6 Gedanken: Mit der Bitcoin-Blase Geld verdienen?

10 Jan

Jeder der einen nicht ganz unerheblichen Geldbetrag in Kryptowährungen investiert hat, der fragt sich wann die Bitcoin-Blase platzt, oder?

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Gibt es eine Bitcoin-Blase? | © girafchik – Fotolia.com

In diesem Artikel möchte ich meine Gedanken zu Kryptowährungen, dem Hype und dem möglichen (und wahrscheinlichen) Crash-Szenario mit dir teilen.

Mich erreichen viele Kommentare und Mails zum Thema Kryptowährungen. Dabei dreht es sich immer um die Frage, wie man Kryptowährungen kauft, verkauft bzw. wann man das tun sollte. Und ganz ehrlich, diese Frage stelle ich mir auch. Ich frage mich auch, wann die Bitcoin-Blase platzt, aber ich möchte diesen Artikel anders beginnen…


Meine (bisherige) Geschichte mit den Kryptowährungen

Meinen ersten Berührungspunkt mit Kryptowährungen hatte zur Zeit meines Bachelor-Studiums, das muss so 2011 gewesen sein. Ein Kommilitone zeigte mir ganz stolz seinen kleinen Mining-PC, den er im Studentenwohnheim betrieb. Er machte damit ein paar 100 € im Monat, doch im Vordergrund stand für ihn nicht das Geld, sondern das Interesse an der neuen und interessanten Technologie. Ich habe selbst nie gemint, aber wir haben uns rege über dieses Thema ausgetauscht und ich war auch davon angefixt.

Bis ich meine ersten Bitcoins kaufte dauerte es bis Ende 2013, wenige Wochen später stürzte der Kurs ziemlich ab, was meiner Begeisterung „natürlich“ einen gehörigen Dämpfer gab. Allerdings war mein Investment so klein, dass mich der „Verlust“ nicht wirklich schmerzte und ich sogar Mitte 2014 meine Position weiter aufstockte. Irgendwann, leider weiß ich nicht mehr wann, habe ich meine Bitcoins mit einem kleinen Gewinn fast vollständig verkauft, nachdem der Kurs sich wieder ein wenig erholt hatte. Ich habe weiterhin die Entwicklung rund um den Bitcoin am Rande verfolgt, habe aber die Spekulation bzw. die Idee damit Geld zu verdienen begraben.

Bis Mitte/Ende 2016, als der Bitcoin wieder populärer wurde und auch Anstalten machte sich wieder in Richtung des alten Hochs bei rund 1000 $ und darüber hinaus zu bewegen. Zu dem Zeitpunkt kaufte ich für 500 € Bitcoin und Ether (Ethereum) insgesamt habe ich also 1000€ investiert. Ich denke, dass die Entwicklung ab Mitte 2016 bekannt ist. Als ich mein eigenes Kapital ungefähr verfünffacht habe, habe ich ca. 2000 € rausgenommen. Damit hatte ich sichergestellt, dass selbst im Falle eines Crashs auf jeden Fall Gewinn machen würde. Im August 2017 habe ich dann einige weitere Ether verkauft und das Geld in andere Krytowährungen investiert um breiter aufgestellt zu sein, darunter zum Beispiel NEO, Waves, Stratis, TenX. Zudem habe ich bei meinem CFD- Broker auf weitere Kryptowährungen (u.a. Dash, Ripple, Ethereum Classic, Bitcoin Cash) spekuliert (ausschließlich mit bereits erzielten Gewinnen mit Kryptowährungen), nach dem exponentiell Anstieg Mitte Dezember 2017 habe ich einen Großteil dieser Trading-Positionen verkauft, wenige Tage später korrigierte der Markt sehr stark und ich war zu diesem Zeitpunkt heilfroh, dass ich nicht mehr so stark investiert war. Aktuell halte ich noch immer einen fünfstelligen Betrag in Kryptowährungen, gehöre aber nicht zu denjenigen, die blind und naiv an weitere erhebliche Kursanstiege glauben. Ich schließe das nicht aus, bin aber mehr als skeptisch.


Meine Gedanken zur Bitcoin-Blase

1 / Die Bitcoin Blase und die Erwartungshaltung

Warum schreibe ich das alles? Einmal möchte ich dir zeigen, welche Entwicklung der Bitcoin bereits genommen hat und dass es dazu auch immer individuelle Anleger-Geschichten gibt, die man beim bloßen Blick auf den Chart nicht sieht/nicht sehen kann. Außerdem denke ich, dass meine persönlichen Bitcoin Geschichte zeigt wie emotional aufgeladen das Thema Bitcoin & Co schon immer war. Für mich gab es mit dem starken Rücksetzer 2013 bereits sowas wie einen kleinen „Bitcoin-Crash“. Eine Erfahrung, die nur ein kleiner Teil aller derzeitigen Bitcoin Spekulanten machen durften.

