4 Gedanken zur finanziellen Unabhängigkeit

27 Jan

Liebe Leserin, lieber Leser, in diesem Artikel möchte ich mich (mal wieder) dem Thema der finanziellen Unabhängigkeit widmen.

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Meine Gedanken zur finanziellen Unabhängigkeit | © dzm1try – Fotolia.com

Dabei möchte ich zu Beginn auf die Unterschiede zwischen finanzieller Freiheit und Unabhängigkeit eingehen und anschließend darstellen welche Gründe es vielleicht gibt diese zu erreichen. Danach schauen wir uns die zwei wichtigsten Stellschrauben an und ich möchte gern meine Motivation zum Erreichen dieses Ziels mit euch teilen. Da nach der Motivation am besten direkt die Umsetzung folgen sollte, schauen wir uns an, wie die ersten Schritte zur finanziellen Unabhängigkeit angegangen werden können. Zum Abschluss möchte ich weitere Meinungen und ergänzende Informationen aus anderen Videos und Blogs präsentieren.

Wie immer freue ich mich über Feedback, Meinungen  und sachdienliche Hinweise zum Thema in den Kommentaren, lasst uns darüber diskutieren.


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Der Unterschied zwischen finanzieller Unabhängigkeit und finanzieller Freiheit?

Ich bin ganz ehrlich, dass ich eine lange Zeit (manchmal sogar jetzt noch) die Begrifflichkeiten der „finanziellen Unabhängigkeit“ und der „finanziellen Freiheit“ als Synonym für einander verwendet habe. Viele andere Publikationen zu diesem Thema trennen diese beiden Begriffe jedoch voneinander, wenn auch alle etwas anders.

Meist gibt es folgende „Abstufungen“ der finanziellen Freiheit:

  • finanzielle Sicherheit
  • finanzielle Lebensfreude
  • finanzielle Unabhängigkeit
  • finanzielle Freiheit

… oder so ähnlich (siehe verlinkte Video am Ende des Artikels).

Zusammenfassend ist lässt sich feststellen, dass die finanzielle Unabhängigkeit eine Vorstufe zur finanziellen Freiheit ist. Was bei einer genauen Überlegung, wenn man mal in einer ruhigen Minute intensiv darüber nachdenkt, auch definitiv Sinn macht.

Bei der finanziellen Unabhängigkeit werden Ausgaben (Fixkosten + Lebenshaltungskosten) gedeckt durch passive Einkommensströme. Das Ganze vorwiegend mit Kapitalerträgen aber auch aus anderen Quellen (zum Beispiel: nebenberufliche Selbstständigkeit, Tantiemen, Lizenzverkäufen o.ä.)

Nicht abgedeckt in der finanziellen Unabhängigkeit sind Ausgaben für Luxus, Spenden, Schenkungen sowie weitere Investitionen. Also alle Ausgaben, die über die reinen Lebenshaltungskosten hinausgehen. Vielleicht kann auch sagen, die Ausgaben die das Leben erst so richtig schön machen!? Ich weiß nicht, ob du das auch so siehst? Aber eine Differenzierung dieser Begriffe und damit auch der Zustände finde ich schon sehr sinnvoll.




Warum die finanzielle Unabhängigkeit erreichen?

Wenn man nun für sich eine Definition gefunden hat steht dennoch die Frage im Raum: warum sollte man diesen Zustand erreichen (wollen)?

Natürlich kann ich diese Frage nicht für dich beantworten aber ich möchte hier einmal zwei Aspekte in den Raum werfen:


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1 / „Fuck you money“ aufbauen

Die Amerikaner haben für die finanzielle Unabhängigkeit und alles was damit zu tun hat eine sehr schöne Floskel, für die ich sie ein bisschen beneide – das „fuck you money“. Die beste Beschreibung dieses Ausdrucks kannst dem Film „The Gambler“ von 2015 entnehmen, schon der ganze Trailer bezieht sich darauf:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://youtu.be/vioeOGABBMY

natürlich bezieht sich das nicht allein auf das Glücksspiel, sondern einfach darauf, dass man so viel Geld besitzen sollte, dass man es sich leisten kann eine eigene Meinung zu haben und diese vor allem auch äußern zu können. Du kannst es dir leisten deinen Kollegen, deinem Chef oder sonst wem ein Widerwort zu geben. Im besten Fall kann niemand finanziellen Druck auf Dich ausüben – Fuck you money eben!

Dabei steigt der Grad der Unabhängigkeit mit der Höhe des Vermögens. Aber selbst schon kleinere Beträge, zum Beispiel 3-4 Monatsgehälter, können dir ein Gefühl von etwas (mehr) Freiheit geben. Wenn du 1-2 Jahre allein von deinem Ersparten leben könntest, fühlt es sich auch schon wieder anders (besser). Und ich glaube, dass wenn man dann alle seine Fixkosten aus Kapitalerträgen finanzieren kann, dass sich auch das wiederum anders (mutmaßlich: noch besser) anfühlt.

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2 / Unabhängigkeit von Lohnarbeit

Der zweite Aspekt hängt mit dem Ersten zusammen, bezieht sich aber eher auf die freie(re) Verfügung über die eigene Lebenszeit. Wenn man mehr (insbesondere für andere) arbeiten muss, kann man viel selbstbestimmter über seine Zeit und damit über sein Leben bestimmen. Stell dir einfach vor, du wärst jetzt nicht megareich, könntest aber alle deine Ausgaben, die du zum Leben brauchst, aus einem passiven Einkommen bezahlen. Was sich damit für Perspektiven eröffnen! Ich bekomme jedes Mal Gänsehaut, wenn ich ernsthaft darüber nachdenke.

