Das Märchen vom Märchen des passiven Einkommens!

23 Dez

Das Märchen vom Märchen des Märchen des passiven EinkommensDiesen Blogbeitrag wollte ich schon seit Ewigkeiten schreiben, endlich schaffe ich es mal mich diesem Thema zu widmen.

Passives Einkommen – das Buzz-Word im Online-Marketing der letzten Jahre. Eigentlich eine gute Sache, könnte man meinen. Aber es löst echte Grabenkämpfe im Geld-Kosmos des World-Wide-Webs aus.

Denn scheinbar gibt es bei diesem Thema nur Propheten oder entschiedene Kritiker, doch woher kommt diese schwarz-weiß-Sicht und muss das wirklich sein? Darum soll es in diesem Artikel gehen. Ich möchte dich sehr gern an meiner Vorstellung und Meinung von passivem Einkommen teilhaben lassen.

💡 Der folgende Beitrag setzt voraus, dass man zumind. ganz grundsätzlich weiß, was passives Einkommen bedeutet und worin das (theoretische) Potential liegt. Gern kann man sich vorher auch nochmal diesen Beitrag über passives Einkommen dazu anschauen.


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Die Pro-Seite: Passives Einkommen = wenig Arbeit + schnelles Geld

Ich sprach von den zwei Seiten und möchte mit der Fraktion anfangen, die passives Einkommen glorifiziert, ziemlich überstrapaziert und damit aber auch (meinem Empfinden nach) diskreditiert.

Wahrscheinlich hat jeder Mensch schon einmal den Gedanken habt:

Wäre es ist nicht toll, wenn es etwas gäbe mit dem ich in kurzer Zeit mit wenig Arbeit richtig viel Geld verdienen kann!?

Sei ehrlich! Also ich habe mir das schon oft gedacht. Doch ich bin Realist und habe schnell verstanden, dass das so einfach nicht funktioniert, denn irgendwie hebt es sich ja gegenseitig auf, zumind. wenn man an die Funktionsweise von Aktion-Reaktion glaubt.

Doch gleichzeitig stelle ich fest, dass sehr viele Menschen, dieser Illusion (scheinbar dauerhaft) erliegen und wie Getriebene nach eben diesem heiligen Gral suchen. Und das wiederum ruft die Gurus und Propheten auf den Plan, die uns dann weismachen wollen, dass man mit Network-Marketing, Forex-Trading oder Affiliate-Marketing ganz schnell und ganz einfach einen passiven Einkommenstrom aufbauen kann.

Das Märchen vom Märchen des passiven Einkommens

Der Katzenguru erklärt, wie man mit der Katzen-Money-Strategie 5.0 passives Katzengold verdient | © iridi66 – Fotolia.com

 

Ich will an dieser Stelle nicht bereits zu viel vorwegnehmen, daher merken wir uns das, machen aber mal ein größeres Fragezeichen daran!


Die Contra-Seite: Passives Einkommen ist eine Illusion!

Denn erstmal möchte ich mich auch mit der „anderen Seite“ beschäftigen, denn die reagiert auf solche Aussagen meist sehr gereizt und will feststellen: Passives Einkommen ist eine Illusion! Man muss immer arbeiten, um Geld zu verdienen und vielleicht mag es kurzfristig funktionieren, aber langfristig niemals, heißt es aus diesem Lager.

Ewiger Kritiker von passivem Einkommen

Klugscheißermodus: ABER… passives Einkommen gibt es gar nicht, man muss immer etwas dafür tun und deshalb…. bla bla bla | © DDRockstar – Fotolia.com

 

Woher kommt diese Ansicht? Auch hier kann ich nur mutmaßen, aber meist kommen solche Aussagen entweder von Akteuren, die sich demonstrativ von dem vermeintlich unseriösen Antlitz der Online-Marketing-Szene distanzieren wollen und sich damit als hochseriöse Akteure verkaufen wollen. Oder aber von Oberlehrer-Typen, die aus einer anti-kapitalistischen Grundhaltung alles ablehnen, was auch nur im Entferntesten nach Investments oder Unternehmertum aussieht.