Wenn ich mir die Entwicklung rückblickend anschaue, dann denke ich mir nicht: „Ach hätte ich mal nicht verkauft“ Denn meine Erwartungshaltung war nicht, dass ich mit meinen paar Bitcoins zum Millionär werde, sondern ich wollte einfach ein bisschen zocken und dabei als Gewinner hervorgehen – also Gewinn machen. Mit dieser Erwartungshaltung kommt man gar nicht ernsthaft auf die Idee auch nur im Ansatz eine Buy-and-Hold Strategie zu fahren, oder auf den ganz großen Reibach zu setzen/hoffen.

2 / Die Blockchain wird nicht verschwinden, aber die Bitcoin-Blase wird trotzdem platzen!

Ich war damals beim Interetboom der 90er Jahre nicht dabei an den Aktienmärkten, habe aber schon einiges darüber gelesen. Zudem führen diesen Vergleich auch viele langjährige Börsianer an, wenn sie von Bitcoins & Co sprechen. Hier sollte man nicht so arrogant und verblendet sein und auch mal genauer hinhören. Ich kann mir schon vorstellen das Kryptowährungen, insbesondere aber die Blockchain nicht wieder verschwinden werden (so wie das Internet nach dem Platzer der dotcom-Blase auch nicht verschwunden ist) – auch nicht nach einem Zusammenbruch der Krypto-Märkte. Ähnlich wie zu Zeiten des Internetbooms entstehen viele neue Firmen und Geschäftsmodelle, deren Wert niemand so richtig bestimmen kann, weil es eben so neu ist, es niemand wirklich versteht und es vor allem keine fundamentalen Vergleiche gibt.

Wenn ich mir den Wert und vor allem den Wertzuwachs der letzten 12-24 Monate anschaue und dagegen den fundamentalen Wert der digitalen Währungen und dahinterstehenden Firmen betrachte, dann sind das für mich besten Fall Konzepte, die diese Firme aktuell bereitstellen. Und bitte nicht falsch verstehen, ich bin grundsätzlich begeistert von der dezentralen Bockchain und derenen Einsatzmöglichkeiten. Ich finde, dass das wirklich Potenzial hat.

Aber ich vermag dieses Potenzial nicht in einen monetären Gegenwert umzurechnen. Ich kann keine lineare Korrelation von technologischem Fortschritt bzw. der konkreten Anwendbarkeit und der exponentiellen Marktkapitalisierung erkennen. Ich habe mir viele Blogartikel und Videos von „Krypto-Experten“ angeschaut, mich hat bisher nichts vom Gegenteil überzeugt und somit steht für mich ganz klar fest, dass es sich hier um eine enorme Überbewertung handelt. Somit steht für mich auch fest, dass der Markt irgendwann zum fundamentalen Wert der jeweiligen Blockchain-Technologie zurückkehren wird. Da ich davon ausgehe das sich dieser sehr weit entfernt vom aktuellen Preisniveau befindet, befinden wir uns aktuell in einer Bitcoinblase – Punkt!

3 / Geld verdienen mit dem Hype

Wenn ich denke, dass es sich beim Bitcoin um eine Blase handelt, warum bin ich dann immer noch fünfstellig in Kryptowährungen investiert? Das hat zwei Gründe. Erstens, weil ich es natürlich auch nicht zu sagen vermag, wann und vor allem wie diese Blase platzen wird. Und zweitens, weil ich denke, dass man mit Spekulationsblasen gutes Geld verdienen kann. Ich habe unheimlichen Spaß daran zu zocken. Ich habe schon einige positive Erfahrungen beim Online-Poker und vor allem im Bereich der Sportwetten gemacht. In Verbindung mit meiner Erfahrung seit 2011 im Bereich des Tradings habe ich gelernt, wie man mit Emotionen und Wahrscheinlichkeiten umgeht. Denn um nichts anderes geht es bei einer Spekulation. Hinzu kommt die oben genannte Erwartungshaltung. Meine Erwartungshaltung ist ganz klar: Ich will/muss nicht das „große Geld“machen, sondern ich will möglichst schnell den Einsatz sichern, um dann mit den Gewinnen weiter spekulieren zu können. Ich glaube, das ist ein ganz wichtiger Punkt. Man muss verstehen, dass man nicht beides haben kann. Also man kann nicht mit Bitcoins Millionär werden und gleichzeitig Risiko minimieren.