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Die zwei Stellschrauben für finanzielle Unabhängigkeit

Als ich die Entscheidung getroffen habe, die finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen, habe ich immer überlegt was es wohl dafür braucht um das Ziel zu erreichen. Zu Beginn hatte ich immer die Vorstellung, dass man ein „Investment Profi“ sein muss, also eine hohe Rendite erzielen muss. Alternativ wäre natürlich ein einmaliger hoher Geldeingang, zum Beispiel durch ein Erbe, einen Gewinn oder vielleicht auch ein erfolgreichen Verkauf (der eigenen Firma oder so) notwendig.

Doch wenn man sich ein bisschen intensiver mit diesem Thema beschäftigt stellt man relativ schnell fest, dass es dafür vor allem zwei wichtige Voraussetzungen gibt:

1 / Sparen

Das allerwichtigste ist, wenn man finanziell unabhängig werden will, dass man es schafft regelmäßig und vor allem langfristig Geld zu sparen. Also mehr verdient, als man ausgibt. Der Punkt „Sparen“ klingt immer so banal, ist aber am Ende einfach entscheidend. Wenn man vielleicht sehr gut verdient, es aber nicht schafft regelmäßig Geld zur Seite zu legen, dann nützt einem die beste Geldanlage nichts.

2 / Lebenshaltungskosten

Der zweite wichtige Punkt, den man auch aktiv beeinflussen kann sind die Lebenshaltungskosten. Natürlich ist dieser Punkt stark mit dem Sparen verknüpft, konkretisiert die Sache aber etwas. Wer zum Beispiel 1500 € im Monat zum Leben braucht, der erreicht sein finanzielle Unabhängigkeit schneller, als jemand der zum Beispiel 3000 € braucht, unabhängig davon wie hoch das Einkommen ist.

Wenn man diese beiden Aspekte miteinander vereint, kommt etwas heraus was man Sparrate nennt. Also das Verhältnis zwischen Einkommen und dem was nach den Ausgaben davon übrig bleibt.

 Für mich war das der absolute Durchbruch, als ich das wirklich verstanden. Denn so ist es auch möglich, ohne spezifisches Wissen über Investitionenmöglichkeiten die finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Denn selbst wenn man gar keine Ahnung hat und das Geld einfach auf ein Sparbuch, einem Festgeldkonto oder sogar nur einem Tagesgeldkonto anspart, kann man die finanzielle Unabhängigkeit erreichen. Natürlich geht es schneller, wenn man eine gute Rendite auf seine Geldanlagen erzielt aber dies ist (zumindest theoretisch) nicht notwendig.


Meine Motivation die finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen

Meine Motivation die finanzielle Unabhängigkeit zu reichen liegt ganz klar in dem Aspekt der Freiheit. Die Vorstellung sich unabhängig von Lohnarbeit und anderen Zwängen zu machen ist meine Motivation. Dabei bin ich ganz ehrlich, ich weiß nicht ob ich dann tatsächlich nicht mehr arbeiten würde. Auch weiß ich aktuell noch nicht konkret, was ich dann mit dieser freien Zeit anfangen möchte (natürlich habe ich schon einige Ideen). Aber das hält mich nicht davon ab intensiv an diesem Ziel zu arbeiten, denn mir geht es allein schon um die Möglichkeit, frei über meine Zeit entscheiden zu können.

Die ersten Schritte zur finanziellen Unabhängigkeit

Wenn man den Entschluss gefasst hat dieses Ziel zu erreichen, dann sollte man sich (meiner Meinung nach) einen Überblick über seine Finanzen verschaffen und mindestens 10 % seines Einkommens zu sparen. Das sind die absoluten Basics und bilden ein gutes Fundament. Darauf folgt eine weitere intensivere Auseinandersetzung mit dem Thema „Finanzen“, also das aktive Arbeiten an der eigenen „finanziellen Bildung“.

Ergänzungen und weitere Meinungen zum Thema „finanzielle Unabhängikeit“ findest Du hier:

Die Grundlagen der finanziellen Freiheit vom YouTube-Kanal Finanzfluss:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://youtu.be/ysO5Sz_lTso

5 Stufen zur finanziellen Freiheit vom YouTube-Kanal Talerbox Invest Smart:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
Video-Link: https://youtu.be/rmTDDFWiYMI

Fazit zum Thema finanzielle Unabhängigkeit

Ich finde, dass es sehr lohnenswert ist einmal intensiv über die Möglichkeiten der finanziellen Unabhängigkeit nachzudenken. Insbesondere, wenn man sich bisher noch nicht ernsthaft und tiefgründig mit dem Thema der eigenen Finanzen in Verbindung mit seinen eigenen Zielen, Potenzialen und Möglichkeiten auseinandergesetzt hat.

Wie stehst du zu diesem Thema? Ist finanzielle Unabhängigkeit für dich ein Ziel? Wenn ja, wie ist deine Strategie?




4 Gedanken zur finanziellen Unabhängigkeit
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Johannes

Johannes

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Johannes

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