Diese verneinende bzw. ablehnende Ansicht entspringt also aus einer Distanzierung von Marketing-Praktiken oder einer generellen Ablehnung anderer Einkommensmodelle, als dem klassischen Tausch von Zeit gegen Geld. Das wäre zumind. meine These! Was meinst Du?

In diesem Kontext wird gern vom Märchen des passiven Einkommens gesprochen.



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Meine Meinung zu passivem Einkommen!

Ich möchte das gern ergänzen und zum Märchen vom Märchen des passiven Einkommens erklären.

Was nicht heißen soll, dass ich mich komplett auf die Seite des ersten Lagers schlage, denn man muss das Thema passives Einkommen schon differenziert betrachten.

Ich möchte das gern an meinem eigenen Beispiel tun: Ich habe während meines Studiums nach einer Möglichkeit gesucht, nebenbei etwas Geld (als Zusatzverdienst) dazuzuverdienen. Mein Kapitalbedarf war nicht riesig, mir ging es nur um 100-200 Euro im Monat, sodass ich nicht direkt nach einem klassischen Studentenjob gesucht habe. Ich hatte also die fixe Idee, dass das doch auch im Internet möglich sein müsste. Das war im Jahr 2011.

Nun dann kam es so, dass ich mit Umfragen– , Marktforschungkampagnen und Online-Microjobs mir ein kleines dreistelliges Nebeneinkommen im Internet aufgebaut habe. Auch hier habe ich Zeit gegen Geld getauscht, allerdings von Couch aus – was sich schon als erster Fortschritt anfühlte. Bald habe ich dann mitbekommen, dass man für das Empfehlen dieser Plattformen eine kleine Prämie bekommen kann, entweder einmalig teilweise aber auch als Lifetime-Vergütung. Damit habe ich das Affiliate-Marketing kennengelernt, ohne diesen Begriff zu kennen. Ich habe also meinem Umfeld davon berichtet und so das etwas Einkommen ausgebaut. Auch das war noch ein ganz klassischer Tausch: Zeit gegen Geld. Das war aber bald abgegrast und ich bin auf die Idee gekommen, Erfahrungsberichte dazu zu verfassen.

Damit war mein kleines Online-Business geboren und ich habe von einer einmaligen Tätigkeit (dem Verfassen von einem Erfahrungsbericht) langfristig und wiederkehrend profitiert. Und das war ein essentieller Entwicklungsschritt, an dem ich erstmals realisiert habe, dass ich genau in diesem Moment mein Verdienst(potential) von meiner eingesetzten Zeit einkoppelt. Den Begriff des passives Einkommens kannte ich zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht.

Mittlerweile ist aus dem ersten kleinen Business, seit der Gewerbeanmeldung 2013, ein etwas größeres geworden. Ich habe aber von Anfang an bis heute ca. 10-15h pro Woche darin investiert. In den ersten zwei Jahren ist dabei weniger als NICHTS bei rumgekommen. Ich weiß noch, wie ich mich in der Anfangszeit meines Blogs über 50€ Einnahmen pro Monat (vor Ausgaben und Steuern) gefreut habe. Den Stundenlohn darf ich mir gar nicht ausrechnen. Fakt ist aber, dass ich heute ein Vielfaches pro Monat bei dem gleichen Zeiteinsatz einnehme. Im Gesamtschnitt ist der Stundenlohn immer noch sehr miserabel, weil in den ersten 2 Jahre wirklich sehr wenig verdient habe. Aber ich will das gar nicht runterspielen, aktuell ist es ein geiles und gar nicht mehr so kleines Nebeneinkommen, vor allem gemessen am identischen Zeiteinsatz.

💡 Kurzum: Bei konstantem Zeiteinsatz steigt das Einkommen stetig an und das i.d.R. nicht linear, sondern exponentiell. Insbesondere, weil man stetig von seinen vorangegangen Aktivitäten profitiert und damit den Zinseszins-Effekt nutzt.

