitte versuche es einmal beim Clickworker-Support. Gib bitte nicht auf und versuche auch in Zukunft Clickworker smart für Dich zu nutzen.
      Beste Grüße
      Johannes

  31. Hi, schreib doch Mal was zur praktischen Seite bezüglich Arbeitsrecht und Steuern.
    Ich als Angestellter muss doch bei meinem Chef diese Arbeit auch wenns nur Mal 1€ ist, als Nebenarbeit anmelden oder? Im besten Fall nur informieren aber vielleicht auch genehmigen lassen? Bei der Steuer muss ich es ja bestimmt auch melden. Unterstützt mich das Portal dabei? Also kann ich da einfach was ausdrucken was ich meinem Chef oder dem Finanzamt gebe und dann hat sich das für mich oder muss ich da noch rumrechnen und so?

    • Hi,
      ich kann und darf keine steuerliche Beratung machen. Aber mit deinem Chef hat das steuer-technisch schon mal gar nichts zu tun! Und na klar müssen diese Einnahmen versteuert werden, das sollte selbstverständlich sein. Das hat etwas mit Eigenverantwortung zu tun, wer ein Einkommen erzielt muss sich dann eben auch im die steuerlichen Aspekte kümmern. Am besten klärst Du das einmal mit einem Steuerberater bezüglich einer Anmeldung einer freiberuflichen oder gewerblichen Tätigkeit, sowie der Besteuerung der Einnahmen.
      Beste Grüße
      Johannes

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