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Wann platz die Bitcoin-Blase? | © Elnur – Fotolia.com

Da Spekulationsblasen stets eine starke Aufwärtsbewegung vollziehen, kann man diese Bewegung mitnehmen und bei vorher festgelegten Marken Teilgewinne mitnehmen. Je länger eine Aufwärtsbewegung bereits andauert, desto größer sollten die Entnahmen sein. Wie gesagt, Millionär wird man damit nicht, denn es kann durchaus sein, dass nachdem man 70-80 % des Geldes bereits rausgenommen hat der Markt immer noch weiter ansteigt. Doch diese Frage stellt sich eben gar nicht, wenn man im Vorfeld sich über seine Ziele bzw. die Erwartungshaltung an die Spekulation klar ist. Somit kann man in Spekulationsblasen relativ entspannt und vor allem einfach Geld verdienen.

4 / Das Vertrauen in eine Währung

Eine weitere wichtige Frage, die ich mir vor allem in den letzten Wochen gestellt habe, ist, welches Vertrauen habe ich in welche Währung und welcher Wert ist für mich greifbar?

Und genau hier ist mir (persönlich) wieder klar geworden, dass bei aller Kritik am Geldsystem für mich der Wert einer Kryptowährung nicht messbar ist und ich abgekoppelt vom Fiatgeld keinen Gegenwert ausmachen kann. Was bekomme ich für einen Bitcoin? Ich kann mir nichts darunter vorstellen, außer den aktuellen Wechselkurs zum Euro bzw. Dollar. Schon das alle digitalen Währungen am Wert der Leitwährung gemessen werden und ich das als Gegenwert akzeptiere und auch nach einem Gewinn in Euro strebe, zeigt mir, dass mein Vertrauen in den Euro sehr viel stärker ist als in eine Kryptowährung. Ich glaube, dass genau an diesem Punkt viele nicht ehrlich sind. Sicher gibt es ein paar Supernerds und absolute Technologieexperten, die diese Fragen für sich anders bewerten. Aber die anderen 95 % der Bitcoin-Investoren sehen doch auch „nur“ den Gegenwert zur Leitwährung (z.B. Euro)!

5 / Die Transaktionen sind teuer und langsam

Ein weiterer Punkt, der mich sehr skeptisch macht, sind die Kosten und vor allem die Dauer einer Transaktion. Natürlich ist das alles auf die große Nachfrage zurückzuführen, aber ganz ehrlich, besonders überzeugend ist das derzeit nicht. Eine normale Sepa-Überweisung geht schneller als eine Bitcoin-Transaktion, so sieht Fortschritt für mich nicht aus. Auch hat es bisher noch kein Anbieter geschafft, die Abwicklung intuitiv und einfach umzusetzen. Das sind alles Voraussetzungen, die mich zumindest sehr skeptisch werden lassen, wenn hier Geschäftsmodelle in den Himmel gelobt werden (siehe die aktuelle Preisentwicklung der Währungen).

6 / Der große Knall oder der langsame Verfall?

Durch meine Erfahrungen im Trading und Investieren habe ich schon viele Charts gesehen und mir natürlich auch die großen Finanzkrisen in den Charts angeschaut. Und was sieht man da? Selbst bei er großen Finanzkrisen ist es i.d.R. nicht so, wie man landläufig annimmt, dass der Markt quasi über Nacht oder in wenigen Stunden oder Tagen 50-70% einbricht. Meist gibt es eine starke Anfangsbewegung, die dann, unterbrochen von einigen kleinen Aufwärtsbewegungen, zu einer längeren Abwärtsphase führt. Kann es bei Kryptowährungen aufgrund der geringen Liquidität anders sein – ja klar. Aber ich sehe insbesondere in dem ausgeprägten HODL-Ansätz vieler Bitcoin-Jünger die Gefahr, dass weiterhin ohne Sinn und Verstand nachgekauft wird. Ist das ein Problem? Keine Ahnung, was ich aber damit ausdrücken möchte ist, dass das „Platzen einer Investitionsblase“ nicht zwangsläufig mit einem rasanten Verfall der Kurse einhergehen muss, sondern es auch sehr gut sein kann, dass das Schiff langsam untergeht. Und wenn man dann Rücksetzer mit dem Zerfall verwechselt, kann man sehr sehr viel Geld verlieren.

Vielleicht ist es ganz schlau, bei diesem Artikel keine abschließende Zusammenfassung zu schreiben. Ich möchte diesen Artikel offen enden lassen und lieber mit einer Frage an dich abschließen:

Glaubst du, dass Kryptowährungen sich derzeit in einer Blase befinden? Wie ist deine Anlagestrategie bei digitalen Währungen? Über Feedback, Meinungen und deine Anlagestrategie würde ich mich in den Kommentaren sehr freuen!