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Passives Einkommen: Bei gleichem Aufwand steigt das Einkommen oder Vermögen stetig… oder sogar exponentiell | © maxsattana – Fotolia.com

 

Was will ich damit sagen? Ich finde mich einfach in keinem der beiden Lager wieder. Ich weiß, dass Geld verdienen immer etwas mit Arbeit oder einem großen Einsatz von Geld zu tun hat, was wiederum auch Arbeit voraussetzte. Gleichzeitig weiß ich, dass es durchaus eine Alternative oder Ergänzung zum Tausch von Zeit gegen Geld als Einkommensmodell gibt.

Keine Ahnung, ob man das passives Einkommen nennen muss, aber warum eigentlich nicht!?

Daher möchte ich das gleichzeitig auch als Plädoyer dafür verstanden wissen, was ich darunter verstehe. Sei bitte gleichermaßen skeptisch, wenn dir jemand das Blaue vom Himmel erzählt oder aber es völlig diskreditiert. Die Wahrheit liegt in der Mitte und es lohnt sich, daran zu glauben und es vor allem aktiv in Angriff zu nehmen.

Die Spielarten sind wirklich vielfältig, ebenso wie der Grad der Passivität des Einkommens, das wäre allein ein Stoff für einen eigenen Artikel. Doch darum soll es hier nicht gehen!

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Fazit

Es war mir ein großes Bedürfnis das mal loszuwerden, denn grade die Akteure der zweiten Sorte, die die vom Märchen des passiven Einkommens faseln zerstören damit einige Motivationsimpulse und Gedanken bei Einsteigern in diese Thematik. Wie bereits ausgeführt, mich kotzen diese halbstarken Forex-Trading-MLM-Milchgesichter auf Instagram auch tierisch an, wenn sie etwas von passivem Einkommen & Co. herumposaunen.

Jedem mit mehr als drei Gehirnzellen sollte klar sein, dass in der Hängematte liegen und massig Geld verdienen ohne vorangegangen harten Arbeitseinsatz nicht funktioniert und selbst wenn man mal in der Hängematte liegt, bedarf es einer regelmäßigen Anstrengung (wenn auch reduzierten) diesen Zustand aufrechtzuerhalten.

Aber es ist eben dennoch tatsächlich möglich, den direkten Zusammenhang von fixem Einkommen pro Zeiteinheit aufzulösen … und genau darin liegt das Potential. Und das solltest Du Dir von den Kritikern nicht ausreden lassen. That’s it!

Ich bin auf Deine Meinung gespannt.

Beste Grüße, Johannes

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Johannes

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Johannes

10 thoughts on “Das Märchen vom Märchen des passiven Einkommens!

  1. Hi Johannes,

    spannender Beitrag! Finde ich gut, dass das mal jemand ausspricht. Von alleine geht selbstverständlich nichts. Aber dass es gefühlt nur zwei Parteien bei der Thematik gibt, ist schon etwas verwunderlich. Vielleicht scheint das auch nur so, weil die „Extremen“ oft am lautesten brüllen.

    Das Marketing-Geschrei ist für mich nicht wirklich motivierend, weil es einfach unauthentisch ist. Da finde ich einen solchen Bericht, wie Du ihn hier veröffentlichst, wesentlich angenehmer und motivierender.

    Meine Erfahrung bislang (bin aber noch nicht ewig dabei): Ja, es funktioniert. Ja, es ist zeitentkoppelt. Nein, es geht nicht in zwei Wochen. Bei mir auch nicht in zwei Monaten oder einem halben Jahr. Aber nach einer gewissen Zeit spürt man förmlich, wie man eine Stufe nach der anderen erklimmt und man sieht, dass durchaus Potenzial vorhanden ist, mittelfristig sogar den Hauptjob zu kündigen. Ob man das möchte ist eine andere Frage.

    Was ich sagen möchte ist nur: Man merkt, dass online Geld verdienen nichts mit schnellem Reichtum oder einer fixen Idee zu tun hat. Das ist knallhartes Unternehmertum, bei dem man sich am besten jeden Tag weiterentwickelt, besser wird, Kooperationen eingeht, Nachfrage entdeckt, wo sie bislang noch keiner entdeckt hat, Ideen ausprobiert, scheitert und an vielleicht sogar an Stellen belohnt wird, wo man nicht damit gerechnet hat. Dann heißt es genau dort ansetzen. Und was später wie ein Glücksgriff oder ein genialer Einfall aussieht, war kontinuierliche Arbeit am eigenen Projekt.

    Falls es Dich interessiert wie es bei mir im Moment aussieht, Johannes:
    https://depotstudent.de/meine-neuorientierung-online-unternehmen-gruenden/

    Auch wenn oft vom Stundenlohn geredet wird, muss man sich vor Augen halten, dass das dem Unternehmertum einfach immanent ist. Ranklotzen, ausprobieren und irgendwann wird man belohnt, anders funktioniert das nicht. Das ist fast schon so als würde man eine Ausbildung machen und erst danach mit entsprechendem Gehalt belohnt werden.

    Und ich glaube Du bist nicht der einzige, dem diese „halbstarken Forex-Trading-MLM-Milchgesichter“ ordentlich auf den Sack gehen. 😉

    Da hat die Masse direkt mal ein echt negatives Bild von Affiliate Marketing, Online Selbständigkeit etc… Schade eigentlich.

    Beste Grüße
    Dominik

    • Hallo Dominik,
      besten Dank für dein Feedback. Ich freue mich, dass Du meinen Artikel gelesen und Dich damit auseinander gesetzt hast.

      Ja das mit dem „Marketing-Geschrei“ ist so eine Sache, das ist wieder ein eigenes Thema – über das ich auch mal einen Artikel schreiben werde! Weil es auch hier (meiner Meinung bzw. eher Erfahrung nach), viele Dogmen und Vorurteile gibt, die den Fakten und Marketing-Kennzahlen widersprechen. Aber das ist wie gesagt ein anderes Thema.

      Und noch was! Einen Hammer-Artikel hast Du da geschrieben, ich habe vieles ebenso erlebt und gefühlt – sehr gut dargestellt. Aber ich glaube man kann das nur (richtig) verstehen, wenn das selbst erlebt/gefühlt hat 🙂

      Beste Grüße
      Johannes

  2. Hallo Johannes
    Ich habe hungrig Deinen Artikel über das Onlinemarkeing gelesen. Du sprichst mir aus der Seele. Bin auch schon öfters auf die Online-Gurus reingefallen. Hab mir einige Kurse gekauft und konnte sie nie richtig umsetzen, da entweder zu kompliziert (für mich jedenfalls) oder unvollständig (Wichtige Themen nur am Rande erklärt oder weggelassen). Oft oder fast immer sind solche Kurse mit kostenpflichtigen auch monatlichen Zusatzkosten verbunden, wie Klicktipp Optmizepress oder Clickfunnel usw. Da verdienen die Verkäufer noch kräftig mit. Ich hab ja auch nichts dagegen, wenn man seine Affiliatelinks in die Kurse mit einbaut, aber man könnte dem Kunden ja auch kostenlose Wege als Alternative zeigen (die es ja jede Menge gibt), so kann man wählen (der kostenintensive aber dann der leichtere Weg, oder der kostenlose arbeits intensivere Weg). Ich selber beschäftige mich schon länger damit (seit 2016), bin sehr interessiert, aber aus Zeitmangel krieg ich einfach nichts gebacken. Es kommen abundzu ein paar Digistore Umsätze durch Affiliatelinks, die ich auf FB in Gruppen poste. Ich arbeite gerade an zwei Nischenseiten, da das für mich der einzige Weg ist, auf Dauer Geld zu verdienen. Je mehr so Seiten, um so mehr Umsatz, denke ich mal. Von dem schnellen Reich werden bin ich gebranntmarkt. Aber so muss jeder seine Erfahrungen machen. Auf die Zweifler und Pessimisten in der Branche hör ich gar nicht mehr hin, da ich weiss, dass das Geschäft funktioniert, man muss nur einiges an Zeit investieren und dran bleiben. Mein persönlicher Fehler ist oft, dass ich immer wieder was neues ausprobieren will und binmit der vorigen Arbeit noch gar nicht fertig. Dann merk ich, dass bei der neuen Geschichte auch schon wieder ein Haken ist. Ich glaube, so geht es vielen zeitgenossen, die sich mit dem Thema beschäftigen.
    Deine Seiten finde ich sehr gut, sowas strebe ich auch mal an, wenn ich mehr zeit fürs schreiben habe, so wie jetzt gerade. Eine Frage an Dich: Du hast auch einige Affiliatelinks und Werbung auf Deinem Block integriert. Wieviel Umsatz bringen die Dir so, wenn ich höflich fragen darf? Du musst mir keine Zahl nennen, wenn Du nicht willst. Aber vielleicht prozentual gesehen?
    Und was hältst Du von Seiten, auf denen viele Onlinekurse angeboten werden, wie in einem Shop oder Katalog, die dann über Deinen Affiliatelink auf die entsprechenden Webinare oder Verkaufsseiten verlinken?
    Vielen dank für Dein Feedback
    Schöne weihnachten und einen guten Rutsch
    Gruss Dieter