💡 Hier ein paar weitere Meinungen zum Thema Bitcoin, Hype, Technologie, Zukunft und Spekulatiuonsblase:

Ein Video von Dr. Julian Hosp:

Eine weitere Meinung von Horst Lüning:

Und zu guter Letzt noch die Meinung von Andreas Popp von der Wissensmanufaktur:


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6 Gedanken: Mit der Bitcoin-Blase Geld verdienen?
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Johannes

Johannes

Hi, ich bin Johannes. Ich bin nebenberuflich selbstständiger Webmaster, Investor und Betreiber dieses Blogs. Auf meinem Blog findest Du alles rund um das Thema unkonventionell aber seriös Geld verdienen / Geld sparen / Geld vermehren im Internet. Eine Inspirationsquelle für Deine finanzielle Freiheit.

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3 thoughts on “6 Gedanken: Mit der Bitcoin-Blase Geld verdienen?

  1. Hallo Johannes,

    sehr guter Artikel.

    Klar, leider haben wir alle keine Wahrsager Glaskugel. Es ist alles möglich. Kryptowährungen sind und bleiben hoch spekulativ. Ein wenig Spielgeld darin investieren kann aber sicher nicht schaden.

    „Nicht alle Eier in ein Nest legen!“

    So lautet eine alte Börsenweisheit und das trifft vor allem auch auf Bitcoin und Co. zu. Wichtig ist halt, dass man in mehreren Richtungen Geldströme aufbaut. Ich denke viele machen derzeit den Fehler und haben nur noch Kryptowährungen im Kopf, sollte wirklich die Blase dann platzen, dann werde einige leider doof aus der Wäsche schauen.

    Aber wie schon erwähnt sind wir alle keine Hellseher.

    Ich wünsche dir weiterhin maximalen Erfolg
    Alles Liebe und Gute
    Roland

    • Hallo Roland,
      du sagst es. Vielleicht kommt es so, vielleicht aber auch ganz anders 😀
      Ich denke auch, unabhängig davon ob man Kryptos als Spekulation oder als Invetment in die Zukunft betrachtet, wer maximal 10-20% seine freien Kapitals investiert, entgeht einem zu hohen Klumpenrisiko.
      Beste Grüße und viel Erfolg
      Johannes

  2. Hallo Johannes,

    dass Kryptowährungen hoch riskant sind und man nur Summen hineinstecken sollte wo man auch beim möglichen Totalverlust keinen Nervenzusammenbruch kriegt, das liegt wohl auf der Hand.

    Für meine Anlagestrategie habe ich einen großen Haufen an vielversprechenden Kryptowährungen genommen und in den Kategorien „Marktkapitalisierung“, „Zusatznutzen“ (ob die Münze außer als Zahlungsmittel noch etwas anderes kann), „Praxistest“ (ob es nur eine Idee ist oder seinen Wert schon unter Beweis gestellt hat) und „Burggraben“ kategorisiert. Aus dieser Liste habe ich mir vielversprechendsten rausgesucht und gekauft. Der direkte Kauf ist steuerlich einfacher, bei manchen Exoten muss aber eine Handelsbörse herhalten. Ich werde die Münzen mindestens 1 Jahr halten (dann kann man die Spekulationssteuer umgehen). Einfach zurücklehnen und die Blasenschreier weiter kreischen lassen. Meldungen, dass die Blase platzt gibt es eh fast jede zweite Woche.
    Ich habe im Dezember gekauft und bis jetzt bin ich sehr optimistisch. Durch die Streuung hat auch die heftige Kurskorrektur von gestern keine dramatischen Auswirkungen gehabt.

    Wie du siehst bin ich recht positiv auf das Bitcoin-Thema zu sprechen. Im schlimmsten Fall verliere ich ein wenig Geld, auf das ich eh verzichten kann. Ich fände es viel schlimmer, wenn Kryptowährungen sich etablieren und ich diese Mega-Chance verpasst hätte. Ich klicke sogar jeden Tag auf Faucets um mir noch extra gratis Kryptowährungen in die Wallet zu holen 🙂

    • Hallo Patrik,
      besten Dank für Deine Meinung. Ich bin auch gar nicht so negativ gegenüber Kryptowährungen eingestellt, wie sich das vielleicht in dem Artikel angehört hat. Ich bin immer noch mit ca. 20.000€ investiert und betreibe auch ein kleines Business in diesem Bereich. Du hast Recht, die Blasenschreier gibt es, es gibt aber auch die Krypto-Jünger… beide Lager sind aktuell sehr laut 😀
      Beste Grüße und viel Erfolg
      Johannes

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