    • Hallo Dieter,
      es wird noch im ersten Quartal ein Bericht zu meinen Online-Einnahmen kommen. Ich warte noch die Zahlen vom Steuerberater ab.
      Beste Grüße
      Johannes

  3. Ein sehr guter Artikel, Johannes.

    Zwei Jahre ist es schon her, seitdem ich auch in dieses „geheimnisvolle“ Business eingestiegen bin. Deine Worte von Anfang 2017 habe ich verewigt: „Der erste Euro verändert alles.“ Mein erster Verdienst im Internet betrug damals genau 1,65 Euro. Mittlerweile hat sich der Betrag vielfach multipliziert. 😉 Passives Einkommen ist also keine Hexerei oder gar Betrug. Es funktioniert wirklich.

    Nur verwechseln manche Passivität mit Nichtstun und das gibt es nicht. Wie Dominik schon schrieb, es ist knallhartes Unternehmertum und ein Leben in Saus und Braus mit ein paar Klicks wird einem nicht geschenkt. Auch ein Flying Uwe, Bibi und LeFloid müssen wöchentlich ihren Content produzieren.

    Dennoch macht die Arbeit Spaß und man ist keinem Chef verpflichtet, sondern seinen Lesern und Zuschauern. Und es ist ein ganz anderes Gefühl und eine wahnsinnige Motivation, sich selbst etwas aufzubauen. Dass es entsprechend dauert, bis man davon leben kann, das gehört einfach dazu. Wichtig ist, dass man wächst.

    Viele Grüße
    Sladjan

    • Hallo Sladjan,
      vielen Dank für Dein Feedback. Du bist auf dem bestem Weg Dir ein passives Einkommen aufzubauen 🙂
      Beste Grüße
      Johannes

  4. Danke für diesen ehrlichen Blog. Es wird vieles als „easy“ dargestellt. Es nervt auch, dass es noch so viele „Scharlatane“ gibt, die Anfänger über den Tisch ziehen. Weiterhin gibt unzählige im Netz, die einem erzählen wollen wie man Geld verdient, haben aber selber noch nicht viel erreicht. Daher sollte man nicht aufhören, darüber zu berichten und ehrlich sein. Ich mag auch keinen Protz. Es ist OK, wenn jemand viel verdient, aber dann kann er es seinesgleichen beweisen bzw. damit angeben.

    Viele Grüße
    Michael

    • Hallo Raffaele,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Ich weiß nicht ob Du es weißt, aber ich bin/war im Hauptberuf und eben auch von meiner formalen Ausbildung her „Landschaftsarchitekt“ und habe in der Objektplanung gearbeitet – damit sind wir also zumind. Fachkollegen.
      Ich wünsche Dir viel Erfolg und werde mir bei Gelegenheit Deinen Blog etwas genauer anschauen.
      Beste Grüße
      Johannes

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